Sieht man sich die Daten eines aktuellen Berichts des Deutsche Ärzteblatts über die „Fortschritte“ der Impfstoff-Entwicklung gegen SARS-CoV, das „erste“ Coronavirus, an, wirkt es entlarvend: 2010 wurde u.a. an Mäusen ein Impfstoff getestet. Die Tiere zeigten begrenzte Immunität, die nach 18 Wochen völlig verschwand. 2012 zeigten geimpfte Mäuse eine Antikörper-Bildung, aber nach Infektion mit dem Virus auch eine Autoimmunreaktion der Lungen, d.h. das Abwehrsystem richtete sich gegen das eigene Gewebe!
Kurz danach wurde die Forschung eingestellt, weil das Virus nicht mehr aufträte. Alle kurz vorher erfolgten Tierversuche waren erfolglos.
Jetzt wird wieder so getan, als seien Tierversuche und ein Impfstoff unumgänglich.
Mit all dem offenbart sich, neben der massiven und inakzeptablen Ineffektivität, ein weiteres Problem: Tierversuche sind [neben der Tierquälerei] Zeit- und somit auch (Steuer-)Geldfresser.
Kompletter Artikel mit Quellenangaben auf
aerzte-gegen-tierversuche.de