Tag der Befreiung? Millionen Deutsche wurden am 8. Mai 1945 und in der Folge von ihrer Heimat, von ihrem Hab und Gut und von Familienmitgliedern "befreit". Für Millionen Deutsche begannen Flucht, Vertreibung, Gewalt und Entrechtung. 15 Millionen Deutsche wurden vertrieben, zwei Millionen ermordet, vermutlich ebenso viele Frauen und Kinder bestialisch vergewaltigt. Meine Vorfahren wurden aus Ostpreußen und Schlesien vertrieben.
Was soll das Geheule hier? Erst Mal schauen wie viele Sowjet Opfer dann Mal zur Relation setzen...
Dreizehn Acht
Es freut mich zu lesen das viele hier an ihre Familienvergangenheit erinnern...das meine ich insbesonders an das traurige Kapitel Vertreibung. Das darf alles nicht vergessen werden. Auch meine Großeltern zt. Schlesien/ sudetenland
Man liest wenig über diese Zeit. Auf einem Flohmarkt hat mir ein Händler mal ein Fotoalbum gezeigt. Das Album war voll mit Ausschnitten aus Zeitungen. Alles nur zum Thema Übergriffe auf Deutsche durch Polen vor 1939 . Wird alles unter den Tisch gekehrt
Das ist sehr erschreckend. Insbesondere was die Kinder angeht. Aber seit dem ich in der so genannten Pandemie mitbekommen habe, wie das deutsche Volk tickt, lasse ich das nich lt sehr weit an mich heran
Danke für diese Worte!! Ich kenne die Zeitzeugenberichte aus meiner Familie - meine Oma und ihre Familie haben in Posen ihre Heimat verloren.. Arbeitslager für die Uroma, Jahre voller Angst und Armut - verhöhnt von den eigenen Landsmännern, zu denen sie verfrachtet wurden. Angekommen im Landkreis Nordhausen, teilweise im Lager Dora Nordhausen mit nichts als Kleidung an ihren Körpern. Traumata, die nie bearbeitet werden konnten. Sie sind nie geflohen - sie wurden vertrieben! Sie sind nicht freiwillig gegangen, man Zwang sie..
Diese Zahlen die hier und da immer wieder genannt werden, stimmen vorne und hinten nicht. Es ist davon auszugehen, dass wir Deutschen ungefähr zwischen 84 und 100 Millionen Menschen gewesen sein müssen. Das vermuten sogar unsere grössten Erzfeinde und Hauptverbrecher, die Engländer. Damit in uns nicht die Wut und der Zorn überkocht., wurden diese Bevölkerungszahlen über Jahrzehnte herunter gerechnet. In Russland, der Ukraine, Kasachsten leben heute noch Millionen von Deutsche, DEUTSCHE !!!!
Eigentlich fing der Krieg 1939 an mit dem Überfall auf Polen. Davor 1936 kämpfte Wehrmacht im spanischen Bürgerkrieg. Btw. hat Hitler Deutschland in eine Sackgasse geführt und es war klar, dass er das was er angefangen hat, nicht erfolgreich beenden konnte . Als Resultat Zerstörung und große Verluste unter Menschen und Verlust der Eigenständigkeit und diese kranke Toleranz und Schuldgefühleinpflanzung , Nazikeule Manupulation, etc. Btw. lebten vor dem Hitler viele Deutsche in anderen Ländern einigermaßen gut und wurden nach dem Ausbruch des Krieges als Kollaborateure behandelt , umgesiedelt , vertrieben oder in Arbeitslager geschickt. Also wenn jemand diese Zeit und somit die Resultate gut findet, der kann nicht wirklich für Deutschland und sein Volk was gutes empfinden.
Wird jetzt Kriegsverbrechen nach Hektoliter vergossenen Blutes gemessen? Und wenn ja, sei daran erinnert dass mehrere russische Städte jahrelang komplett belagert wurden. Alleine in Leningrad starben nach 2 und einem viertel Jahr weit über eine Millionen Zivilisten. Wer erwartet da russische Care-Pakete mit Liebesbotschaften? Krieg ist immer maximal schlecht, da gibt es nach derartigem Leid nie Liebkosungen.
Vielmehr finde ich es erstaunlich, wie die Russen als Sieger damit umgangen sind. In der Schule lernen die Kinder, dass Russland nicht von den Deutschen überfallen wurden, sondern von der Wehrmacht. Dort unterscheidet man auch heute zwischen den Politikern und dem Volk. Infolge dessen waren die Deutschen (und sind es heute noch, Tendenz sinkend - en wundert's) bei den Russen das beliebteste, nicht-russische Volk. Wir waren in deren Gunst weit oben, aber unsere Volksverräter schaffen auch das zu verkacken.
Hier geht es einzig und allein immer um die Behauptung die Deutschen haetten 26 Millionen Sowjetrussen getötet. Unabhängig davon wann der Krieg im Osten anfing oder wie lange man russische Städte belagert hat. Wie man es dreht und wendet 26 Millionen ist schlicht und ergreifend nicht möglich!Punkt!
Wir wurden besiegt Und nicht befreit. Es herrscht Waffenstillstand und es gibt keinen Friedensvertrag. Das sind Dinge über die wir uns bewusst werden müssen
Auf der einen Seite wurde Deutschland vom Nationalsozialismus befreit und auf der anderen Seite wurden zig Millionen Deutsche vergewaltigt, vertrieben und getötet. Wie sollen wir denn jetzt damit umgehen? Krieg ist Scheiße und es gibt immer unschuldige Opfer auf beiden Seiten. Wir, die heute leben, haben nichts damit zu tun gehabt. Ich will Frieden und keinen Krieg erleben. Meine Feinde sind unsere Regierung in Berlin und das Finanzamt.
Ja fangt nen Krieg an und beschwert euch dann über die Konsequenzen kann man sich nicht ausdenken
Olaf Schirmer
Meiner Familie erging es ebenso.
Tom Bartlett
Wenn man daran am deutschen Kapitulationstag erinnert, ist man sofort gesichert rechtsextrem
xyz
In Berg Karabach hat es nur 3 Tage gedauert. Hitler hat in seinem Buch alles geschrieben was er vor hat. Aber niemand hat es gelesen? Heute glauben die Leute wieder an die Diktatur aus Brüssel und rufen,, wir wollen Russland besiegen,, Mal sehen wieviel diesmal von Deutschland übrig bleibt.
Kurt ohne Gurt
Meine Vorfahren wurden auch „befreit“.
Von den Ländereien, Feldern und Häusern im Ostpreussen
Vielen Dank!
Heike
Auch mein Vater musste mit dem verbliebenen Rest seiner Familie aus Ostpreussen fliehen, gerade in Zeiten wie diesen muss ich oft daran denken.
Während Deutschland den Krieg im Westen noch halbwegs zivilisiert führte, soweit man das Wort in dem Zusammenhang überhaupt verwenden darf, ging es im Osten darum, große Gebiete "neuen Lebensraums" für die Deutschen zu schaffen und von sogenannten "Untermenschen" zu befreien. Deswegen hatte die Armee an der Ostfront klare Anweisungen, einen Vernichtungskrieg zu führen, ohne Gnade, eben auch an der Zivilbevölkerung. In der Praxis hat nicht jeder Deutsche da so mitgemacht, wie sich die Führung das gewünscht hatte, trotzdem waren gewaltige Mengen ziviler Opfer Das Resultat. Schließlich war jeder überlebende Russe auch ein potentieller Widerstandskämpfer, welcher eine Front im Rücken der Deutschen hätte aufmachen können. Fazit für mich: klar konnte der Nachwuchs der Deutschen nichts für die Verbrechen ihrer Eltern, allerdings konnten russische Kinder auch nichts dafür, dass sie Russen waren, als sie von Deutschen umgebracht wurden. Man kann noch froh sein, dass die Russen nicht so geantwortet haben, wie es die Deutschen gemäß ihrer Ideologie getan hätten, wenn Russen das umgekehrt bei ihnen so versucht hätten. Nämlich mit völliger Ausrottung des gegnerischen Volks. Es ist traurig um jedes unschuldige Opfer in Kriegen, aber das gilt für jeden Krieg, denn in jedem gibt es diese in großer Anzahl. Deswegen sollten wir alles daran setzen, den Ukrainekrieg schnellstmöglich zu beenden und nicht etwa noch auszuweiten auf das eigene Land, wie gewisse Wahnsinnige, das anscheinend planen. Diese müssen dringend daran gehindert werden, wobei jedes Mittel legitim ist, im Interesse der dadurch verhinderten Todesopfer.
Du hast vollkommen Recht, es ist nicht zu fassen, viele Menschen in Deutschland kennen das Prinzip der Ursache und Wirkung nicht. Was war den die Ursache? Hat einer mal die Pläne Hitlers gelesen, "Unternehmen Barbarossa" zum Beispiel die er auch in den eroberten Gebieten so umgesetzt hat? Warum hat die deutsche Bevölkerung zum größten Teil geschwiegen und da mitgemacht? Erinnert mich ganz stark an Heute. Fakt ist, In der sowjetischen Armee gab es todesstrafe für Verbrechen an Zivielbevölkrung wie Vergewaltigung und viele Fälle der Erschießungen lassen sich durch Dokumente belegen. In der deutschen Arme gab es klare Anweisungen für solche Gräueltaten. Und ja, das was die deutschen, oder richtiger wäre zu sagen, fast ganz Europa unter deutscher Führung an der Ostfront getrieben hat unter anderem 27 millionen Tote (der größte Teil Zivilisten) verschleppte zwangsarbeiter, abertausende russische Kinder die nach bestimmten kriterien aussortiert wurden und den kinderlosen deutschen Familien zugeführt, und der Rest vergast und verbrannt wurde..... um einige zu nennen, steeht in keiner Relation zu dem was die Allierten in Deutschland gemacht haben. Wen wundert es und warum? Hass produziert hass... Was ich erschreckend finde dass es heute wieder unter abgeänderten Parollen in die gleiche Richtung läuft und hinterher, die die übrig bleiben schreien "der Russe kommt" . Aber ich kann euch beruhigen, diesmal kommt der Russe nich persönnlich er schickt seine Raketten
Btw. hat Hitler Deutschland in eine Sackgasse geführt und es war klar, dass er das was er angefangen hat, nicht erfolgreich beenden konnte . Als Resultat Zerstörung und große Verluste unter Menschen und Verlust der Eigenständigkeit und diese kranke Toleranz und Schuldgefühleinpflanzung , Nazikeule Manupulation, etc.
Btw. lebten vor dem Hitler viele Deutsche in anderen Ländern einigermaßen gut und wurden nach dem Ausbruch des Krieges als Kollaborateure behandelt , umgesiedelt , vertrieben oder in Arbeitslager geschickt.
Also wenn jemand diese Zeit und somit die Resultate gut findet, der kann nicht wirklich für Deutschland und sein Volk was gutes empfinden.
Krieg ist immer maximal schlecht, da gibt es nach derartigem Leid nie Liebkosungen.
Vielmehr finde ich es erstaunlich, wie die Russen als Sieger damit umgangen sind. In der Schule lernen die Kinder, dass Russland nicht von den Deutschen überfallen wurden, sondern von der Wehrmacht. Dort unterscheidet man auch heute zwischen den Politikern und dem Volk. Infolge dessen waren die Deutschen (und sind es heute noch, Tendenz sinkend - en wundert's) bei den Russen das beliebteste, nicht-russische Volk. Wir waren in deren Gunst weit oben, aber unsere Volksverräter schaffen auch das zu verkacken.
Hitler hat in seinem Buch alles geschrieben was er vor hat. Aber niemand hat es gelesen?
Heute glauben die Leute wieder an die Diktatur aus Brüssel und rufen,, wir wollen Russland besiegen,, Mal sehen wieviel diesmal von Deutschland übrig bleibt.
Von den Ländereien, Feldern und Häusern im Ostpreussen
Vielen Dank!
Fazit für mich: klar konnte der Nachwuchs der Deutschen nichts für die Verbrechen ihrer Eltern, allerdings konnten russische Kinder auch nichts dafür, dass sie Russen waren, als sie von Deutschen umgebracht wurden.
Man kann noch froh sein, dass die Russen nicht so geantwortet haben, wie es die Deutschen gemäß ihrer Ideologie getan hätten, wenn Russen das umgekehrt bei ihnen so versucht hätten. Nämlich mit völliger Ausrottung des gegnerischen Volks.
Es ist traurig um jedes unschuldige Opfer in Kriegen, aber das gilt für jeden Krieg, denn in jedem gibt es diese in großer Anzahl. Deswegen sollten wir alles daran setzen, den Ukrainekrieg schnellstmöglich zu beenden und nicht etwa noch auszuweiten auf das eigene Land, wie gewisse Wahnsinnige, das anscheinend planen. Diese müssen dringend daran gehindert werden, wobei jedes Mittel legitim ist, im Interesse der dadurch verhinderten Todesopfer.
Fakt ist, In der sowjetischen Armee gab es todesstrafe für Verbrechen an Zivielbevölkrung wie Vergewaltigung und viele Fälle der Erschießungen lassen sich durch Dokumente belegen. In der deutschen Arme gab es klare Anweisungen für solche Gräueltaten. Und ja, das was die deutschen, oder richtiger wäre zu sagen, fast ganz Europa unter deutscher Führung an der Ostfront getrieben hat unter anderem 27 millionen Tote (der größte Teil Zivilisten) verschleppte zwangsarbeiter, abertausende russische Kinder die nach bestimmten kriterien aussortiert wurden und den kinderlosen deutschen Familien zugeführt, und der Rest vergast und verbrannt wurde..... um einige zu nennen, steeht in keiner Relation zu dem was die Allierten in Deutschland gemacht haben. Wen wundert es und warum? Hass produziert hass...
Was ich erschreckend finde dass es heute wieder unter abgeänderten Parollen in die gleiche Richtung läuft und hinterher, die die übrig bleiben schreien "der Russe kommt" . Aber ich kann euch beruhigen, diesmal kommt der Russe nich persönnlich er schickt seine Raketten