Berliner Corona-Teststellen in der Hand von kriminellen Araber-Clans!
„Weil die Lage nach der zweiten Coronawelle konfus war, entstand „Goldgräberstimmung“ im Milieu, wie es ein Beamter ausdrückte. Und weil die Clans über Lokale verfügen und schnell Personal mobilisieren konnten, darunter viele Angehörige, hätten sich zahlreiche im Milieu bekannte Großfamilien an den Geschäften beteiligt. Von März bis Juni sind in Berlin mindestens 100 Millionen Euro an die Anbieter der kostenlosen Corona-Tests geflossen. Schon Ende Juni war von 160 Verdachtsfällen die Rede.“