100% Zustimmung. Was in der Plandemie-Zeit so ab ging, teilweise umzingeln der Demoteilnehmer und nicht mehr aus dem Kessel raus lassen und manch andere Scheiße, hat mir auch jegliche Restsympathie mit der Bullerei ausgetrieben. Und wer sich die Knarre entwenden lässt, hat einfach versagt, ist so. Da hätten deswegen auch komplett unbeteiligte bei draufgehen können. Problem ist halt, die nehmen inzwischen auch an Rekruten, was immer da kommt, sonst kriegen die ihre Personalstärke nicht voll. Zur Polizei gehen, um stolz mit ner Knarre rum rennen zu dürfen, und dann letztlich von selbiger erschossen werden. Ironie des Schicksals. Soll aber nicht heißen, dass ich auf der Seite des Täters stehen würde. So ein gefährlicher Verbrecher, gehört für immer unschädlich gemacht.
Schon armselig, was manch hier schreiben. Immerhin ist der Mann während der Ausübung seiner Arbeit getötet worden. Das Problem liegt aber an der linksverseuchten Regierung. Jeder der mit einem Messer oder anderen waffen im öffentlichen Raum herum rennt und wie hier vorher eine schwere Straftat begangen hat, sollte gestoppt werden. Wenn nötig durch Schusswaffengebrauch.
Hätte er mal sein Hirn eingeschaltet und seine Dienstwaffe benutzt, statt diese sich abnehmen zu lassen. Er hatte eine Chance... das deutsche Fußvolk darf nicht mal ein Schweizer Taschenmesser haben, um sich verteidigen zu können. Der "Mann" war wohl kräftiger als die Omas auf den Coronademos, die sie zusammengeschlagen haben. Mir ist scheißegal, ob der Bulle Familie hat oder nicht. Seit Corona ist die Polizei bei mir unten durch.
" Der "Mann" war wohl kräftiger als die Omas auf den Coronademos, die sie zusammengeschlagen haben." Nicht zu vergessen: die Kinder, die diese eierlosen Gesellen von den Schlitten geholt haben!
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