August 1969 in Woodstock gegen Krieg (Vietnam) und für ein friedvolles miteinander. Heute gegen Krieg (Ukraine, Iran) und für eine friedliche Gemeinschaft ohne gewalttätige und schmarotzerische Migranten und ohne Linksterror. Das gesunde Empfinden für Recht und Unrecht ist der Garant für den Wandel hin zum Guten.
Ecki
Verpiss Dich mit diesem Dreck und eröffnen einen eigenen Kanal, wo Du diesen scheiß anbiedern kannst!
Ecki
Admin, warum werden diese Schwarzmarkt und Fremdwerbungen nicht umgehenst gelöscht?
L.F. G.E
Ganz genau. Das ist der Kern unseres modernen Staatsverständnisses: der Staat ist keine Ware und kein privates Eigentum, sondern eine Treuhänderschaft. [1] Dieses Prinzip unterscheidet die moderne Demokratie grundlegend von früheren Herrschaftsformen und lässt sich rechtlich und philosophisch in drei Kernpunkte zerlegen:
1. Der Staat als „Abstraktum“ Kein Eigentum der Herrschenden: Im Absolutismus galt das Prinzip „L'état, c'est moi“ (Der Staat bin ich). Dem König gehörte das Land und die Menschen quasi als Privateigentum. [1, 2]Die juristische Person: Heute ist die Bundesrepublik Deutschland eine sogenannte juristische Person des öffentlichen Rechts. Die Politiker besitzen den Staat nicht, sie bekleiden lediglich zeitweise ein Amt, um diese juristische Person zu verwalten.
2. Das Prinzip der Repräsentativen Demokratie Da in einem Land mit über 84 Millionen Menschen nicht jeder bei jeder Entscheidung im Rathaus oder im Bundestag abstimmen kann, nutzen wir das System der Repräsentation: Die Wahl als Auftrag: Bei einer Wahl übergibt das Volk die Macht nicht dauerhaft, sondern verleiht ein zeitlich begrenztes Mandat (in der Regel für 4 oder 5 Jahre). [1, 2]Das freie Mandat: Abgeordnete sind laut Grundgesetz „Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“. Sie verwalten im Auftrag aller – auch derjenigen, die sie nicht gewählt haben. [1, 2]
3. Das Gemeinwohl als oberste Pflicht Da das Volk den Politikern die Verwaltung des Landes nur anvertraut, dürfen diese nicht nach eigenem Ermessen oder zum persönlichen Vorteil handeln. Jede Entscheidung muss dem Gemeinwohl dienen. [1] Sollte das Volk nach Ablauf der Legislaturperiode das Gefühl haben, dass die Verwaltung die „Gestaltung des Landes“ schlecht gelöst hat, entzieht es den Regierenden bei der nächsten Wahl das Vertrauen und übergibt den Auftrag an eine andere politische Kraft
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Dieses Prinzip unterscheidet die moderne Demokratie grundlegend von früheren Herrschaftsformen und lässt sich rechtlich und philosophisch in drei Kernpunkte zerlegen:
1. Der Staat als „Abstraktum“
Kein Eigentum der Herrschenden: Im Absolutismus galt das Prinzip „L'état, c'est moi“ (Der Staat bin ich). Dem König gehörte das Land und die Menschen quasi als Privateigentum. [1, 2]Die juristische Person: Heute ist die Bundesrepublik Deutschland eine sogenannte juristische Person des öffentlichen Rechts. Die Politiker besitzen den Staat nicht, sie bekleiden lediglich zeitweise ein Amt, um diese juristische Person zu verwalten.
2. Das Prinzip der Repräsentativen Demokratie
Da in einem Land mit über 84 Millionen Menschen nicht jeder bei jeder Entscheidung im Rathaus oder im Bundestag abstimmen kann, nutzen wir das System der Repräsentation:
Die Wahl als Auftrag: Bei einer Wahl übergibt das Volk die Macht nicht dauerhaft, sondern verleiht ein zeitlich begrenztes Mandat (in der Regel für 4 oder 5 Jahre). [1, 2]Das freie Mandat: Abgeordnete sind laut Grundgesetz „Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“. Sie verwalten im Auftrag aller – auch derjenigen, die sie nicht gewählt haben. [1, 2]
3. Das Gemeinwohl als oberste Pflicht
Da das Volk den Politikern die Verwaltung des Landes nur anvertraut, dürfen diese nicht nach eigenem Ermessen oder zum persönlichen Vorteil handeln. Jede Entscheidung muss dem Gemeinwohl dienen. [1]
Sollte das Volk nach Ablauf der Legislaturperiode das Gefühl haben, dass die Verwaltung die „Gestaltung des Landes“ schlecht gelöst hat, entzieht es den Regierenden bei der nächsten Wahl das Vertrauen und übergibt den Auftrag an eine andere politische Kraft
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