"Mehr als 80 Aktivisten einer kurdischen Jugendbewegung fuhren in einem Zug aus Lüneburg ohne Fahrschein. Bei der Kontrolle bepöbelten sie die Zugbegleiterin auf massive Weise.
Der Zug stoppte gestern im Bahnhof in Bardowick, wo die Bundespolizei mit mehr als 200 Beamten und unterstützt durch weitere Einsatzkräfte der Landespolizei im Einsatz war."
https://www.bild.de/news/inland/news-inland/alle-ohne-fahrschein-in-der-bahn-80-jugendliche-gehen-auf-polizisten-los-72850420.bild.html

11 comments

Deutschland hat fertig.... wann begreift das denn der Letzte?
Waren es nicht auch Kurden oder Jugos die eine eigene Buslinie betrieben nur um ca 1000Asylbetrüger immer wieder zu Deutschen Äntern zu karren?
Auf die Meldung, dass sämtliche beteiligte "Aktivisten" sofort ausgewiesen wurden, wartet man wie immer vergeblich.
Kommunistennetzwerk. So super die Kurden auch gegen den IS kämpfen bzw. gekämpft haben, so sehr sind leider viele dieser Organisationen kommunistisch bzw. linksorientiert.
Patrick
Kommunistennetzwerk. So super die Kurden auch gegen den IS kämpfen bzw. gekämpft haben, so sehr sind leider viele dieser Organisationen kommunistisch bzw. linksorientiert.
Genau. Hab diese blinde Kurdenverherrlichung immer schon kritisch gesehen, trotz des Kampfes gegen den IS. In Deutschland gibt es trotzdem massive Probleme mit Kurden ob jetzt PKK, kleinere kriminelle Banden, Clans u.ä.
Patrick
Kommunistennetzwerk. So super die Kurden auch gegen den IS kämpfen bzw. gekämpft haben, so sehr sind leider viele dieser Organisationen kommunistisch bzw. linksorientiert.
Die Kurden haben nie gegen den IS, sondern immer nur für ihr eigenes Staatsgebiet gekämpft. Es hatte sich halt die Möglichkeit ergeben, von anderen die gewünschte Unterstützung mit Waffen und Informationen zu erhalten. Dass es gegen den IS ging war Zufall. Wären da Bundeswehrkräfte gewesen, wäre es halt gegen Deutschland gegangen.
Patrick
Natürlich haben sie gegen den IS gekämpft. Aber wie du sagst, immer mit dem Hintergedanken das eigene Staatsgebiet zu erhalten bzw. zu erweitern.
Klar haben die zwangsläufig gegen den IS gekämpft, aber nicht um den zurück zu drängen. Wie geschrieben war der Gegner vollkommen irrelevant, wäre die Unterstützung gegen Lukaschenko gewesen, hätten die auch dort gekämpft. Zur Not auch mit dem IS in Syrien, Irak oder sonstwo in Afrika. Deswegen eben nicht gegen den IS sondern nur für Kurdistan.

Und als "Dank" bildet man jetzt europäische Linksextreme für den urbanen Waffenkampf in Europa aus. Also das selbe was der IS auch tat und tut mit Islamisten. Null Unterschied die Gruppen. Aber schon damals wurde die RAF ja auch von PLO, Fatah und Co. ausgebildet...
Michael Mathews
Mika
Klar haben die zwangsläufig gegen den IS gekämpft, aber nicht um den zurück zu drängen. Wie geschrieben war der Gegner vollkommen irrelevant, wäre die Unterstützung gegen Lukaschenko gewesen, hätten die auch dort gekämpft. Zur Not auch mit dem IS in Syrien, Irak oder sonstwo in Afrika. Deswegen eben nicht gegen den IS sondern nur für Kurdistan. Und als "Dank" bildet man jetzt europäische Linksextreme für den urbanen Waffenkampf in Europa aus. Also das selbe was der IS auch tat und tut mit Islamisten. Null Unterschied die Gruppen. Aber schon damals wurde die RAF ja auch von PLO, Fatah und Co. ausgebildet...
Bitte überdenke mal was du da schreibst. Die Kurden wurden von Engländern und Franzosen nach dem ersten Weltkrieg um den versprochenen eigenen Staat betrogen und haben jedes Recht dafür zu kämpfen. Diese patriotische Motivation hat mit den wahnsinnigen Allmachtsfantasien der ISlamisten absolut nichts zu tun und dass ein paar Linke aus Europa auf kurdischer Seite mitgekämpft haben heißt nicht, dass man grundsätzlich linke Terroristen ausbilden will.
Michael Mathews
Bitte überdenke mal was du da schreibst. Die Kurden wurden von Engländern und Franzosen nach dem ersten Weltkrieg um den versprochenen eigenen Staat betrogen und haben jedes Recht dafür zu kämpfen. Diese patriotische Motivation hat mit den wahnsinnigen Allmachtsfantasien der ISlamisten absolut nichts zu tun und dass ein paar Linke aus Europa auf kurdischer Seite mitgekämpft haben heißt nicht, dass man grundsätzlich linke Terroristen ausbilden will.
Wen interessiert was einem angeblich irgendjemand vor über 100 Jahren versprochen haben soll? Aber offensichtlich nicht schriftlich zugesichert.
Warum sollte das heute bestand haben?
Warum sollte das heutige Syrien die angebliche Schuld der damaligen Regierungen von England und Frankreich einlösen?

Es gibt Dutzende andere Völkergemeinschaften, die für Großmächte kämpften, in der Hoffnung was vom Topf abzukriegen, auch weniger als ein Jahrhundert her, interessiert auch keine Sau. Und wenn dann müssen die Großmächte von ihrem Staatsgebiet was abgeben und nicht Dritte... So ist das im Geschäft der Großen, kann klappen, kann aber auch schief gehen.

Wer Staatsgebiet haben will, hat die selben Allmachtsvorstellungen. Wie groß die Expansion sein soll und wie das Staatsgebilde aussehen soll, ist dabei irrelevant. Die Kurden haben Islamisten verdrängt, aber auch Einheimische Syrer, die rechtlichen Anspruch auf dieses Stück Land haben.

Und man bildet linke Terroristen aus. Damals wie heute.
Selbst deutsche Medien berichten:
https://www.focus.de/magazin/archiv/rubriken-behoerden-alarmiert-antifa-bereitet-gezielt-angriffe-auf-polizisten-vor_id_12292486.html