Was sagt das FSN-Universum zu diesem Debattenbeitrag?

Schreibt es in die Kommentarspalte 😊

https://www.youtube.com/watch?v=B2UB2j0nUA4

14 comments

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Professor Notdurft
Sellner gesehen, sofort beendet!
Sellner diese kleine Geldgeile und Soft-Konservative Labbertasche ist mir sowas von egal. Ich kann mir diesen arroganten Möchtegern Revoluzzer mit seinen endlosen Blubber Videos die so künstlich gestreckt sind einfach nicht geben.

Aber mal zum Thema:
Für mich wäre es ein Widerspruch auf der einen Seite Patriot, Nationalist o.ä zu sein und auf der anderen Seite in der Bundeswehr (Als Marionette der BRD) zu dienen.
Das passt doch hinten und vorne nicht.
Schon gar nicht wenn man dann richtig im Dienst ist, an Auslandseinsätze teilnimmt und durch seinen Dienst die Machtinteressen der Elite weiter vorantreibt und das ganze System am laufen hält.
Das ist für mich das gleiche wie die die heutzutage noch auf Vollzeit arbeiten (obwohl sie es nicht müssten, da Single o.ä), Rauchen und Saufen sowie Konsumieren als gebe es kein Morgen mehr, aber erzählen sie seien im ,,Widerstand". Ja klar, das System dick mit Steuern alimentieren und sich seine Wertvolle Zeit rauben lassen, aber gegen das System sein. So ist es richtig! :D .... Nicht! -.-

Meine Meinung ist:
Jeder der in der heutigen Zeit noch in der Bundeswehr ist und sich ein Patriot/Nationalist nennt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Der Grundwehrdienst ist aber natürlich weiterhin jedem jungen Menschen zu empfehlen und dagegen kann man eig. auch nichts sagen. ;-)
War Zeitsoldat. Habs nie bereut
Ben Utzername
Kann man schon machen, aber was soll das bringen wenn jetzt alle Rechten auf einmal zur Bundeswehr gehen? Die Machtergreifung wird dadurch sicherlich nicht stattfinden. Wir sollten in allen Bereichen des öffentlichen Lebens gleichermaßen vertreten sein, nur so wird man metapolitisch irgendwas bewegen können.
Wenn dann sowas wie Junge bei raus kommt, war die Bundeswehr fürn Arsch 😄
Für Grundwehrdienst wäre ich sofort,würde der ganzen weichgespülten "Deutschen" jugend nicht schaden....und gewisses militärische Grundwissen zu haben kann nicht schaden, könnt sogar hilfreich sein....war selbst bei den Kampftruppen( erst bei den Grenadieren ,später Jägern) und bereue es nicht...aber dann kam flinten uschi und ich mich allgemein mehr politisch interessiert und dann war für mich der drops auch gelutscht....aber unter andere Regierung und interessen würde ich wieder dabei sein
Martin Sellner hat völlig Recht. Die Gründe habe ich bereits im Chat dargelegt.
Ich versteh die Intention von Sellner, der ja auch selber Wehrdienst im Ösiland gemacht. Aus BRD Sicht kann ich jungen Leuten auf jeden Fall den FwDl empfehlen, den ich auch gemacht habe und meiner Meinung einige Vorteile bietet:
1. Geringe Laufzeit (7-23 Monate), wobei man sowohl die Dienstzeit im FwDl verlängern kann, als auch auf SaZ "upgraden" kann.
2. Man kommt gerade bei geringer Dienstzeit oft schnell in die Einheit ohne große "fachliche" Vorbereitung, was den Vorteil hat, dass man nicht nach Ablauf der Probezeit erst in die Stammeinheit kommt. ( Ich spreche aus Marinesicht mit seegehenden Einheiten speziell ;) ).
Auch muss man sagen, dass die Karrierecenter der BW gefühlt schlimmer arbeiten als jede Personalabteilung in Großkonzernen oder Zeitarbeitsfirmen und ich viele kannte, die sich vom Karrierecenter verarscht gefühlt hatten. Als fwdl kann man sich besser in der Truppe umsehen und wenn man sich denn länger verpflichten möchte, mit der richtigen Verwendung.
3. Gehalt wurde dieses Jahr auf 80 Prozent zum Saz erhöht. (Keine Ahnung ob die Verpflegung auch noch gratis ist.)

Man ist insgesamt ein Bisschen Vogelfreier als der SAZ, der MAD kommt mit den Sicherheitsüberprüfungen eh nicht hinterher. Gerade für junge Leute, die noch nicht so richtig wissen, wo es hingehen soll und sich auch vom Elternhaus emanzipieren wollen ist das eine gute Sache. Ich bin damals auch viele Wochenenden da geblieben und habe mir Unbekannte Orte Deutschlands nähergebracht oder Sport usw getrieben. SAZ ist wieder ne andere Sache, aber wem es gefällt und man sowieso politisch nicht offensiv auftreten will, der hat einen sicheren Arbeitsplatz, der auch mit Kindern ( ab 3 Kindern über 300 EUR Zuschuss pro Kind) gut honoriert wird. Ich würde aber immer den Fwdl vor den SAZ empfehlen.
Ziemlicher Dreck, wie ich auch schon im Chat angemerkt habe. Aber was sagt Vendetta als Ex-Bundeswehrsoldat?
Ich habe 2001 einen Brief von der BW bekommen: ich würde den Ruf und das Ansehen der Bundeswehr schaden und darf nicht zum Wehrdienst!
Ich halte das für totalen Unsinn. Es müsste sogar jeder Nationalist, bzw.Patriotversuchen, in den Polizeidienst zu kommen. Auch in die Armee zu gehen, ist Pflicht. So lernt man Internas kennen, wird an verschiedenen Waffen ausgebildet und bekommt strategisches Denken beigebracht. Warum wohl haben sich in Berlin arabische Verbrecherclans in den Polizeidienst geklagt?
Außerdem könnte man sich als Whistleblower betätigen, was auch sehr wertvoll ist.
Süddeutscher
Martin Sellner hat völlig Recht. Die Gründe habe ich bereits im Chat dargelegt.
Naja, das im Chat jetzt heraussuchen...
Warum wohl klagen sich verbrecherische Araberclans in den Polizeidienst? Weil die da keine Vorteile daraus ziehen können? Die gehen doch wohl nicht zur Polizei, um den Dienst an dem Bürger zu leisten.
Bei Nationalisten, oder Patrioten, ist es aber der Fall.