🔴 Die Übergriffe auf Farmen sind eines der größten Probleme Südafrikas. Die Angriffe richten sich gegen Farmer, die in der Regel weiß sind, und gegen Farmarbeiter.

Die Morde auf Farmen sind ein einzigartiges Phänomen in Südafrika, nicht nur wegen der extrem hohen Häufigkeit, mit der südafrikanische Farmer ermordet werden, sondern auch wegen der extremen Brutalität und Folter, die diese Verbrechen kennzeichnen. Leider ist dies auch ein Phänomen, das die südafrikanische Regierung zumeist ignoriert.

Auf der Grafik sind Farmübergriffen im Jahr 2022 - und das sind nur die Fälle, die in den Medien und auf Twitter erwähnt wurden. Die tatsächlichen Zahlen bleiben unbekannt.

Sowas hört ihr in den Medien nie, weil es nicht ins Narrativ passt, dass Rassismus ein ausschließlich weißes Phänomen ist. Außerdem passt es auch nicht zu den Goldstücke Erzählungen der Politiker über unsere neuen Gäste.

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@dariuskanal

58 comments

Mia Murphy
Wer schon einmal in Afrika war natürlich außerhalb des Feriendomizils weiß das Schwarze farbige oder wie auch immer sie genannt werden müssen die größten Rassisten sind Punkt
Tommek
Mia Murphy
Wer schon einmal in Afrika war natürlich außerhalb des Feriendomizils weiß das Schwarze farbige oder wie auch immer sie genannt werden müssen die größten Rassisten sind Punkt
Genau so wurde es mir bestätigt n Kollege hat dort länger gearbeitet und hatte immer 2 mann mit Maschinengewehr bei sich seine Aufpasser quasi. Mir wurde erzählt wie mit uns dort umgegangen wird es ist nicht schön so etwas zu hören ☹️
Denis Cologne
Verbrechen an deutschen bzw weißen werden ja auch hier möglichst ignoriert und wenn es irgendwie geht auch unter den Teppich gekehrt. Wenn beides nicht geht, werden Täter notfalls zu opfern gemacht.
redcredit
Dann überlegt euch einmal, WOHER ursprünglich die farmer kommen und wie sie das land bekommen haben — das was ihr jetzt erlebt ist der rebound.
In anderen Ländern im südlichen Afrika ist ähnliches passiert und die weißen Farmer wurden verjagt. Mittlerweile bettelt die Regierung darum, daß die Farmer wieder zurück kommen, weil auf den Farmen nichts mehr richtig läuft.
Hab Mal gelesen das ca. 30.000 weiße in einem Jahr in Afrika so Opfer werden, es ist schon lange Zeit so, nur da redet keiner drüber, lieber BLM, dabei müsste es WLM heißen
redcredit
Selvet
Ja stimmt,nur so weit zurück denken wenige
es ist so, ich war lange zeit in s/w afrika auf einer farm (lodge) und ich kenne die einstellung der weißen und der schwarzen. Und ich verstehe, wenn sich die schwarzen an den farmern rächen, auch wenn sie selbst ohne konsulenten die farmen meist nicht bewirtschaften können.

Aber DAS mit dem bewirtschaften ist ja auch nicht die frage. Ich war schon immer der ansicht: Großer grundbesitz beruht auf verbrechen. Auf mord, totschlag, unterdrückung.

Schau, ein beispiel: wenn du unten in deinem hilux einen schwarzen vorne in der fahrerkabine mitfahren läßt, bekommst du von den anderen farmern probleme. Nein, die machen dir nichts, die farmer — nur, du bekommst keine hilfe mehr von ihnen.

Der schwarze der vorne mitfährt wird wiederum von den anderen schwarzen mit neid behandelt und hat von dem, was wir soziales verhalten nennen würden, genau den gegenteiligen erfolg. Er wird unbeliebt. Das heißt: er muß hinten auf der ladefläche sitzen.

Ist eine lange geschichte und beginnt dort, wo die weißen land in afrika gestohlen haben
Bernd H
Ja, das kommt von einer linken Regierung, welche die sozial schwächeren gegen die stärkeren hetzt. In Zimbabwe sind daher die meisten weißen Farmer geflohen. Einige nach Russland einige nach Sambia... Das Ende vom Lied: Hungersnot in Zimbabwe, Exportüberschüsse in Sambia.
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