🔴 Die Übergriffe auf Farmen sind eines der größten Probleme Südafrikas. Die Angriffe richten sich gegen Farmer, die in der Regel weiß sind, und gegen Farmarbeiter.
Die Morde auf Farmen sind ein einzigartiges Phänomen in Südafrika, nicht nur wegen der extrem hohen Häufigkeit, mit der südafrikanische Farmer ermordet werden, sondern auch wegen der extremen Brutalität und Folter, die diese Verbrechen kennzeichnen. Leider ist dies auch ein Phänomen, das die südafrikanische Regierung zumeist ignoriert.
Auf der Grafik sind Farmübergriffen im Jahr 2022 - und das sind nur die Fälle, die in den Medien und auf Twitter erwähnt wurden. Die tatsächlichen Zahlen bleiben unbekannt.
Sowas hört ihr in den Medien nie, weil es nicht ins Narrativ passt, dass Rassismus ein ausschließlich weißes Phänomen ist. Außerdem passt es auch nicht zu den Goldstücke Erzählungen der Politiker über unsere neuen Gäste.
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@dariuskanal
Was ich aber aus den USA von meiner dort lebenden Schwester öfter höre, sagt mir, dass definitiv viel in unseren Medien NICHT berichtet wird.
Dass zB im Zuge der black lifes Matter Bewegung vorwiegend Schwarze plündernd und randalierend durch Straßen gezogen sind und wahllos Autos angezündet haben.
Dass, als Corona aufkam, offenbar vorwiegend Schwarze Asiaten richtiggehend gejagt und verletzt haben.
Dass ein amerikanischer Polizist inzwischen sehr vorsichtig sein muss und überlegen muss, ob er schwarze Verdächtige anhalten bzw stellen oder festnehmen darf, denn das könnte als rassistisch gewertet werden.
Dann gab es die Story, in der ein weißer junger Mann bei einem Konzert einer (schwarzen?) Band die Liedpassage "N..gger, n..gger, N...gger" mitgesungen hat (wie wohl auch alle schwarzen Konzertbesucher mitgesungen haben). Leider gab's ein Video von ihm und er wurde wohl von der Uni geworfen. Ein Schwarzer durfte mitsingen, ein Weißer ist dann Rassist.
Die Welt muss verstehen, finde ich, dass durch Rassismus kein Rassismus bekämpft werden kann und in jede Richtung genauso ungut ist.