Skandal-Aussage vom Chef des sächsischen Bauernverbandes: Proteste seien Zeichen der Verbundenheit mit Ministerpräsident Kretschmer!Während die einfachen Bauern und die freien Gruppierungen zu Massenprotesten mobilisieren, kuschelt die Führungsriege des Bauernverbandes mit der etablierten Politik. Neuester Eklat: Der Chef des sächsischen Landesbauernverbandes, Torsten Krawczyk (hier im Bild mit seinem großen Idol:
http://alturl.com/ot4av), behauptet in einem Podcast der CDU, die Protestdemonstration am Mittwoch (10. Januar) in Dresden sei ein Zeichen der Verbundenheit mit Ministerpräsident Kretschmer. Deshalb sei dieser dort auch als einziger Redner vorgesehen.
Natürlich kann ein wirklich fundamentaler Protest nicht zusammen mit der CDU funktionieren, sondern nur gegen das gesamte Blockparteienkartell. Hoffen wir, dass sich immer mehr Bauern von diesem Bauernverband lösen!
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Kleiner Tipp: Kretschmar, Fitzek kommen auch dort her.
Wenn ihr die Zusammenhänge jetzt kennen würdet, gänge es heute schon auf die Straße.
Es ist Zeit der Positionierungen, seit 2020.
Nun kommen die Verräter und Systemlinge in den Verbänden zum Vorschein.
Endlich sehen deren Mitglieder, was ihre Verbandsführungen Wert sind:
Nichts. Absolut Nichts.
Basisdemokratisch sind neue Verbandsführungen zu wählen, oder neue auf Basisdemokratie basierende Verbände zu gründen.
Die Verräter und Systemlinge in den eigenen Reihen sind politisch auf das Abstellgleis zu stellen.