Me cago en sus putas madres! Arriba España 🇪🇸🦅🌄✋🏻✝️🙏🏻💪🏻⚔️ Arriba Francisco Bahamonde! Europa Nostra! Es ist langsam nicht mehr auszuhalten! Schön an der Universität versuchte man den ganzen romantizistischen Müll der "conviviencia" zu indoktrinieren. Keiner erzählte uns vvon den Märtyrern von Cordoba usw .. Tariq eroberte und fertig. Die arabische und berberstämmige population war marginal. Spanien war eine Koloniedie Die Christen müssten konvertieren oder Jiizha zahlen.
Reden Sie nicht! Die genetischen Spuren sind marginal! Die ältesten Skelette hatten schwarze HaaRe und blaue Augen! Alleine in Kastillien gibt es viele Blonde. In unserer Stadt sind helle brübette mit grünen Augen unter den frauen mit das Häufigste
Was auch nie thematisiert wird ist der Sklavenhandel von Muslimischen Händlern im Mittelmeerraum, wo unter anderem Weiße Europäer als Sklaven gehalten wurden. Heißt nicht, dass wir Europäer jetzt die armen Opfer sind, aber bei Themen wie religiöser Toleranz im Mittelalter oder Sklavenhandel wird immer nur auf die bösen Christen und die rassistischen Weißen geschaut. Das Sklavenhandel so alt wie die Zivilisation ist wird ignoriert. Das es Weiße waren, die die Sklaverei großräumig beendeten wird ausgeblendet. Dass Schwarze Sklaven kaum in Afrika eingefangen wurden, sondern dort von anderen Schwarzen gekauft wurden, da diese sich gegenseitig versklavten wird ignoriert. Dass die Araber viele Afrikaner versklavten ist heute in den Ländern nicht so offensichtlich, da man damals die Schwarzen Männer einer Zwangskastration unterzog... Aber tja historisch sind für viele heute alles die armen Opfer und die Europäer die ausschließlichen Täter.
Ja ich schrieb ja, "viele " sehen aus wie araber... Wir haben auch viele Türken im Land.. Also ich sehe es schon so, dass die Spanier einen ticken anders aussehen und eher arabischer.
Ich schrieb "viele" und nicht die allermeisten. Das ist ein deutlicher Unterschied... Es gibt viele Türken in Deutschland. Aber die allermeisten sind keine Türken.
Des Weiteren ist der Typ des Iberers schon zu Zeiten der Römer so ähnlich gewesen und stimmte mit den Mittelmeer Völkern überein. Ausschließlich Galicien, das spanische Gallien bildete eine Ausnahme! Die dortigen Stämme waren Kelten. Rothaarige.
Kommt immer wieder auf die Sichtweise an , Gastarbeiter waren damals erwünscht ....was das für Auswirkungen haben könnte wurde wohl nicht bedacht.. oder Doch !?
Keine große rolle 1951 war Deutschland wirtschaftlich stabil genug um sich Finanziellen unabhängig zu machen von den Alliierten. Erst 1955 kamen die ersten Gastarbeiter doch das waren Italiener und ab 1961 kamen die ersten Türken. Die Auswirkungen sieht man ja wie schlimm das ist. Dazu habe ich mir ein Buch gekauft das heißt We wanted Workers von George J. Borjas. Zwar wird in dem Buch die situation in Amerika beschrieben doch man kann ein paar parallelen hier in Deutschland übertragen.
Irfan ich habe mal eine frage, die wahrscheinlich für jeden in Deutschland wichtig werden könnte, wenn wir uns so umschauen mit lockdowns etc. Falls es uns gelingt einen Widerstand aufbauen könnten (in naher Zukunft) und ich meine nur die länger hier lebenden Ausländer, auf wie viel Prozent könnte man bauen? Sie haben dasselbe Problem, oder gehst du davon aus sie tun garnicht, es kommt ihnen sogar entgegen, warten ab und übernehmen in einer bisschen weiter entfernten Zukunft?
Verzeihung, aber das stimmt so nicht. Konrad Adenauer wollte keine kulturfremden Gastarbeiter, vor allem keine Türken. Die USA zwangen ihn wegen des Nato Eintritts der Türkei zum Vertrag. Nachzulesen u.a. bei Helmut Schmidt.
Leider ist Ihre Frage unklar formuliert und nicht wirklich nachvollziehbar. Insgesamt ist der Anteil der pro deutschen und patriotischen Kanax in Deutschland unter den Griechen, Polen, Russen, Italienern, Portugiesen und Spaniern zu finden. Die letzten drei sind teilweise aber so eingedeutscht, dass sie eher Linke multikulturelle Phantasien vertreten. Hier sind ausschließlich die religiösen und faschistischen Südeuropäer hilfreich.
Die Auswirkungen sieht man ja wie schlimm das ist. Dazu habe ich mir ein Buch gekauft das heißt We wanted Workers von George J. Borjas. Zwar wird in dem Buch die situation in Amerika beschrieben doch man kann ein paar parallelen hier in Deutschland übertragen.