Grüne Kriegstreiber

Die Grünen-Vorsitzende Anna-Lena Baerbock findet, dass die EU eine größere Rolle in der globalen Verteidigungspolitik spielen müsse. Die EU kreise seit Jahren um sich selbst.

Man benötige wieder eine "umfassende Außenpolitik mit Weitblick und Vorsorge".

Im Hinblick auf eine mögliche grüne Regierungsbeteiligung kündigte sie an, Gespräche mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron über Militäreinsätze der EU zu führen.

Erst kürzlich hatte sich die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt für Einsätze der Bundeswehr ausgesprochen: Notfalls müsse dies auch ohne UN-Mandat geschehen.

https://kurz.rt.com/2csc

t.me/SandraGabriel269

5 comments

1982 saßen sie noch zu zehntausenden in Mutlangen, nannten sich Friedensaktivisten, und blockierten die Atomraketenlager. Heute fahren sie gegen die "Corona-Leugner" Wasserwerfer auf, bauen fleißig an Stuttgart21 weiter, und denken über Kriegseinsätze nach. Was für ein Abstieg! Beschämend.
Gernot Gusner
Krieg bedeutet Frieden. Sie haben es verinnerlicht.
Mit Joschka hat es angefangen.
Für seine Zustimmung zum Jugoslawienkrieg durfte er ja dann auch Außenminister spielen. Alles Heuchler
Was will die? Mit Macron reden? Mal ganz abgesehen davon, dass da jemand das Fell des Bären verteilt, noch bevor er erlegt ist, was ich als Verhöhnung des eigentlichen Souveräns, des Wahlviehs, werten muss.
Wenn die dem Franzosen was von Kobolden erzählt, der denkt doch, die Deutschen haben sie nicht mehr alle. Womit er Recht hätte.
Die Grünen brauchen Gewehre die auf das Volk im Notfall schiessen können.