Ich will weiterhin die Vornamen der restlichen 60 Prozent!!!!

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Big K
1453 wurde Konstantinopel vom sultan fatih erobert, es ist Symbolik 😉
Also alles traumatisierte Goldstücke, wegen denen man appelliert hat, nicht zu ballern. Wegen Kriegserlebnisse und so
Krasses framing, funktioniert aber nicht mehr so doll, wissen viele…
Andreas G.
Haben die keine Pässe mehr? Papierfirma auch schon Insolvenz beantragt?
Manuela M
Die restlichen 60 % haben einen deutschen Ramschpass! Ich hoffe, dass man diesen lochen wird!!!
Silvester-Ausschreitungen: Täter heißen Mohammed, Ali, Yussuf und Hassan🔥

Nach den zum Teil schweren Angriffen mit Böllern, Raketen und Kugelbomben in der Silvesternacht hat die Berliner Polizei eine vorläufige Bilanz gezogen. Insgesamt sei es rund um den Jahreswechsel in der Hauptstadt zu 1.453 „silvestertypischen Straftaten“ gekommen. Bisher konnte sie 670 Tatverdächtige erfassen. 406 Personen haben demnach die deutsche Staatsangehörigkeit, 264 sind Ausländer. Der Anteil der Deutschen liegt damit bei 60,6 Prozent. Doch offenbar haben die meisten davon einen Migrationshintergrund. Das geht aus einer Liste mit den Vornamen der deutschen Festgenommenen vor, über die Nius berichtet. Darauf stehen 256 Namen, lediglich acht fehlen also.

Laut dem Portal stammt das Dokument aus dem „Gewahrsamsmodul“ der Berliner Polizei. Dieses Verzeichnis führt alle Freiheitsentziehungen und -beschränkungen der Silvesternacht auf. In der Liste finden sich demnach nur wenige typisch deutsche Vornamen. Vielmehr heiße ein Großteil der deutschen Tatverdächtigen so, wie es im arabischen oder muslimischen Raum üblich sei. So beginne die alphabetische Aufzählung der deutschen Täter mit Abdul Kerim, Abdulhamid, Abdulkadir, Abdul Karim und Abdullah. Acht deutsche Staatsangehörige tragen den Vornamen Ali. Mit zwölf Nennungen taucht am häufigsten Mohammed (in verschiedenen Schreibweisen) auf, Yussuf (in verschiedenen Schreibweisen) sechsmal und Hassan dreimal.

Von den 256 Namen seien nach einer Auswertung, die Nius vorgenommen hat, maximal 90 Vornamen, die sich als „Deutsch“ kategorisieren lassen könnten. Allerdings befänden sich darunter auch Namen wie „Adam“ oder „Marko“, die deutsch sein könnten, aber nicht müßten. Insgesamt trügen rund 65 Prozent der deutschen Tatverdächtigen eindeutig nicht-deutsche Vornamen, die allermeisten seien „typisch muslimisch“. Unter den festgenommenen Deutschen befinden sich laut Nius zudem zumindest einige Mitglieder arabischer Großfamilien, die inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.

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uwe joachim x
oh,dann aber schnell einen ausgestellt
lasst mich raten...die restlichen 58% haben gar keinen????
Chris L
Und die restlichen 60 % der Knallköpfe sind dann auch Ali, Hassan und wie sie alle heißen.
ALEXA VELES
Nix gut diese 🙈
Mindestens einen haufen Mohammed, Mohammad, Muhammad...
Robert
Was ist die Mehrheit: 40 oder 60%?
Zuhause würden die in zerbombten löchern verhungern das haben die vergessen die gehen alle nachause das sehen die wie gut es innen hier ging