Görlitz setzt nach: Nein zu dieser Migrationspolitik!
Die Görlitzer Montagsdemo ist ein fester Anlaufpunkt des Widerstandes. Und nach dem brutalen Überfall eines Araber-Mobs auf eine Abi-Feier fanden sich zwei Tage später rund 2000 Bürger ein, um ein deutliches Zeichen gegen die Einwanderungspolitik der Regierung zu setzen. Jetzt heißt es: Dranbleiben. Auch diesen Montag organsiert die Mannschaft um Frank Liske wieder einen Protest. Und der verdient Unterstützung, denn der Druck darf nicht nachlassen, damit Oberbürgermeister Ursu und sein CDU-Kumpane Kretschmer die Botschaft verstehen.
Los geht's um 18.30 Uhr am Postplatz - Unterstüzung aus der Region ist erwünscht!FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
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Auch das der Rotschopf bei dem Übergriffe in den 2.Linden der Ansicht ist, daß der Aufenthaltsstatus gar nicht richtig feststeht.
Schon die Idee erst mal IRGENDWAS prüfen zu wollen ist schon krank. Völlig peng welcher Status, solche Kraturen haben in diesem Land nix verloren....
Ah so, da ja nen Freibrief für OBENE OHNE in den Freibädern neuerdings besteht, mglw. kommt MP o.a. auf die Idee selbst Schuld zu sein an solchen Übergriffe....
Schon lange quält mich mein Gewissen, das meine Abgaben einfach so abgezogen werden ,um mich zu verarschen,
Ohne Geld regelt sich vieles, was uns so kaputt macht und lange ärgert, von selbst.
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Aber wie stellen Sie sich denn einen wirksamen Grenzschutz vor ?
Etwa so wie in der ehemaligen DDR ?
Ich war lange Zeit als Offizier in grenzsichernden Einheiten der DDR tätig.
Meine Erfahrung ist,das man mit Mauer,Zaun und Waffengewalt keine Flüchtlingsströme verhindern kann.
Man muss die Ursachen für diese Flüchtlingsbewegung bekämpfen.
Das aber ist Sache der Politik.
Militär und Grenzschutz handeln immer auf Befehl ihrer ihrer direkten Vorgesetzten.