Klage angenommen: Merkel umgeht kritischen Journalismus mit Social Media und weniger Interviews
Ein Anwalt klagt vor staatlicher Information verschont zu bleiben. Ja, genau. Es geht jedoch vor allem um den unkritischen Journalismus den Merkel forciert. Der klagende Berliner Rechtsanwalt Hermann von Engelbrechten-Ilow: "Der Kuhhandel zwischen Journalismus und Politik, ich gebe dir Reichweite und dafür darf ich dir kritische Fragen stellen, der funktioniert nicht mehr, wenn die Politik selber über Reichweite verfügt." Der Deutschlandfunk meldet verschämt am Ende seines Artikels (
http://archive.is/YZUnL), dass Engelbrechten-Ilow beanstandet, der Kanzlerin fehle zunehmend die Unmittelbarkeit, damit Journalisten auch einmal kritische Fragen stellen und die Politik konfrontierten könnten. Wir erinnern uns, Chebli twittert, was das Zeug hält und sperrt und verklagt Kritiker. Es gibt seit Ende 2019 ein Aktenzeichen vom Anwalt, der meinen Respekt hat: Az. Vg 6 K 406.19.
W.I.M.
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