Wokismus, der Hass auf den produktiven weißen Mensen kommt daher weil er den Schlüssel für daß ewige Leben auf dem Planeten gefunden hatte 2.1 Kinder Pro Familie. Dann kannst du theoretisch bis zur Explosion der Sonne hier Leben und deshalb wird der weiße Mann angegriffen..
Michael Mohammed
Halt doch dein dummes Maul besser sonst stopft es dir einer noch mit seinem Stiefel Bastard.
Der Gesetzgeber weigert sich den Mensen Versuch auszuwerten aka Post Marketing Auswertung KK Daten Analyse. Es gibt keine Justiz mehr.. die sitzen im Führerbunker und Mauern sich Gerade ein.
Dann lass uns wieder gemeinsam einen Zaun errichten. Jeder Tisch für sich.
Michael Mohammed
Du hast kein Plan. Wenn du ein Moslem den kleinen Finger gibst dann schlägt der Islamist dir den Arm ab. Keine Toleranz gegenüber Fundamentalisten. Wer sharia fordert wird identifiziert und ausgewiesen. Es gibt Länder inden sie sich ausleben können.
Michael Mohammed
Jaa es wird mehr und mehr Nachstellung geben der Staat wendet konstant Psychiterror an seit Jahren.. mich wundert eh das die Leute nicht mehr ausflippen..
Ist „eure Sprache“ denn besser? Du hast offenbar den Satz - Teile und herrsche. - nicht ansatzweise verstanden. Mußte ich vor geraumer Zeit einer Links-Grünen Bekannten erst erklären.
Mein Kleiner, ich habe, so glaube ich an deiner einfachen Wortwahl zu erkennen, wesentlich mehr Jahre und Lebenserfahrung gesammelt. Du willst es nicht ernsthaft mit mir aufnehmen!
Verwunden mein Herz durch eintönige Mattigkeit
Hoppala, es muss ein dringend ein Täter mit entsprechendem Aussehen her.
Sicher? Keine Glatze. Zwei Söhne. Beide berufstätig. Einer hat einen Doktortitel. Der andere einen gut bezahlten Job als Facharbeiter. Du suchst jemanden den du provozieren kannst. Als Vorpommer bin ich da absolut relaxt. Falscher Gegner. Ach ja, schuldenfreies Eigenheim hab ich auch. Ist bestimmt Nazi für dich.😎
😂Meine Schwiegertöchter, und jetzt pass gut auf, kommen aus Südamerika und Afrika. Ich merke, du bist nicht sachlich und meine Antworten bringen dich auf die Palme. Schade. Ich bin dieses Jahr 60 geworden. Hab auf Montage den Westen, speziell Mannheim, erleben dürfen. War schon damals ein „Traum“. Und schlussendlich, deine Wortwahl unterstreicht deinen Intellekt.
Michael Mohammed
Puh können sie endlich sagen Aber deutsche machen das auch oder wieder Migration Hintergrund. Aus dem Iran vllt. Fragen über Fragen man hört Nichts uhi.
Tja, mein Lieber, weil ich aus der Zukunft komme und sowas schon erlebt habe. Deiner einfachen Wortwahl zufolge darf ich schlussfolgern, du bist jung und musst noch viel Erfahrungen sammeln. Hab ich auch durchgemacht. Aber: Ich bin stets sachlich geblieben und hab mich sogar nochmal auf die Schulbank gesetzt und einen zweiten Beruf erlernt. Mit Familie. Mit Haus. Mit Schulden am Arsch. Und wir habens geschafft.
Antwortfunktion vergessen. Sorry. Du musst nicht hier sein. Such dir ein Forum, dass deinem politischen Rahmen entspricht. Es bringt nichts sich in Kommentaren in Rage zu schreiben. Glaub mir.
Natalia Lilith
Jeder Anschlag ein politischer Baustein, jeder Angriff ein weiterer Schlag gegen die Individualmobilität: Die steigende Zahl von Terroranschlägen in europäischen Metropolen wird nicht nur als Sicherheitsproblem wahrgenommen, sondern als geopolitischer Hebel zur Umgestaltung des öffentlichen Raums. Die Regierungen haben erkannt, dass Angst die wirksamste Triebfeder für gesellschaftlichen Wandel ist. Wenn jeder Platz, jede Brücke und jede Straße potenziell zur Zielscheibe wird, dann folgt zwangsläufig die Forderung nach Restrukturierung. Weniger Platz für Privatautos, weniger unkontrollierte Bewegungsfreiheit – und mehr zentralisierte Kontrolle durch smarte, vernetzte Systeme. Terror mit Fahrzeugen, die in Menschenmassen rasen, erzeugt genau die mediale Wucht, die es braucht, um den Umbau der Städte ohne Widerstand durchzusetzen. Kein anderes Tatmittel bietet eine so unmittelbare Verbindung zwischen Bedrohung und Infrastrukturänderung. Der Terrorakt mit einem Auto ist das perfekte politische Argument, um Fahrbahnen zu sperren, Poller zu installieren, Parkplätze abzubauen und den Straßenraum von privatem Verkehr zu befreien. Wenn immer wieder betont wird, dass Autos eine Waffe in den Händen von Attentätern sind, dann wird der gesellschaftliche Druck auf ein Verbot dieser „Waffen“ unausweichlich. Die politische Logik ist klar: Erst das Problem medial aufblasen, dann die Lösung durchsetzen – und diese Lösung ist stets mehr Kontrolle, weniger individuelle Mobilität und ein Umbau des Verkehrsraums zugunsten eines staatlich gelenkten Mobilitätssystems. Elon Musk, selbst kein Politiker, aber umso geschickterer Nutznießer staatlicher Weichenstellungen, unterstützt diese Entwicklung mit voller Wucht. Tesla war von Anfang an nicht nur ein Automobilhersteller, sondern eine strategische Waffe zur Veränderung des Mobilitätsverhaltens. Das Unternehmen setzt nicht einfach auf Elektroautos – es setzt auf ein System, in dem autonome Fahrzeuge, vernetzte Verkehrsflüsse und staatlich gelenkte Mobilitätsplattformen den privaten Autoverkehr überflüssig machen. Musks Engagement für das Verbrenner-Verbot und die schrittweise Abschaffung des individuellen Fahrzeugs wird dabei von Regierungsinitiativen flankiert, die genau diese Agenda vorantreiben. Jeder Terroranschlag rechtfertigt neue Sicherheitsmaßnahmen. Diese sind nie temporär, sondern dienen als trojanisches Pferd zur unumkehrbaren Umgestaltung der Gesellschaft. Das Auto war lange ein Symbol individueller Freiheit. Diese Freiheit ist in den Augen von Tesla und den Regierungen ein überholtes Relikt. Autonome Fahrdienste, kontrollierte Mobilität und die totale Überwachung der Bewegungsmuster sind das Ziel. Wer sich dieser Entwicklung widersetzt, wird als rückständig oder gar als Sicherheitsrisiko dargestellt. Die aktuelle Strategie ist offensichtlich: Angst erzeugen, dann "Lösungen" präsentieren, die in Wahrheit nur ein weiterer Schritt in Richtung totaler Kontrolle sind. Wer die Zeichen der Zeit erkennt, versteht, dass der Terroranschlag von heute die Smartcity von morgen legitimiert. Und Tesla steht als Architekt dieser neuen Welt bereit, um die Reste der alten Freiheit endgültig zu entsorgen.
Wenn du ein Moslem den kleinen Finger gibst dann schlägt der Islamist dir den Arm ab.
Keine Toleranz gegenüber Fundamentalisten. Wer sharia fordert wird identifiziert und ausgewiesen. Es gibt Länder inden sie sich ausleben können.
Sind bald Wahlen ?
Die Regierungen haben erkannt, dass Angst die wirksamste Triebfeder für gesellschaftlichen Wandel ist. Wenn jeder Platz, jede Brücke und jede Straße potenziell zur Zielscheibe wird, dann folgt zwangsläufig die Forderung nach Restrukturierung. Weniger Platz für Privatautos, weniger unkontrollierte Bewegungsfreiheit – und mehr zentralisierte Kontrolle durch smarte, vernetzte Systeme.
Terror mit Fahrzeugen, die in Menschenmassen rasen, erzeugt genau die mediale Wucht, die es braucht, um den Umbau der Städte ohne Widerstand durchzusetzen. Kein anderes Tatmittel bietet eine so unmittelbare Verbindung zwischen Bedrohung und Infrastrukturänderung.
Der Terrorakt mit einem Auto ist das perfekte politische Argument, um Fahrbahnen zu sperren, Poller zu installieren, Parkplätze abzubauen und den Straßenraum von privatem Verkehr zu befreien. Wenn immer wieder betont wird, dass Autos eine Waffe in den Händen von Attentätern sind, dann wird der gesellschaftliche Druck auf ein Verbot dieser „Waffen“ unausweichlich.
Die politische Logik ist klar: Erst das Problem medial aufblasen, dann die Lösung durchsetzen – und diese Lösung ist stets mehr Kontrolle, weniger individuelle Mobilität und ein Umbau des Verkehrsraums zugunsten eines staatlich gelenkten Mobilitätssystems.
Elon Musk, selbst kein Politiker, aber umso geschickterer Nutznießer staatlicher Weichenstellungen, unterstützt diese Entwicklung mit voller Wucht.
Tesla war von Anfang an nicht nur ein Automobilhersteller, sondern eine strategische Waffe zur Veränderung des Mobilitätsverhaltens. Das Unternehmen setzt nicht einfach auf Elektroautos – es setzt auf ein System, in dem autonome Fahrzeuge, vernetzte Verkehrsflüsse und staatlich gelenkte Mobilitätsplattformen den privaten Autoverkehr überflüssig machen. Musks Engagement für das Verbrenner-Verbot und die schrittweise Abschaffung des individuellen Fahrzeugs wird dabei von Regierungsinitiativen flankiert, die genau diese Agenda vorantreiben.
Jeder Terroranschlag rechtfertigt neue Sicherheitsmaßnahmen. Diese sind nie temporär, sondern dienen als trojanisches Pferd zur unumkehrbaren Umgestaltung der Gesellschaft. Das Auto war lange ein Symbol individueller Freiheit. Diese Freiheit ist in den Augen von Tesla und den Regierungen ein überholtes Relikt.
Autonome Fahrdienste, kontrollierte Mobilität und die totale Überwachung der Bewegungsmuster sind das Ziel. Wer sich dieser Entwicklung widersetzt, wird als rückständig oder gar als Sicherheitsrisiko dargestellt.
Die aktuelle Strategie ist offensichtlich: Angst erzeugen, dann "Lösungen" präsentieren, die in Wahrheit nur ein weiterer Schritt in Richtung totaler Kontrolle sind.
Wer die Zeichen der Zeit erkennt, versteht, dass der Terroranschlag von heute die Smartcity von morgen legitimiert. Und Tesla steht als Architekt dieser neuen Welt bereit, um die Reste der alten Freiheit endgültig zu entsorgen.