Wenn man es wie in Sachsen macht dann macht es Sinn! Wie sagt die Rentnerin am Ende eines Videos! Wir gehen jetzt jeden Tag auf die Straße... anders geht es nicht!
Micky
Was soll diese Diskussion? Schau auf Dresden nur so geht es oder meinst Du DC, mit dem Geschwurbel beim"Salonggespräch" mit Mike änderst Du was? Nur fassbarer und gelebter Widerstand, wird etwas bewirken und wenn auch nur, dieses Regime nervös zu machen. Die Masken werden fallen. Wollen die dann schießen? Werden die dann schießen? Und wer wird das tun? Die Straße muss und wird es richten, wie schon immer in der Geschichte.
wer die wirtschaft mit absicht ruiniert, kinder frauen und männer traumatisiert, der wird menschen morden! (und eigentlich jede kollateralische tote ist schon ein mord)
Micky
Ich würde mein Leben für die Freiheit meiner Familie geben.
Micky
Ich bin aus dem Osten und habe keinen Bock auf eine schlimmere Diktatur. Dagegen war die DDR ein Ponnyhof.
J F
Die DDR war 1000 mal demokratischer als dieser Staat heute ...
Ich sitze allein mit meinem Plakat vor dem Einkaufszentrum und die meisten zeigen mir den Daumen hoch..manche kommen zum reden..andere winken verächtlich ab..hab viele tolle Gespräche bisher gehabt ☺
Werde mich auch hier dazu äußern: Ich denke, der Hauptwiderstand muss täglich im realen Leben statt finden, also keine Maske tragen, Geschäft öffnen, wenn man eins hat, auf der Arbeit Anweisungen verweigern. Im Notfall so konsequent sein und kündigen oder sich kündigen lassen, besser noch versuchen sich mit Kollegen zusamenschließen, gemeinsam verweigern. Was will denn ein "Arbeitgeber" machen, wenn sich große Teile der Belegschaft z.B. weigern, Masken zu tragen usw. Immer wieder auch in Diskussionen gehen, immer ruhig und sachlich und auf Grundrechte bestehen. Polizisten immer ansprechen, wenn siegesetzwidrig handeln und auch immer danach fragen, wie sie sich dabei fühlen, wenn sie Leute drangsalieren. Habe ich schon oft gemacht, finden die nicht so geil, sind oft genervt. Demos sollte man punktuell besuchen, wie z,B. Berlin (1. und 29.8.) oder Leipzig (7.11.), um auch zu zeigen, dass wir viele sind. Ansonsten kann es nur in die Richtung gehen unanemeldet mit Menschen treffen, spazieren usw. Das Gute ist wenn es keine angemeldete Demo ist, kann man auch keinen Versammlungsleiter unter Druck setzten, der Schwachsinn umsetzten soll, wie z. B. Masken, Abstände etc. Ich erinnere mich an die Anfangszeit am Rosa-Luxemburg-Platz: Da hat die Polizei die Leute zwar einkassiert, aber es waren eben keine Versammlungen und die Menschen sind einfach zusammen gekommen und haben miteinander geredet. Generell auf den Demos: Bühnen etc. stören eigentlch nur, da die Menschen dann weniger miteinander reden, sondern anderen nur zuhören. Auf allen Demos, auf denen ich war, war mein Hauptanliegen immer mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen, Motive erfahren, Ziele formulieren. Eine Patentlösung gibt es eh nicht. Aber ich habe auf allen Veranstaltungen unglaublich interessante und unterschiedliche Menschen kennen gelernt. Immer wieder mit Menschen reden, ihnen klar machen, das wir der Souverän sind und Meschenrechte nicht von oben vergeben werden, sondern, dass wir sie einfach haben und sie leben müssen. Soviel von mir. Liebe Grüße an Alle, die Zukunft mitgestalten wollen.
Das ist mir insofern egal, als dass ich mich oder meine Handlungen nicht davon abhängig mache, wie viele mit machen. Wenn man darauf aus ist, gäbe es nie Veränderung, da es immer einzelne sind, die mit irgendeiner Veränderung anfangen, bis es dann auf die Mehrheit überschwappt. Aber konsequentes vorleben kann Leute schon beeindrucken und zur Nachahmung anregen. Bin aber weiter optimistisch, dass sich das Ganze zum Positiven verändert. Wenn man vor allem versteht, dass wir mit unseren Gedanken und Entscheidungen diese zukünftige Realität mitgestalten. Geben wir dem alten System einfach keine Energie mehr, dazu zählen für mich auch bestimmte Denkmuster. Liebe Grüße, David