Im Schweizer Skigebiet Laax müssen Maskenbefreite jetzt Armbinde tragen.

https://unblogd.news/armbinde-fuer-maskenbefreite-jetzt-doch-zurueck-nach-33

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Chanah
VerAeq
Nie wieder soll ein Politiker in der Schweiz, der das zu verantworten hat, sagen wie schlimm und böse die Nazis doch waren!
Sorry, aber kann man die Vergleiche endlich mal lassen.
Ja, wir steuern auf eine Diktatur zu bzw. sind schon drin.
Aber die Nazis waren die Nazis!!! Und sie waren Scheiße!!!
Anderes Kapitel.

Jetzt heißt es, gegen das zu kämpfen, was hier weltweit abgeht. Und das geht nur gemeinsam.

Grüße aus Israel!
Maik Mugato
Bin fest davon überzeugt, dass diese dunkle phase dieses mal keine 12 Jahre vorhält, denn die Verbrecher haben es dieses Mal vor Gier hoffnungslos übertrieben.
Chanah
Guckstu hin. Siehst du!
Also Farbe und Gestaltung der Armbinden sind mir persönlich zu modern ...
Robby
Willkommen in 1939.
Damals hieß es „Arbeit macht frei“ und es gab Armbinde mit Stern, heute gibt es Armbinde wegen Attest...
Die Welt soll aufwachen bevor es zu spät wird...
Die Bereitschaft der niedergelassenen Ärzte ist hoch, sich an den bevorstehenden Corona-Schutzimpfungen zu beteiligen. Kein Wunder, streichen sie dabei – zumindest in Rheinland-Pfalz – ein unverhältnismäßiges, überzogenes geradezu unanständig hohes Honorar ein. 
Mehr als 10.000 Ärzte in Deutschland sind bereit, in den Corona-Impfzentren beim Start der Massenimpfungen zu helfen. „Die Bereitschaft der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen ist hoch, sich an den bevorstehenden Corona-Schutzimpfungen zu beteiligen“, jubelt Stephan Hofmeister, Vize-Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).
Wirklich wundern über die „außerordentliche Hilfsbereitschaft“ muss sich jedoch kein einziger Steuerzahler. Denn: Satte 140 Euro pro Stunde soll das Honorar für Impfärzte zum Beispiel in den künftigen rheinland-pfälzischen Corona-Impfzentren betragen. Für die Ärzte in der Geldmaschine „Impfzentrum“ bedeutet das einen Tagessatz von 1.120 Euro für einen Acht-Stunden-Tag. Und das nur dafür, dass sie Aufklärungsgespräche führen. Das eigentliche Impfen soll dann medizinisches Fachpersonal für 50 Euro Stundenlohn durchführen. Der ehemalige Nuklearmediziner in Koblenz, Professor Helmut Wieler, der Mainzer Obdachlosenarzt Gerhard Trabert oder der Arzt und Landrat des Kreises Altenkirchen, Peter Enders, sowie der Landkreistag fanden für diese Art von Nächstenliebe die Zuschreibungen „unverhältnismäßig, unanständig und überzogen“.
Kontrastprogramm zum Geldsegen via Corona-Impfnadel: Ärzte, die als Notfallmediziner arbeiteten oder die Bereitschaftsdienste übernehmen, bekommen laut SWR weniger als die Hälfte der 140 „Corona“-Euro.
Auch im KV Niedersachsen haben sich bislang mehr als 1.021 Ärzte bis Mitte der Woche freiwillig gemeldet. Eben so in Schleswig-Holstein. Dort waren dem Aufruf der dortigen KV 2.900 Ärzte gefolgt. Die Berliner KV zählte mehr als 780 Freiwillige, bei der KV Hamburg hatten sich über 500 Mediziner gemeldet. In Brandenburg folgten mehr als 700 Ärzte dem Aufruf der KV, in Thüringen waren es über 500. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein zählte 3.350 Freiwillige, bei der KV Westfalen-Lippe hatten sich 5.000 Ärzte und medizinische Fachkräfte gemeldet.
Mit welchen Stundenlöhnen diese ach so hilfsbereiten, aufopferungsvollen Mediziner in den jeweiligen Bundesländer entlohnt werden, ist nicht bekannt. Es darf jedoch davon ausgegangen werden, dass der „Corona-Impfeinsatz“ sich für die „Göttinnen und Götter in Weiß“ nicht nur in Rheinland-Pfalz lohnen wird.
Die AfD Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst findet dazu:
„Im Corona-Wahn der Landesregierung ist ihr offenbar jedes Gefühl für Maß und Mitte verloren gegangen. Weil die Bürger die Einschränkungen ihrer Grundrechte bald nicht mehr mitmachen, lässt man die Steuergeldtöpfe sprudeln. Die Landesregierung hat wie immer nicht auf dem Schirm, dass es nicht ihr Geld ist, welches sie großzügig verteilt.
Der Bürger hat dieses Geld mit seiner Arbeit vorher hart erwirtschaftet.
Wie man nun auf die Idee kommt, dass ärztliche Honorar im Vergleich zu sonst üblichen Sätzen gleich zu verdreifachen, bleibt schleierhaft.
Wenn selbst Ärzte, wie Prof. Dr. med. Helmut Wieler aus Koblenz, diese Honorarhöhe als absurd hoch kritisieren, sollte dies der Landesregierung zu denken geben. Diese arbeitet aber vermutlich gerade Strategien aus, wie sie dem mit faktischem Berufsverbot belegten Gastronomen erklären soll, dass sie einem Arzt einen Tageslohn von über 1.100 € für eine 8-Stunden-Schicht gönnt, während der andere nicht mehr weiß, wie er seine Kinder ernähren soll.“ (SB mit dts-Material)
James Cole
Die Bereitschaft der niedergelassenen Ärzte ist hoch, sich an den bevorstehenden Corona-Schutzimpfungen zu beteiligen. Kein Wunder, streichen sie dabei – zumindest in Rheinland-Pfalz – ein unverhältnismäßiges, überzogenes geradezu unanständig hohes Honorar ein.  Mehr als 10.000 Ärzte in Deutschland sind bereit, in den Corona-Impfzentren beim Start der Massenimpfungen zu helfen. „Die Bereitschaft der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen ist hoch, sich an den bevorstehenden Corona-Schutzimpfungen zu beteiligen“, jubelt Stephan Hofmeister, Vize-Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Wirklich wundern über die „außerordentliche Hilfsbereitschaft“ muss sich jedoch kein einziger Steuerzahler. Denn: Satte 140 Euro pro Stunde soll das Honorar für Impfärzte zum Beispiel in den künftigen rheinland-pfälzischen Corona-Impfzentren betragen. Für die Ärzte in der Geldmaschine „Impfzentrum“ bedeutet das einen Tagessatz von 1.120 Euro für einen Acht-Stunden-Tag. Und das nur dafür, dass sie Aufklärungsgespräche führen. Das eigentliche Impfen soll dann medizinisches Fachpersonal für 50 Euro Stundenlohn durchführen. Der ehemalige Nuklearmediziner in Koblenz, Professor Helmut Wieler, der Mainzer Obdachlosenarzt Gerhard Trabert oder der Arzt und Landrat des Kreises Altenkirchen, Peter Enders, sowie der Landkreistag fanden für diese Art von Nächstenliebe die Zuschreibungen „unverhältnismäßig, unanständig und überzogen“. Kontrastprogramm zum Geldsegen via Corona-Impfnadel: Ärzte, die als Notfallmediziner arbeiteten oder die Bereitschaftsdienste übernehmen, bekommen laut SWR weniger als die Hälfte der 140 „Corona“-Euro. Auch im KV Niedersachsen haben sich bislang mehr als 1.021 Ärzte bis Mitte der Woche freiwillig gemeldet. Eben so in Schleswig-Holstein. Dort waren dem Aufruf der dortigen KV 2.900 Ärzte gefolgt. Die Berliner KV zählte mehr als 780 Freiwillige, bei der KV Hamburg hatten sich über 500 Mediziner gemeldet. In Brandenburg folgten mehr als 700 Ärzte dem Aufruf der KV, in Thüringen waren es über 500. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein zählte 3.350 Freiwillige, bei der KV Westfalen-Lippe hatten sich 5.000 Ärzte und medizinische Fachkräfte gemeldet. Mit welchen Stundenlöhnen diese ach so hilfsbereiten, aufopferungsvollen Mediziner in den jeweiligen Bundesländer entlohnt werden, ist nicht bekannt. Es darf jedoch davon ausgegangen werden, dass der „Corona-Impfeinsatz“ sich für die „Göttinnen und Götter in Weiß“ nicht nur in Rheinland-Pfalz lohnen wird. Die AfD Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst findet dazu: „Im Corona-Wahn der Landesregierung ist ihr offenbar jedes Gefühl für Maß und Mitte verloren gegangen. Weil die Bürger die Einschränkungen ihrer Grundrechte bald nicht mehr mitmachen, lässt man die Steuergeldtöpfe sprudeln. Die Landesregierung hat wie immer nicht auf dem Schirm, dass es nicht ihr Geld ist, welches sie großzügig verteilt. Der Bürger hat dieses Geld mit seiner Arbeit vorher hart erwirtschaftet. Wie man nun auf die Idee kommt, dass ärztliche Honorar im Vergleich zu sonst üblichen Sätzen gleich zu verdreifachen, bleibt schleierhaft. Wenn selbst Ärzte, wie Prof. Dr. med. Helmut Wieler aus Koblenz, diese Honorarhöhe als absurd hoch kritisieren, sollte dies der Landesregierung zu denken geben. Diese arbeitet aber vermutlich gerade Strategien aus, wie sie dem mit faktischem Berufsverbot belegten Gastronomen erklären soll, dass sie einem Arzt einen Tageslohn von über 1.100 € für eine 8-Stunden-Schicht gönnt, während der andere nicht mehr weiß, wie er seine Kinder ernähren soll.“ (SB mit dts-Material)
Für 140 € die Stunde würde ich mich auch freiwillig melden um Spritzen im Accord zu verteilen. Solange die Leute freiwillig Versuchsobjekte sein wollen, verträgt sich das mit meinem Gewissen.

Wozu braucht es eigentlich einen Arzt? Blutabnahme und meine letzte Routineimpfung hat die junge Arzthelferin alleine erledigt bekommen.
Maik Mugato
Bin fest davon überzeugt, dass diese dunkle phase dieses mal keine 12 Jahre vorhält, denn die Verbrecher haben es dieses Mal vor Gier hoffnungslos übertrieben.
Dank der neuen digitalen Möglichkeiten, wird das länger halten als die Sowjetunion.

Spätestens wenn die digitalen Währungen kommen ist Schicht im Schacht. Das ewige antisozialistische Bollwerk, die USA, wurde nun durch eine chinesische Puppe übernommen, die sowieso Hardcore-Marxisten sind, aufjedenfall die Frau Harris. Die EU ist ebenfalls voll auf Sozialismuskurs, sicher auch ordentlich aus China geschmiert. Kanada und Australien das selbe. In Südamerika wechseln sich Militär- und Sozialismusdiktaturen regelmäßig ab oder sie versinken in Kriminalität. Afrika... Ist Afrika... Überproportional faul und unfähig.

Dann ist da noch die andere Strömung, der Islam. Aber bisher lassen haben die glaube keine planwirtschaftlichen Tendenzen. 🤔

Unsicher bin ich mir bei der weiteren Entwicklung in Südkorea, Vietnam, Taiwan etc. sowie Indien. Auch Japan ist unklar. Trotz konservativer Regierung auch viele öko-sozialistische Tendenzen durch Öko-Planwirtschaft. 🤷‍♂️

Ich sehe, durch Chinas Stärke, keinen einzigen, ernstzunehmenden Gegenspieler für die Sozialismus-Seuche oder den Islam.
James Cole
Steht im Text, der Arzt klärt auf, MTA setzt die Spritze.
Kann man doch, wie sonst auch üblich, per Formular machen. 🤷‍♂️
Ich würde gnadenlos einen Gelben Stern dazu heften. Da schließt sich der Kreis für mich. Vor 80 Jahren haben meine Verwandten ihn tragen müssen, ich heute eine Armbinde? Das soll jedem direkt ins Auge hauen!
James Cole
Die Bereitschaft der niedergelassenen Ärzte ist hoch, sich an den bevorstehenden Corona-Schutzimpfungen zu beteiligen. Kein Wunder, streichen sie dabei – zumindest in Rheinland-Pfalz – ein unverhältnismäßiges, überzogenes geradezu unanständig hohes Honorar ein.  Mehr als 10.000 Ärzte in Deutschland sind bereit, in den Corona-Impfzentren beim Start der Massenimpfungen zu helfen. „Die Bereitschaft der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen ist hoch, sich an den bevorstehenden Corona-Schutzimpfungen zu beteiligen“, jubelt Stephan Hofmeister, Vize-Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Wirklich wundern über die „außerordentliche Hilfsbereitschaft“ muss sich jedoch kein einziger Steuerzahler. Denn: Satte 140 Euro pro Stunde soll das Honorar für Impfärzte zum Beispiel in den künftigen rheinland-pfälzischen Corona-Impfzentren betragen. Für die Ärzte in der Geldmaschine „Impfzentrum“ bedeutet das einen Tagessatz von 1.120 Euro für einen Acht-Stunden-Tag. Und das nur dafür, dass sie Aufklärungsgespräche führen. Das eigentliche Impfen soll dann medizinisches Fachpersonal für 50 Euro Stundenlohn durchführen. Der ehemalige Nuklearmediziner in Koblenz, Professor Helmut Wieler, der Mainzer Obdachlosenarzt Gerhard Trabert oder der Arzt und Landrat des Kreises Altenkirchen, Peter Enders, sowie der Landkreistag fanden für diese Art von Nächstenliebe die Zuschreibungen „unverhältnismäßig, unanständig und überzogen“. Kontrastprogramm zum Geldsegen via Corona-Impfnadel: Ärzte, die als Notfallmediziner arbeiteten oder die Bereitschaftsdienste übernehmen, bekommen laut SWR weniger als die Hälfte der 140 „Corona“-Euro. Auch im KV Niedersachsen haben sich bislang mehr als 1.021 Ärzte bis Mitte der Woche freiwillig gemeldet. Eben so in Schleswig-Holstein. Dort waren dem Aufruf der dortigen KV 2.900 Ärzte gefolgt. Die Berliner KV zählte mehr als 780 Freiwillige, bei der KV Hamburg hatten sich über 500 Mediziner gemeldet. In Brandenburg folgten mehr als 700 Ärzte dem Aufruf der KV, in Thüringen waren es über 500. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein zählte 3.350 Freiwillige, bei der KV Westfalen-Lippe hatten sich 5.000 Ärzte und medizinische Fachkräfte gemeldet. Mit welchen Stundenlöhnen diese ach so hilfsbereiten, aufopferungsvollen Mediziner in den jeweiligen Bundesländer entlohnt werden, ist nicht bekannt. Es darf jedoch davon ausgegangen werden, dass der „Corona-Impfeinsatz“ sich für die „Göttinnen und Götter in Weiß“ nicht nur in Rheinland-Pfalz lohnen wird. Die AfD Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst findet dazu: „Im Corona-Wahn der Landesregierung ist ihr offenbar jedes Gefühl für Maß und Mitte verloren gegangen. Weil die Bürger die Einschränkungen ihrer Grundrechte bald nicht mehr mitmachen, lässt man die Steuergeldtöpfe sprudeln. Die Landesregierung hat wie immer nicht auf dem Schirm, dass es nicht ihr Geld ist, welches sie großzügig verteilt. Der Bürger hat dieses Geld mit seiner Arbeit vorher hart erwirtschaftet. Wie man nun auf die Idee kommt, dass ärztliche Honorar im Vergleich zu sonst üblichen Sätzen gleich zu verdreifachen, bleibt schleierhaft. Wenn selbst Ärzte, wie Prof. Dr. med. Helmut Wieler aus Koblenz, diese Honorarhöhe als absurd hoch kritisieren, sollte dies der Landesregierung zu denken geben. Diese arbeitet aber vermutlich gerade Strategien aus, wie sie dem mit faktischem Berufsverbot belegten Gastronomen erklären soll, dass sie einem Arzt einen Tageslohn von über 1.100 € für eine 8-Stunden-Schicht gönnt, während der andere nicht mehr weiß, wie er seine Kinder ernähren soll.“ (SB mit dts-Material)
Wer soll das alles lesen?
Wenn die Menschen mehr und auch das richtige lesen würden, hatten wir längst Neuwahlen.
Robby
Willkommen in 1939. Damals hieß es „Arbeit macht frei“ und es gab Armbinde mit Stern, heute gibt es Armbinde wegen Attest... Die Welt soll aufwachen bevor es zu spät wird...
Die Armbinde hatten die Nazis, da war dann eher ein Kreuz drauf. Der Stern würde angenäht. "Arbeit macht frei" ist purer Hohn, denn bekanntermaßen wollte niemand die Zwangsarbeiter je weder frei lassen.
Die Welt kann gern weiter schlafen, solange die Ahnungslosen den Mund so voll nehmen...
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