Traue niemanden, der eine Woche blutet, ohne zu sterben. Die Macht der Schminke. Falschgeld ist echter als sie. Ich würde einfach aus Neugier mal mit ihr duschen gehen. 😁 Man kann den Frauen keinen Vorwurf machen. Der Sozialismus ist in ihnen fest verdrahtet. Sie haben quasi ein Sozialismus Gen in Quellcode. Deshalb haben Frauen auch nichts in Regierungsverantwortung zu suchen, wenn man den Sozialismus ernsthaft verhindern möchte. Meiner unwichtigen Meinung nach gehören Kapitalismus und Sozialismus eng zusammen. Wenn es uns zu gut geht kommt irgendwann einer der wieder mit dem Vorschlag kommt, lass uns mal mit dem Sozialismus probieren. Dieses Mal klappt es bestimmt. Es wiederholt sich immer wieder, weil die Simps es ihnen ermöglichen. Wir Männer sind selbst schuld. Wir bauen nach dem Krieg alles wieder auf und die Weiber machen es wieder kaputt.
Das Ende von Sparta. Die Männer haben die Frauen mit in die Verantwortung genommen. Eine harte Kriegerkaste wurde von den Weibern zu Fall gebracht. Ein großer Anteil der Männer werden heute ausschließlich von Frauen erzogen. Dafür können sie nichts. Sie sind quasi defekte Frauen. Deshalb sind sie links. Die Ursache ist der Sozialismus. Denn dem ist die Familie ein Dorn im Auge. Deshalb wird der Mann, der Vater, das Vorbild aus der Familie heraus gezogen. Ein großer Teil der Männer werden von Kindheit auf fast ausschließlich nur von Frauen erzogen. Was soll man da noch erwarten? Es ist ein Problem der Gesellschaft.
Sehe ich auch so. Die treibt ein doppeltes Spiel. Berurteile eine Frau niemals nach ihren Worten. Nur ihre Taten zählen. Ihre Abstimmungsergebnisse aus der Vergangenheit bei wichtigen Entscheidungen waren stets das Gegenteil von dem, was sie vorher gelabert hat.
Wer fragt da? Ein Bluepiller? Joke. Meine Mutter hatte eine schwere Kindheit. Ich mache ihr keinen Vorwurf. Die älteste Tochter mit Verantwortung für 7 jüngere Geschwister. Mein Opa war bei der Wehrmacht und kam mit einem Dachschaden zurück. Meine Oma hat den Krieg auch nicht ohne psychische Schäden überstanden. Was soll daraus schon Gutes entstehen? Ich liebe meine Mom. Nur sie leidet extrem an Borderline. Und das ist extrem anstrengend. Wie so viele in unserer Gesellschaft. Sie war über 30 Jahre in der Altenplege tätig. Und das hat ihr den Rest gegeben. Die Gesellschaft hat sie verheizt. Und weggeworfen. Meine Kindheit hätte sicherlich auch besser verlaufen können. Egal. Ich denke, diese Probleme haben viele Menschen, Familien aus der Nachkriegszeit.
Dass es deiner Mutter so schlecht geht, tut mir leid. Meine Frage richtete sich auf dein (aus meiner Sicht) bedenkliches Frauenbild. Nimm's nicht persönlich.
Wach auf mein Freund. So ist es. Friss die rote oder blaue Pille. Zugeben. Vielleicht bin ich ja etwas Mysogen. 😁
Ich liebe Frauen. Aber sie ist das älteste Kind in der Familie. Ich habe ein trationelle Familienvorstellung. Männer müssen von Männern erzogen werden. Dazu stehe ich. Und auch die Mädchen brauchen einen starken Vater. Sonst suchen sie ewig in der Welt die Liebe auf Papas Gurke. Ich habe mich viel mit Evolutionsbiologie und Psychologie beschäftigt. Ohne Anspruch auf Wissenschaftlichkeit oder Wahrheit. Für mich ergibt es Sinn. Die ersten 6 Jahre sind für einen jungen Menschen, egal ob Mann oder Frau entscheidend. Alles was dort schief läuft hat enorme Konsequenzen im Erwachsenalter. Es hatte schon einen guten Grund, warum der Sohn im Alter von ungefähr 8 Jahren aus den Händen der Mutter entrissen wurde. Er lebt unter Männern und wird dadurch zum Mann. Er braucht ein Vorbild. Das gibt es heute nicht mehr.
Ich will hier und jetzt wirklich keine Grundsatzdiskussion daraus machen. Nur soviel. Es mag ein Fünktchen Wahrheit in deiner letzten Aussage sein. Aber sie ist eben auch veraltet. Alles im Allem war und ist mir das zu pauschal und wird vielen Frauen nicht gerecht. Schon lange nicht denen, die am anderen Ende des Spektrums stehen. Psychophatisch und korrupt bis ins Mark. Und in der Mitte viele, die du gerade zu Unrecht verurteilst.
Es ist nicht veraltet. Es gilt immer noch. Egal wie fortschrittlich wir uns heute nennen. Das kollektive Unbewusste nach Carl Gustav Jung hat heute immer noch seine Gültigkeit. Wir Menschen haben unsere Triebe. Wir funktionieren ebenso. Seit es uns gibt. Bis heute. Solange es Menschen geben wird. Zum Glück kommt jetzt der Transhumanismus. Joke. Vielleicht ändert sich dann etwas. Wir sind wie wir sind.
Wenn ich eine Frau kennen lerne frage ich sie durch die Blume, wie ihr Verhältnis zu ihrem Papa war. Redet sie positiv von ihm. Qualitätsfrau. Kann man weiter drauf aufbauen. Redet sie negativ über ihren Vater, dann ist sie Material für eine Nacht.
Okay. Der war lustig. 😅 Also das mit Papi. Ich stelle jetzt noch meinen Sprenger um, gebe meinen Fischen was zu fressen und mache mir noch 'n Drink. Wünsche dir und allen Anwesenden noch einen entspannten Abend. Peace 🙂✌️
Buchempfehlung von mir: Der Todestrieb in der Geschichte: Erscheinungsformen des Sozialismus Von Igor Schafarewitsch
Demographisch, demokratisch, kulturell, moralisch und ökonomisch zehrt der Westen heute von der Vergangenheit. Und lebt auf Kosten der Zukunft. So ist das im Sozialismus. Immer. Der russische Mathematiker und Philosoph Igor Schafarewitsch erklärt in seinem lange vergriffenen Klassiker „Der Todestrieb in der Geschichte“, warum jeder neue sozialistische Menschenversuch – und es gab im Laufe der Jahrhunderte viele – immer wieder aus vier Komponenten besteht, nämlich der Zerstörung von Privateigentum, Tradition, Familie und Religion. Insofern sind zum Beispiel die millionenfache Abtreibung in den westlichen Staaten oder die Unterbringung von Kleinkindern in „Krippen“ genannten staatlichen Verwahranstalten heute auch Indikatoren dafür, wie weit der „schleichende Sozialismus“ (Roland Baader) bereits vorangepirscht ist. Igor Schafarewitsch analysiert wie kein anderer, warum Sozialismus immer kulturzerstörerisch sein will und wirken muss und am Ende immer eins bedeutet: Tod! Dieses Buch ist längst mehr als ein Geheimtipp im Lager der so heterogenen Antisozialisten – und alle dürfen sich auf Igor Schafarewitsch berufen: Liberale und Libertäre, Konservative und Reaktionäre sowie orthodoxe und andere traditionsbewusste Christen. Mit einem aktuellen, in die heutige europäische Situation einordnenden Vorwort von Dimitrios Kisoudis.
Der Kapitalismus erschafft den Wohlstand, den der Sozialismus hinterher wieder verpulvert. Nach dem Motto, wir können es uns jetzt leisten großzügig zu sein. Sozialversicherung, Rente, Kindergeld, Ausländer und Harzler durchfuttern usw. Der Staat greift immer mehr und mehr in deine Privatsphäre ein und bittet dich dafür ordentlich zur Kasse. Ich bin da anders drauf. Steuern nur für Polizei und Bundeswehr. Zum Schutz deiner Familie und deines Eigentums. Den Rest geht dem Staat nichts an. Du musst dich eigenverantwortlich selbst um alles kümmern. Private Krankenversicherung, Rentenversicherung. Private Schule für deine Kinder. He, du kannst es dir leisten. Der Staat zockt dir mehr vom brutto ab. Obendrein kommt noch GEZ für Propaganda.
Das alles ist mir bekannt, wollte nur sicher gehen. Aber Steuern bleiben trotzdem Raub und Sicherheitsdienste kannst Du auch heute ohne Zwang engagieren. Bundeswehr ist übringens Aggression gegen fremdes Land, daher auch nicht wirklich notwendig.
Darüber habe ich mir viele Gedanken gemacht. Irgendwie hast du recht. Wenn jede Person seine eigene Privatarmee hat, gilt irgendwie trotzdem das Recht des Stärkeren? Du rüstet Deine Truppen mit top Waffen auf. Ich habe aber 1000 Männer mehr als du, die dich wie eine Horde Ameisen überfallen.
Wir brauchen eine Gerichtsbarkeit. Sonst gilt das Recht der Blutrache. Oder irre ich mich?
Wenn wir diesen Sozialstaat nicht hätten, wäre das Problem mit den Messerstechern obsolet. Wenn wir diesen Sozialstaat nicht hätten, würde es auch keinen Feminismus geben. Ich bin für Frauenrechte. Sie dürfen wählen, sie dürfen ein Konto eröffnen, null Problemo. Der Sozialstaat ermöglicht es Ihnen, dass sie die institution der Familie nicht mehr brauchen. Wenn sie S3x hat und schwanger wird, sorgt sich der Sozialstaat darum. Der Sozialstaat zahlt die Abtreibung und Deutschland stirbt aus. Ohne den Sozialstaat würde es das nicht geben. Behaupte Ich. Jedoch habe ich nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen und null Anspruch auf die Wahrheit.
Seit es die Abtreibung gibt, haben die Frauen mehr getötet, als Männer in Krieg gestorben sind. Man könnte schon fast vom Genozid sprechen. Die wollen uns einlabern, dass die Impfspritze die Frauen unfruchtbar gemacht hätten. Und deshalb für den Geburtenrückgang verantwortlich wäre. Komisch ist an der Sache, dass die Zahl der Abtreibungen konstant weiter ansteigt. Sucht nach bei Google. My Body my choice. Die Weiber wollen nur noch Spaß. Aber keine Verantwortung. Nicht alle. Aber die große Masse. Tinder macht es möglich. Das ist der biologische Auftrag einer Frau die Gesellschaft aufrecht durch Nachwuchs zu erhalten. Und dieser Verantwortung kommen die Masse der Frauen nicht mehr nach. Gynozentrismus!
Ich würde einfach aus Neugier mal mit ihr duschen gehen. 😁
Man kann den Frauen keinen Vorwurf machen. Der Sozialismus ist in ihnen fest verdrahtet. Sie haben quasi ein Sozialismus Gen in Quellcode. Deshalb haben Frauen auch nichts in Regierungsverantwortung zu suchen, wenn man den Sozialismus ernsthaft verhindern möchte. Meiner unwichtigen Meinung nach gehören Kapitalismus und Sozialismus eng zusammen. Wenn es uns zu gut geht kommt irgendwann einer der wieder mit dem Vorschlag kommt, lass uns mal mit dem Sozialismus probieren. Dieses Mal klappt es bestimmt. Es wiederholt sich immer wieder, weil die Simps es ihnen ermöglichen. Wir Männer sind selbst schuld. Wir bauen nach dem Krieg alles wieder auf und die Weiber machen es wieder kaputt.
Ein großer Anteil der Männer werden heute ausschließlich von Frauen erzogen. Dafür können sie nichts. Sie sind quasi defekte Frauen. Deshalb sind sie links.
Die Ursache ist der Sozialismus. Denn dem ist die Familie ein Dorn im Auge. Deshalb wird der Mann, der Vater, das Vorbild aus der Familie heraus gezogen. Ein großer Teil der Männer werden von Kindheit auf fast ausschließlich nur von Frauen erzogen. Was soll man da noch erwarten? Es ist ein Problem der Gesellschaft.
Ich liebe meine Mom. Nur sie leidet extrem an Borderline. Und das ist extrem anstrengend. Wie so viele in unserer Gesellschaft.
Sie war über 30 Jahre in der Altenplege tätig. Und das hat ihr den Rest gegeben. Die Gesellschaft hat sie verheizt. Und weggeworfen.
Meine Kindheit hätte sicherlich auch besser verlaufen können. Egal. Ich denke, diese Probleme haben viele Menschen, Familien aus der Nachkriegszeit.
Ich liebe Frauen.
Aber sie ist das älteste Kind in der Familie. Ich habe ein trationelle Familienvorstellung.
Männer müssen von Männern erzogen werden. Dazu stehe ich.
Und auch die Mädchen brauchen einen starken Vater. Sonst suchen sie ewig in der Welt die Liebe auf Papas Gurke. Ich habe mich viel mit Evolutionsbiologie und Psychologie beschäftigt. Ohne Anspruch auf Wissenschaftlichkeit oder Wahrheit. Für mich ergibt es Sinn. Die ersten 6 Jahre sind für einen jungen Menschen, egal ob Mann oder Frau entscheidend. Alles was dort schief läuft hat enorme Konsequenzen im Erwachsenalter.
Es hatte schon einen guten Grund, warum der Sohn im Alter von ungefähr 8 Jahren aus den Händen der Mutter entrissen wurde. Er lebt unter Männern und wird dadurch zum Mann. Er braucht ein Vorbild. Das gibt es heute nicht mehr.
Vielleicht ändert sich dann etwas.
Wir sind wie wir sind.
Wenn ich eine Frau kennen lerne frage ich sie durch die Blume, wie ihr Verhältnis zu ihrem Papa war. Redet sie positiv von ihm. Qualitätsfrau. Kann man weiter drauf aufbauen.
Redet sie negativ über ihren Vater, dann ist sie Material für eine Nacht.
Der Todestrieb in der Geschichte: Erscheinungsformen des Sozialismus
Von Igor Schafarewitsch
Demographisch, demokratisch, kulturell, moralisch und ökonomisch zehrt der Westen heute von der Vergangenheit. Und lebt auf Kosten der Zukunft. So ist das im Sozialismus. Immer. Der russische Mathematiker und Philosoph Igor Schafarewitsch erklärt in seinem lange vergriffenen Klassiker „Der Todestrieb in der Geschichte“, warum jeder neue sozialistische Menschenversuch – und es gab im Laufe der Jahrhunderte viele – immer wieder aus vier Komponenten besteht, nämlich der Zerstörung von Privateigentum, Tradition, Familie und Religion. Insofern sind zum Beispiel die millionenfache Abtreibung in den westlichen Staaten oder die Unterbringung von Kleinkindern in „Krippen“ genannten staatlichen Verwahranstalten heute auch Indikatoren dafür, wie weit der „schleichende Sozialismus“ (Roland Baader) bereits vorangepirscht ist. Igor Schafarewitsch analysiert wie kein anderer, warum Sozialismus immer kulturzerstörerisch sein will und wirken muss und am Ende immer eins bedeutet: Tod! Dieses Buch ist längst mehr als ein Geheimtipp im Lager der so heterogenen Antisozialisten – und alle dürfen sich auf Igor Schafarewitsch berufen: Liberale und Libertäre, Konservative und Reaktionäre sowie orthodoxe und andere traditionsbewusste Christen. Mit einem aktuellen, in die heutige europäische Situation einordnenden Vorwort von Dimitrios Kisoudis.
Wer es haben will, soll mich anschreiben.
Ich bin da anders drauf. Steuern nur für Polizei und Bundeswehr. Zum Schutz deiner Familie und deines Eigentums. Den Rest geht dem Staat nichts an.
Du musst dich eigenverantwortlich selbst um alles kümmern. Private Krankenversicherung, Rentenversicherung. Private Schule für deine Kinder.
He, du kannst es dir leisten. Der Staat zockt dir mehr vom brutto ab. Obendrein kommt noch GEZ für Propaganda.
Wenn jede Person seine eigene Privatarmee hat, gilt irgendwie trotzdem das Recht des Stärkeren?
Du rüstet Deine Truppen mit top Waffen auf. Ich habe aber 1000 Männer mehr als du, die dich wie eine Horde Ameisen überfallen.
Wir brauchen eine Gerichtsbarkeit. Sonst gilt das Recht der Blutrache. Oder irre ich mich?
Ich bin für Frauenrechte. Sie dürfen wählen, sie dürfen ein Konto eröffnen, null Problemo.
Der Sozialstaat ermöglicht es Ihnen, dass sie die institution der Familie nicht mehr brauchen.
Wenn sie S3x hat und schwanger wird, sorgt sich der Sozialstaat darum. Der Sozialstaat zahlt die Abtreibung und Deutschland stirbt aus.
Ohne den Sozialstaat würde es das nicht geben.
Behaupte Ich. Jedoch habe ich nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen und null Anspruch auf die Wahrheit.
Die wollen uns einlabern, dass die Impfspritze die Frauen unfruchtbar gemacht hätten. Und deshalb für den Geburtenrückgang verantwortlich wäre.
Komisch ist an der Sache, dass die Zahl der Abtreibungen konstant weiter ansteigt. Sucht nach bei Google.
My Body my choice. Die Weiber wollen nur noch Spaß. Aber keine Verantwortung. Nicht alle. Aber die große Masse.
Tinder macht es möglich.
Das ist der biologische Auftrag einer Frau die Gesellschaft aufrecht durch Nachwuchs zu erhalten. Und dieser Verantwortung kommen die Masse der Frauen nicht mehr nach.
Gynozentrismus!