Blockaden im Berufsverkehr geplant: Massive Verkehrseinschränkungen am Donnerstag (21. Dezember) in ganz Sachsen zu erwarten!

Die Bauernproteste gehen weiter. Für Donerstag (21. Dezember) sind zwischen 6 und 9 Uhr offenbar Blockaden an verschiedenen Autobahn-Anschlussstellen geplant, betroffen sein sollen die A4, A13, A14 und auch die A72. Das Zentrum der Proteste befindet sich auf der A4 zwischen Siebenlehn und Weissenberg (sprich ebenfalls im gesamten Großraum Dresden), sowie auf A4 und A13 im Bereich des Landkreises Meißen. Aber auch andere Autobahnen und Bundesstraßen dürften betroffen sein.

Es empfiehlt sich, mehr Zeit einzuplanen. Ansonsten dürfte es vielen Menschen aber nicht schaden, in ihrem Alltag unterbrochen zu werden, um zu merken, dass es Gründe gibt, in diesem Land politisch aktiv zu werden. Und sich den nächsten Protesten anzuschließen - zum Beispiel zum "Tag des Widerstandes" am 8. Januar in Dresden.

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87 comments

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Golom
Die Bauern, sollten viel mehr auf ihren Höfen verkaufen und es auch richtig Publik machen. Man könnte viele Posten umgehen...Geld sparen und verdienen.
Die LKW Fahrer können doch auch mitmachen
Golom
Ute Lehmann
Ha , Ha
Bei uns, kaufe ich mein Fleisch und Wurst, nur beim Bauern.
Es könnte aber auch sein, daß diese tolle Antwort, von einer Quoten Frau*innen ist.
🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏
Bautzen ist zu kann ich bestätigen
Dieser Protest ist super ,zeigen wo der Hammer haengt. Das es so in Deutschland nicht weiter geht.
Christine Kuhn
ROMY G
Bei Corona und Lockdown waren keine Bauer auf der Straße, jetzt wo es ums Geld geht sind sie da. Aber lieber spät als nie.
doch waren sie auch mehrmals in Sachsen. Und einfach mal nicht meckern, sondern aufstehen und das Pack endlich in die Hölle schicken
Christine Kuhn
ROMY G
Ich kann auch kein Home Office machen! Geht's noch ? Finde es ja gut das die Bauern endlich mal ihren arsch bewegen. Trotzdem hätten sie schon vor 2 Jahren was bewegen können und nicht erst jetzt wo es Ihnen an die Kohle geht.
dummes Geschwafel, es geht den Bauern nicht nur ums Geld, jeden Tag sterben vier Bauernhöfe, die können nicht mehr arbeiten ohne Unterstützung. Und wenn danach geht, das Bildungssystem müsste täglich streiken, ebensso Ärzte und Pflegekräfte.
Leider begreift es die Masse erst, wenn es weh tut, aber es ist bei den konditionierten „DEUTSCH“ zu befürchteten, daß der Frust in die falsche Richtung kanalisiert wird.
In einer wirklich freien und aufgeklärten Gesellschaft, wäre schon längst aus anderen Wirtschaftszweigen dis Unterstützung gestartet und der Generalstreik ausgerufen worden. Nur durch Entzug der Energie, kann dieser Sumpf trocken gelegt werden.
Die Polizei hat sich auszuhalten. Die soll endlich die Grenzen schützen!
was glauben diese scheissbauern eigentlich wer sie sind, dass sie dem einfachen bürger den weg versperren. die gleiche scheisse, wie bei den klimaspasten. habt ihr nicht die eier zu den politikern zu gehen, ihr penner? und das die freien sachsen wiedermal mit zweierlei maß messen, ist schon gar keine erwähnung mehr wert.
Mittagsläuten
kobayashimaru
was glauben diese scheissbauern eigentlich wer sie sind, dass sie dem einfachen bürger den weg versperren. die gleiche scheisse, wie bei den klimaspasten. habt ihr nicht die eier zu den politikern zu gehen, ihr penner? und das die freien sachsen wiedermal mit zweierlei maß messen, ist schon gar keine erwähnung mehr wert.
Euch 😎😎 muss aber gewaltig die Muffe gehen in der Staatskanzlei, wenn ihr jetzt schon so offen gegen die Bauern anlügen müsst.

Steht dir der Führungsoffizier schon mit der Peitsche hinterm Bürostuhl?

Stasifantenratze!
Mittagsläuten
Und wieder zeigt sich, ohne öffentlichen Protest auf der Straße, ist alles nichts.

Man braucht nur genügend Menschen, die den Hintern hochkriegen.
es geht übrigens um mehrkosten von ca 1 cent pro kilo getreide. im sommer die klimaspinner und jetzt im winter die agrarspinner.
ROMY G
Beim Montagsspaziergang unterhalte ich mich mit einem Herrn, der neben mir läuft. " Ich bin nach drei Jahren so erschöpft, ich kann nicht mehr! Woher nimmst du nur die Kraft immer weiterzumachen?", fragt er mich.

Ich bin jetzt seit 2016 auf der Straße, reiße inzwischen so den Mund auf, dass es mich manchmal selbst erschreckt, denn früher - ihr werdet es nicht glauben - war ich mal eine ganz liebe Frau. Mein ungebremster Glaube, dass irgendwann die Deutschen - die ich bisher immer als ziemlich schlaues Volk ansah - doch aufwachen MÜSSEN, wurde in den letzten Jahren auf eine harte Probe gestellt.

Schon bei der "Flüchtlingskrise" konnte ich nicht verstehen, dass nur so wenige im Land sahen, was eigentlich bezweckt wird. Dass es NICHTS mit armen Flüchtlingen zu tun hat, denen dringend geholfen werden musste. Wäre das der Fall, so könnte man viel mehr Menschen in Heimatnähe helfen, als sie in einem der teuersten Länder der Welt durchzufüttern.

Wer glaubt, dass Deutschland das Klima rettet, indem wir sichere Atomkraftwerke abschaffen und dafür Atomstrom von unsicheren importieren, wenn jemand glaubt, dass wir als Industrieland mit Wind- und Solarenergie unseren Bedarf decken können, der hat noch nie einen Blick auf die Weltkarte geworfen, verwechselt die 357.595 Quadratkilometer Fläche Deutschlands mit der Entfernung zu anderen Staaten.

Dann kam Corona. Spätestens im Moment des Lockdowns musste eigentlich JEDEM klar werden, was hier abgeht. Wer noch Flugzeuge aus China landen lässt, während er die eigene Bevölkerung einsperrt, wer anderen eine Maskenpflicht aufdiktiert und sich selbst nicht dran hält, wer einen Test zulässt, der (meist von ungeschultem Personal) tief in die Nase eingeführt wird und ZUSÄTZLICH noch einen Abstrich aus dem Rachen benötigt, damit das Virus überhaupt nachgewiesen werden kann, während gleichzeitig Maske und 1,50 m Abstand eingefordert wird, der kann nicht ernst genommen werden.

Die gesprengte Nordstream-Pipeline mit Bidens vorheriger Ansage und der lächerlich grinsenden Witzfigur Olaf Scholz daneben, hätte das Fass bei jedem Deutschen zum Überlaufen bringen müssen. Aber nein, der Michel ist leidensfähig. Egal bei welcher Demo, ich - blond und naiv - hoffe jedes Mal, dass ein Wunder geschieht.

2020 - bei den Großdemos in Berlin - malte ich mir doch tatsächlich aus, dass ALLE GEEINT den Rücktritt der damaligen Regierung in Gang setzen könnten. Dass nur die sogenannte "Querdenkerszene" den weiten Weg nach Berlin auf sich nehmen würde, das war ernüchternd. WO waren damals die Bauern? Wo waren die vielen Unternehmer (Gastronomen, Fitnesscenterbetreiber etc.), die von den Maßnahmen doch genauso betroffen waren? Ich war 2020 dreimal in Berlin - für mich immerhin 600 km einfache Strecke - und ich bereue keine dieser Fahrten. Aber ernüchtert kehrte ich jedes Mal nach Hause zurück.

Nun demonstrieren die Bauern. Lobenswert bei der eisigen Kälte, das muss ich zugeben; ich kenne das ja selbst. Aber wo, WO wart ihr lieben Bauern damals? Geht ihr nur dann auf die Straße, wenn es um eure eigenen Interessen geht? Seht ihr den Zusammenhang, das große Ganze nicht? Solange euer Bauernverband den Parteitag der Grünen mitfinanziert, solange habt ihr den Schuss noch nicht gehört, schaufelt euer eigenes Grab selbst.

Ich werde weiterhin demonstrieren (auch für die Bauern!), werde meinen Mund weit aufreißen - ich kann nicht anders. Resignieren ist nicht mein Ding, wahrscheinlich liegt es daran, dass ich nicht wahrhaben will, dass das Böse siegt - und weil ich extrem stur bin. Und natürlich bin und bleibe ich so naiv, dass ich immer noch hoffe, dass wir irgendwann einmal ALLE ZUSAMMEN auf der Straße sind.

Inge Steinmetz

#bauernverband #deutscherbauernverband #querdenker
Dora Weise Schnatterente
Kein Bedarf.
Grit Kiencke
Heul leise
was kann denn der arbeiter oder angestellte der zur arbeit muss für die entscheidung der politiker? warum blockieren sie denn nicht die ministerien oder die staatskanzlei?
ROMY G
Leserzuschrift

Hallo an das gesamte Eva Herman Team,

hat sich eigentlich schon jemand gefragt, warum es dem Präsidenten des Bauernverbandes so wichtig war, die Protestenergie 'seiner' Bauern auf nach den 8.1.24 zu legen?

Als Anwohner einer Bundesstraße, an der eine Zuckerfabrik liegt ist mir durchaus bewusst, dass eines der wichtigsten Agrarvorgängen die jährliche Zuckerrüben Kampagne ist, die jedes Jahr in den ersten Januar Wochen endet.

Der Bauernverbandspräsident Rukwied ist nicht nur bei der Bank KfW, sondern ist im Besonderen Mitglied im Aufsichtsrat der Südzucker AG. Wessen Interessen hat Herr Rukwied wirklich vertreten? Die der Bauern? Oder ging es nur das Geschäft der Südzucker AG ohne Störungen zu beenden?

Mir geht es nicht darum, den Bauern und Landwirten in den Rücken zu fallen, doch sollten diese sich fragen, welchem Geist sie folgen. Es kann nicht sein, dass diese sich nur, aber dann sofort bewegen, wenn ein Bauernverband aufruft, der die Politk mit finanziert, der ihnen selbst schadet.

Die Bauern müssen sich endlich unabhängig machen!
Ansonsten ist der Bauernprotest schneller wieder vorbei, als uns lieb ist, weil möglicherweise ein ominöser Bauernpräsident es wichtig findet (oder die dahinterliegenden Strukturen), dass sie wieder genauso schnell enden.
Mittagsläuten
kobayashimaru
was kann denn der arbeiter oder angestellte der zur arbeit muss für die entscheidung der politiker? warum blockieren sie denn nicht die ministerien oder die staatskanzlei?
@bok alias...

Auch die Arbeiter und Angestellten können bei den Polikern blockieren. Doch zum Streik gehen sie auch auf die Straße und da steht der Verkehr auch. Gerade bei den Verkehrsbetrieben.
Was soll also deine Lügenpropaganda!

Ihr seid schon schmutzige neue Stasiratzen. Mit den typischen Methoden den Widerstand des Volkes zu zersetzen, das Volk zu spalten.


Diesmal knacken wir euch, wie die Rumänen 1989. Es wird keine Runden Tische mehr geben...
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