Diese ganzen Witzfiguren und Statisten verlassen nicht X, weil sie zensiert werden, sondern weil unsere Meinung NICHT zensiert wird.
Diese peinlichen Heuchler!

22 comments

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Ist doch echt schön dann gehen se einen nicht mehr auf den Sack.
Also ich wurde auf X gesperrt, weil ich meine Meinung offen postete. Wie damals schon bei Facebook.
Michael
So sieht es aus!
❌ Rick Deckard
Das ist normal für Linke. Links KANN argumentativ nicht gewinnen. Sie verlassen also X nicht, sondern sie FLÜCHTEN!
Punky
Scam
Richtig, weil ihnen jetzt jede neue Lüge direkt um die Ohren fliegt. Denn mit der Wahrheit können und dürfen sie nicht arbeiten. Solche Looser !
Sie verdienen sich eine goldene Nase mit den Anzeigen gegen x Nutzer das ist der wahre Grund warum Habeck sich wieder auf dieser Plattform begeben hat.
Die Wahrheit tut eben verdammt weh.
Vor allem, weil sie nur die Lüge kennen.
Sind sie jetzt am X wegrennen.
Wenke
Grüße an euch alle und entschuldigt die Störung, aber ich möchte nur Folgendes sagen: Wenn ihr finanzielle Probleme habt, empfehle ich euch, Ralfs Kanal beizutreten, wo ihr Dienste wie geklonte Karten, PayPal Flip, Bitcoin Flip, Fake und mehr bekommt. Besucht den Kanal gerne und findet etwas Interessantes wie ich https://t.me/+ZLrShv4bHo82NTky
Артур P.
Ein Hilferuf der Gutmenschen:
Twitter war lange Zeit ein sehr guter Ort. Ein Ort, wo Wissenschaftler*innen, Politiker*innen
und Journalist*innen sich vernetzen, Nachrichten und Erkenntnisse teilen und nebenbei
ziemlich viel Spaß haben konnten. Allerdings sind diese Zeiten lange vorbei. Twitter - heute
X - ist ein toxischer Ort geworden, eine Brutstätte von Rechtsextremismus,
Wissenschaftsleugnung, Hass und Verschwörungserzählungen. Ein Ort, wo der Betreiber
der Plattform dergleichen nicht nur duldet, sondern aktiv fördert und propagiert.
Seit der Übernahme durch Elon Musk ist Twitter kein Ort mehr für freie und faire
Meinungsäußerung und einen offenen Austausch. Schlimmer noch, Twitter ist ein Ort der
Zensur, des Rassismus, Antisemitismus und des rechten Agendasettings geworden. Die
Abschaffung von Moderationsmechanismen und die gezielte Verstärkung extremistischer
Inhalte untergraben die Grundprinzipien einer deliberativen Plattform und machen X zu
einem Werkzeug der Polarisierung, der Manipulation und der Menschenfeindlichkeit.
Das ist nicht mit unseren demokratischen und ethischen Werten vereinbar. Wir sind
überzeugt, auch die Mittel der zivilgesellschaftlichen Kommunikation sollten demokratischen
Standards folgen.
Momentan kehren immer mehr Menschen Twitter den Rücken und ziehen auf
elon-musk-freie Alternativen um. Bluesky etwa hat innerhalb weniger Wochen Millionen
Nutzer*innen hinzugewonnen. Der Guardian ging, die österreichische Medien-Bubble hat
sich ebenfalls von X verabschiedet. Vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV) über die
Leipziger Buchmesse bis zum SV Werder Bremen – der Twitter-Exit schreitet auch in
Deutschland immer weiter voran.
Wir, die Unterzeichner*innen dieses Briefes, wollen nun auch diesen Schritt gehen: Wir
quittieren den Kurznachrichtendienst X und werden unsere Twitter-Accounts entweder
löschen oder auf privat stellen (und ruhen lassen).
Wir bedanken uns für die gemeinsame Zeit - und wir sehen uns andernorts, z.B. auf
Bluesky, auf Threads, auf Mastodon oder auf Instagram. Weiter geht's
Ist das hier ein Witz oder ernst gemeint?!
Don Covidiote
Артур P.
Ein Hilferuf der Gutmenschen: Twitter war lange Zeit ein sehr guter Ort. Ein Ort, wo Wissenschaftler*innen, Politiker*innen und Journalist*innen sich vernetzen, Nachrichten und Erkenntnisse teilen und nebenbei ziemlich viel Spaß haben konnten. Allerdings sind diese Zeiten lange vorbei. Twitter - heute X - ist ein toxischer Ort geworden, eine Brutstätte von Rechtsextremismus, Wissenschaftsleugnung, Hass und Verschwörungserzählungen. Ein Ort, wo der Betreiber der Plattform dergleichen nicht nur duldet, sondern aktiv fördert und propagiert. Seit der Übernahme durch Elon Musk ist Twitter kein Ort mehr für freie und faire Meinungsäußerung und einen offenen Austausch. Schlimmer noch, Twitter ist ein Ort der Zensur, des Rassismus, Antisemitismus und des rechten Agendasettings geworden. Die Abschaffung von Moderationsmechanismen und die gezielte Verstärkung extremistischer Inhalte untergraben die Grundprinzipien einer deliberativen Plattform und machen X zu einem Werkzeug der Polarisierung, der Manipulation und der Menschenfeindlichkeit. Das ist nicht mit unseren demokratischen und ethischen Werten vereinbar. Wir sind überzeugt, auch die Mittel der zivilgesellschaftlichen Kommunikation sollten demokratischen Standards folgen. Momentan kehren immer mehr Menschen Twitter den Rücken und ziehen auf elon-musk-freie Alternativen um. Bluesky etwa hat innerhalb weniger Wochen Millionen Nutzer*innen hinzugewonnen. Der Guardian ging, die österreichische Medien-Bubble hat sich ebenfalls von X verabschiedet. Vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV) über die Leipziger Buchmesse bis zum SV Werder Bremen – der Twitter-Exit schreitet auch in Deutschland immer weiter voran. Wir, die Unterzeichner*innen dieses Briefes, wollen nun auch diesen Schritt gehen: Wir quittieren den Kurznachrichtendienst X und werden unsere Twitter-Accounts entweder löschen oder auf privat stellen (und ruhen lassen). Wir bedanken uns für die gemeinsame Zeit - und wir sehen uns andernorts, z.B. auf Bluesky, auf Threads, auf Mastodon oder auf Instagram. Weiter geht's
Seit Comunity notes und freiem Diskurs ohne Zensur der Andersdenkenden hat es das linke Gesox zunehmend schwer. Sie teilen ihre Kinderpornos darum fortan auf Bluesky und Mastodon.
Dunja Hayali, Sawsan Chebli und die grünen Bundestagsabgeordneten Jamila Schäfer und Misbah Khan verlassen X
Flying Dutchman
Steinhoefel
Das ist jetzt aber ein wirklich schwerer Schlag für diese - beste - Plattform. Die Antisemitin Sawsan Chebli und Dunja Hayali verlassen X. Und schreiben einen "offenen Brief", weil sie offenbar wirklich glauben, dass das irgendjemanden interessiert
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