Infektionen, die es gar nicht gibt
In dem Newsletter von “Wissenschaftplus” hat Dr. Stefan Lanka eine aktuelle Studie (
https://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.1001444 ) kommentiert, die “von führenden europäischen Anhängern der Infektionstheorie”, so Lankas Worte, veröffentlicht wurde.
Es wurde bei Kindern nach “Krankheitserregern” für Infektionen gesucht und das Ergebnis war für die Forscher verblüffend.
Alle Bakterien waren in gleicher Art und Anzahl in den kranken Kindern, als auch in den gesunden Kindern einer Kontrollgruppe vorhanden [Für behauptete krankmachende Viren gibt es bis heute keinen wissenschaftlichen Nachweis: Es wurde nie ein solches Virus isoliert, es wurden nie die 4 Henle-Koch-Postulate hierfür erfüllt, was zwingend erforderlich wäre. Das ist die zur Kenntnis zu nehmende sachliche wissenschaftliche Faktenlage. PCR-Tests sind also nicht validiert und haben somit NULL Aussagewert]
Die Infektionstheorie ist damit widerlegt
Und es ging nicht um irgendein Bakterium, sondern um das “gefährliche” Mycoplasma Pneumoniae, dass für folgende Krankheitsbilder verantwortlich gemacht wird:
atypischen Pneumonie, Tracheobronchitis, Kehlkopfentzündung, Hirnhautentzündung, Mittelohrentzündung und viele weitere.
Das Ziel der Untersuchung war eigentlich ein ganz anderes. Als aber die Forscher dieses “erstaunliche” Ergebnis vorfanden wurde der Test auch mit anderen “Krankheits-Erregern” durchgeführt – mit dem gleichen Ergebnis:
Alle sogenannten Krankheitserreger wurden auch in gesunden Kindern gefunden.
Nun kommt es, wie es in der diktierten Forschung immer kommt: Die Hypothese der Bakterien, Pilz- und Vireninfektionen wird nicht etwa in Frage gestellt, bzw. als falsch festgestellt und daher verworfen, sondern es wird noch eine weitere Hypothese aufgesattelt.
Wenn es so ist, dass grob gesagt alle “Krankheitserreger” in allen Menschen vorhanden sind, dann müssen die Gene verantwortlich sein. Es soll nun untersucht werden, welche menschlichen Gene im Zusammenhang mit den Genen der Bakterien, für diese “Krankheitsausbrüche” verantwortlich sind…
Dass die Gene keine feststehende Sache, sondern innerhalb des Körpers dauernd im Wandel begriffen sind, kannst Du inzwischen regelmäßig in der Presse lesen.
Wir haben ein Stück Freiheit zurück
Wenn aber sowieso alle “Krankheitserreger” in uns sind, dann brauchen wir zumindest keine Angst mehr zu haben, dass wir uns irgendwo etwas “einfangen” oder dass wir “angesteckt” werden.
• Wir müssen uns nicht mehr superhygienisch verhalten.
• Wir müssen uns nicht mehr die Hände waschen, nachdem wir jemanden per Handschlag begrüßt haben.
• Unsere Sanitäter können auch ihre Atemschutzmasken und die Ganzkörperkondome weglassen, wenn sie Schülern in einem Zug helfen wollen, die eine Lebensmittelvergiftung haben.
• Wir müssen nicht mehr die Schulen schließen, weil ein Kind “die Masern” hat, denn alle anderen haben sie ja auch schon längst.
• Wir müssen uns nicht mehr impfen lassen. Wogegen denn? Wir haben doch schon alles in uns?
• Und wir müssen nicht panisch aufschreien, wenn unser Kind mit einem Tierchen schmust.
Ist das nicht ein schönes Gefühl?
• Es gibt nichts “da Draußen”, was uns schädigen kann.
• Wir können einem anderen die Hand geben, auch wenn er vorher noch hineingehustet hat.
• Wir können einen lieben Menschen umarmen, ohne dass wir Angst vor seinen “Krankheitserregern” haben müssen.
• Wir können uns wieder mit ruhigem Gewissen von einer Mücke stechen lassen, ohne daß wir denken müssen, daß sie uns den Virus vom Nachbarn vorbeibringt.
🙂• Wir können eine Kirsche vom Baum essen, an der schon ein Vogel geknabbert hat, ohne befürchten zu müssen die Vogelgrippe zu bekommen.
• Wir benötigen nun keine antibakteriellen Zahncremes, Mundwasser, Handreiniger und Putzmittel mehr.
Ein befreiendes Aufatmen sollte durch die Medienlandschaft und durch die Bevölkerung gehen.