Holt euch die teure Lizenz von der Gewaltherrschaft um zu tanzen ohne Musik...
#totaldurchgeknallt
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Als erster Bezirk hat sich Friedrichshain-Kreuzberg bereit erklärt, in dieser Saison kommerzielle Sportangebote in Parks zu genehmigen. Gegen Geld sollen Sportgruppen legal trainieren dürfen.

Doch die Auflagen dafür sind zum Teil absurd!

Jeden Sonntag organisiert „Latin Fusion“ ein Workout im Gleisdreieck-Park. Zu lateinamerikanischer Musik wird eine Stunde lang getanzt. Damit das Event legal wird, haben die Initiatoren Jei (40) und Jani (26) beim Bezirk eine Sondernutzungsgenehmigung beantragt.

Problem 1: Bis Ende Oktober würde die Genehmigung (für z.B. drei Termine im Waldeckpark pro Woche mit jeweils neun Teilnehmern) rund 700  Euro kosten. Problem 2: Es dürfte nur ohne Musik getanzt werden …

„Die Antragsteller wurden am 11.05.2022 über die Auflagen informiert, insbesondere über die Auflage Nummer 6 ,Verbot Musik während der Sondernutzung abzuspielen‘“, so eine Sprecherin des Bezirksamtes zu B.Z. Die Tanzgruppe wurde zudem gebeten, sich eine Alternative auszudenken, sonst könne der Antrag nicht beschieden werden.

Das stößt auf Unverständnis bei den Organisatoren. „Sie sagten zu uns, wir sollen uns alle über Kopfhörer verbinden“, so Trainer Jani (40). „Das ist natürlich nicht so einfach. Klar, sollte man die Musik nicht laut aufdrehen, aber dass wir gar keine Musik hören dürfen, verstehe ich nicht.“

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/tanzgruppe-darf-im-park-trainieren-aber-nur-ohne-musik

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1 comment

Und der Wahnsinn nimmt kein Ende 🤯