Der finanzielle Aspekt ist wesentlich, aber nicht das primäre Problem. Das Hauptproblem sehe ich im Mangel an Mut, Entschlossenheit, Solidarität und Opferbereitschaft. Die gibt's leider nicht für Geld zu haben.
Hast recht, mit Angsthasen und Zauderern kann man keinen Blumentopf gewinnen. Die meisten Leute haben Angst um das was sie besitzen und können den Gedanken nicht realisieren, daß sie bald nichts mehr besitzen werden, auch wenn sie jetzt nichts tun.
So ist es! Die meisten Leute HOFFEN immer noch. Auf eine Rettung höherer Mächte, oder durch ihren Nachbarn, der für sie die Kohlen aus dem Feuer holen soll, bis sie sich dann EVENTUELL selbst bequemen aktiv zu werden. Nun, aus zahlreichen Gesprächen weiß ich, daß die meisten Leute noch immer nicht begriffen haben, daß sie bereits alles verloren haben. Ihre Hoffnung ist der Motor dieses Corona - Faschismus. Wo also ansetzen? Den Leuten reinen Wein einschänken, sprich die lieb gewordene Illusion nehmen, die ihnen Sicherheit suggeriert . Aber nur soviel, das es sie zum Nachdenken zwingt, sie wütend macht, nicht aber in Lethargie stürzt. Eine strategische Gratwanderung ist das. Nun, ein Gutes hat der wirtschaftliche Niedergang : er zerstört den Menschen die Verdrängungsmechanismen. Insofern bedeutet jedes Opfer der Merkel - Junta vielleicht eine reale Chance auf einen gesellschafts-politischen Neuanfang in Deutschland.
das hat System - in Dresden waren Einheiten aus NRW - schlägt sich doch viel ungehemmter ohne die Gefahr, von Nachbarn erkannt zu werden 🙄 schöne neue Welt 🤮
Nein, er studierte ab Mitte der 1990iger Jahre. Meines Erachtens Politwissenschaften. Er war bereit bei der Jungen Union und wurde später Parteimitglied. Die CDU ermöglichte ihm das Studium.
Oder Telegram😂😂😂😂