Das Unternehmen Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft (FFG) gehört zu den größten Anbietern von Kampffahrzeugen für die #Ukraine in ganz Europa. Das wollte sich auch die Bundesaußenministerin Annalena #Baerbock (Grüne) an diesem Donnerstag ansehen.
„Und daher bin ich dankbar, dass es nicht nur die große Solidarität der Menschen in Deutschland mit der Ukraine gibt, sondern von vielen Firmen, die wie hier vor Ort bei der (...) Unterstützung zur Selbstverteidigung mithelfen“, sagte Baerbock bei ihrem Besuch.
Da freuen sich die Weiber wenn die eine die Waffen und die anderen die Ziele liefern können.
K. B.
Ich will überhaupt nicht wissen wer alles dadurch Geld verdient das sich Menschen in solchen Gebieten gegenseitig umbringen. Die Aktionäre von Rhein-Metall zum Beispiel dürften vom schlechten Gewissen her keine Nacht durchschlafen...!!
el bimbo
Mehr Waffen bedeutet mehr Frieden. Grüne logik halt......!!!!
reuber Hotte
Doppelt geil für sie ....und alle auf unsere kosten
Naja, in ihrer geliebten Ukraine an der Front wären sie wenigstens als Kanonenfutter noch nützlich. Wer überlebt, ab nach Gaza, um dort vor Ort zu zeigen,"wir sind alle Israel" .
Wäre das nicht ein Akt der Solidarität, wenn man diesen Menschlichen Sprachfehler in einen Panzer setzen würde und ihn direkt ins Kampfgebiet zum verdampfen schickte?
Die Geschäfte müssen ja geschmiert werden. Wie der Schrott, der in Flensburg schnell mal grün angemalt wird und dann im besten Fall irgendwo in einer Garage in der Kokaine verschwindet. Der Mammon wird mit dummen Ukrainern beheizt. Wie geht es denn dann weiter, wenn die alle sind?
Der Mammon wird mit dummen Ukrainern beheizt. Wie geht es denn dann weiter, wenn die alle sind?