Aktuell "warnt Wolfgang Kubicki vor den Folgen der politischen Angstmache und der Ignoranz gegenüber den Bürgerrechten sowie dem Grundgesetz"; der FDP-Vize übt medienwirksam Kritik an der Corona-Politik der Bundesregierung. Hierbei sollte jedoch nicht vergessen werden, dass er einer der "deutschen Global Leaders" ist, von denen das World Economic Forum (WEF; Gründer und geschäftsführer Vorsitzender Klaus Schwab) hofft, dass sie "noch Großes in ihrem Leben bewerkstelligen werden."
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Zudem dient Kubicki als "volksnahes Feigenblatt" für die FDP, genau wie Sarrazin weiland für die SPD, Palmer für die "Grünen" , Bosbach für die CDU, Stoiber für die CSU und Wagenknecht für die PdL. Ihre Aufgabe scheint es zu sein, ab und an auch mal ein bißchen öffentliche Kritik (auch an der eigenen Partei) zu äußern und das Wahlvolk dergestalt zu befriedigen.
Nur, wenn jene Damen und Herren es wirklich ERNST meinen würden, dann wären sie aus ihren Parteien längst FREIWILLIG ausgetreten.