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Diese Arroganz der GEZ Medien ist unerträglich.
Was für ein Lappen
Mario Naumann
Natürlich nicht nur... habe ich das geschrieben?
Nein, haben Sie nicht, aber das sind nur die hervorstechensten Hinderungsgründe, die eine Idealverteilung - wie wir sie als idela ansehen - nicht Wirklichkeit werden lassen werden. Abgesehen eben von jenen schlechten Eigenschaften, die im Menschen selbst begründet sind und die ihn so handeln lassen wie er nun mal handelt. In den meisten Fällen egoistisch.
Mario Naumann
Entwicklungshilfe bewirkt genau das Gegenteil von dem was das Wort suggeriert. Eine Wirtschsft/Gesellschaft kann sich schlecht entwickeln wenn z.B. ein Bsuer in Afrika mit billigware aus Europa konkurrieren muss.
Das ist richtig, aber eine Hilfe zur Selbsthilfe, wie sie von schlauen Menschen angedacht war, ist eben auch nur sehr bedingt sinnvoll und möglich, weil es traditionelle Lebensweisen gibt, die z.B. unsere Hygienevorstellungen und Bemühungen darum zur Krankheitseindämmung etc, schlicht nicht nachvollziehen können.
Kommt noch hinzu, dass unser kapitalistisches System natürlich darauf ausgerichtet ist, möglichst viel Gewinn zu machen. Das einzige was hilft, ist lokale Möglichkeiten zu schaffen, was grade für Bauern durchaus möglich ist, vor allem, wenn sie eben lernen sich zusammenzuschliessen und zunächst lokal, dann landesweit und dann international zu handeln und das mit Hilfe von jemandem, der nicht den Käufer vertritt sondern den Verkäufer.
Mario Naumann
Das müssen diese Leute auch nicht. Die Welt tickt regional eben nicht gleich und das ist auch gut so.
Ist es, aber um gegen internationale Konzerne oder Händler antreten zu können muss man sich schon ziemlich anstrengen und sich die Richtigen ins Boot holen.
Mermaidine Ente
Das ist richtig, aber eine Hilfe zur Selbsthilfe, wie sie von schlauen Menschen angedacht war, ist eben auch nur sehr bedingt sinnvoll und möglich, weil es traditionelle Lebensweisen gibt, die z.B. unsere Hygienevorstellungen und Bemühungen darum zur Krankheitseindämmung etc, schlicht nicht nachvollziehen können. Kommt noch hinzu, dass unser kapitalistisches System natürlich darauf ausgerichtet ist, möglichst viel Gewinn zu machen. Das einzige was hilft, ist lokale Möglichkeiten zu schaffen, was grade für Bauern durchaus möglich ist, vor allem, wenn sie eben lernen sich zusammenzuschliessen und zunächst lokal, dann landesweit und dann international zu handeln und das mit Hilfe von jemandem, der nicht den Käufer vertritt sondern den Verkäufer.
Wer halt immer von Außen gerettet wird, entwickelt kein Lernverständnis. Ob es sich nun um finanzielle oder medizinische Versorgung handelt. So hart es klingt, man muss die Krise bei solchen Ländern voll zuschlagen lassen, wenn die es nicht einsehen wollen... in Europa und Asien musste man dies auch auf den harten Weg erfahren und hat immer entgegengewirkt. Und Mario Baumann hat vollkommen Recht, dass Wohlstand sich auf die Geburtenrate fallend auswirkt, solange man dem einem Buch da nicht ideologisch hinterherlaufen tut...(Das Buch steht aber auch nicht für Wohlstand und Fortschritt.) In Ländern wie China und Indien oder anderen Südostasienstaaten wie Singapur, ging bei Mittel- und Oberschicht ging die Geburtenrate ebenfalls massiv runter.
Mermaidine Ente
Ist es, aber um gegen internationale Konzerne oder Händler antreten zu können muss man sich schon ziemlich anstrengen und sich die Richtigen ins Boot holen.
Guck mal, hört doch auf, den großen weißen Mann zu spielen! Es haben schon größere Geister als ihr versucht, den schwarzen Kontinent zu retten, akzeptiert endlich, es liegt nicht in unserer Macht. Die Schwarzen müssen ihren eigenen Weg finden, wir sollten uns eher an die "oberste Direktive" von Star Trek halten, als selbstverliebt an unsere Allmacht zu glauben.

Die schwarzen Männer lassen halt immernoch gerne die Frauen die Arbeit machen und was willste tun?

Ist nicht unser Bier, liegt nicht in unserer Macht und auch nicht in unserer Verantwortung.
Hestia
Guck mal, hört doch auf, den großen weißen Mann zu spielen! Es haben schon größere Geister als ihr versucht, den schwarzen Kontinent zu retten, akzeptiert endlich, es liegt nicht in unserer Macht. Die Schwarzen müssen ihren eigenen Weg finden, wir sollten uns eher an die "oberste Direktive" von Star Trek halten, als selbstverliebt an unsere Allmacht zu glauben. Die schwarzen Männer lassen halt immernoch gerne die Frauen die Arbeit machen und was willste tun? Ist nicht unser Bier, liegt nicht in unserer Macht und auch nicht in unserer Verantwortung.
Genau darum ging es, dass man mit seinem eigenen Selbstverständnis nicht unbedingt die Welt retten kann und das Hilfe teilweise entweder kontraproduktiv oder sinnlos ist. Was nicht heisst, dass man Menschen, die von sich aus kommen und um Rat fragen, mit Rat und Tat zur Seite stehen sollte. In diesem Sinne ist es sehr wohl unser Bier und auch unsere Verantwortung, denn wir leben nicht auf einer Insel - schon gar nicht in Migrationszeiten.
Wilfried B
dann ist es ja gerade auch in deinem interesse, dass falsches konsumverhalten hinterfragt wird.
Was genau ist denn falsches Konsumverhalten??
44 Paare Schuhe im Schrank
Oder die 6 wöchigenreise auf die Malediven.
Da können Phil und Madonna drüber nachdenken.
Ich hab zu Hause nix worauf ich verzichten könnte.
Wir wohnen auf dem Land ,
Haben 2 Autos .
Brauchen wir.
Bin froh wenn Waschmaschine nicht kaputt geht .
Aber ich
Kann auf dem Lande
Auf das konsumieren
Der kulturellen Bereicherung verzichten.
Ich weiß, das ist Kleingeistig
Und ich habe das große Ganze nicht im Blick .
Brauche ich auch nicht .
Natürlich gilt wie immer: Nur für den kleinen Mann gültig, die sogenannte ,,Elite´´ lebt weiter in Saus und Braus. Leute, vergesst diese Gesichter nicht.
Hestia
Es kommt ja aber keiner zu uns und fragt um Rat. Dazu sind die Migranten ja nicht hier! 🤣🤣🤣
Aber es kommen in den ärmeren Ländern durchaus Menschen zu denen, die Erfahrungen mit uns Westlern haben und fragen. Die wollen auch tatsächlich etwas verändern und tun das sogar in vielen Themen - auch und gerade in Afrika, was das Thema Frau, Aufforstung etc angeht.
Hestia
Ich habe keine Ahnung, was du sagen willst.
Du beziehst dich auf die Migranten in Deutschland, ich beziehe mich auf Entwicklungshilfe.
Hestia
Nope, verstehe ich immer noch nicht, was du meinst.
Du sagst es kommt keiner zu uns von den Migranten, die nach Deutschland kommen - abgesehen davon, dass das auch nicht ganz stimmt, denn es gibt auch da Unterschiede, bezog ich mich in meiner davorstehenden Aussage auf, die Du geantwortet hast, nicht auf Deutschland allein, sondern auf die Verbindung der Welt untereinander also auch zu den Orten, wo die Migranten herkommen. Und insbesondere auf Deine Aussage:" Ist nicht unser Bier, liegt nicht in unserer Macht und auch nicht in unserer Verantwortung. "
Doch liegt in unserer Macht und ist unsere Verantwortung und zwar weil sie hier sind und weil wir Entwicklungshilfe leisten etc. und weil wir Verantwortung auch für unser Leben und unseren Umgang mit den daraus entstehenden Problemen durch Migration haben. Jetzt klar?
Hanna K.
Ich hab die Schnauze voll mir von Madonnas und Rovert de Niros sagen zu lassen was ich zu tun habe. Die haben doch null Ahnung wie ein Otto Normalverbraucher lebt. Die guten Ratschläge sind dich nur für das Volk, nicht für die Reichen.
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