Mein Kumpel Imad Karim über eine Müllhalde Namens Deutschland

Wer sich Deutschlands Zukunft vorstellen will, braucht nur innerhalb Deutschlands dorthin zu reisen, wo gewisse Bevölkerungsgruppen- und Schichten konzentriert leben. Wer diese Zukunftsreise unternehmen will, dem empfehle ich zum Aufwärmen bestimmte Stadteile Essens und des Ruhrgebietes, das hessische Offenbach, einige andere Gegengesellschaften, die in fast allen urbanen Zentren der Republik gebildet haben und am Ende Duisburg Marxloh.

Der Zukunftsreisende wird leider feststellen, dass überall dort, wo die sogenannte Multikulturalität das Straßenbild dominiert, nicht selten, Müll, Dreck, Schimmel, Verfall, Ratten, Lärm, Gestank, Gewalt und hohe Kriminalitätsrate zu finden sind. Das ist meiner Ansicht nach, die Folge der verantwortungs- und zügellosen Zuwanderungspolitik, die bereits vor vierzig Jahren einsetzte und seit 2015 in multiplizierter Form fortgesetzt wurde.

Man bedenke, dass libanesische Einwanderer, die vor etwa 40 Jahren nach Deutschland kamen, immer noch zu 90 Prozent Sozialhilfeempfänger sind. Und mindestens 70 Prozent der Syrer und Afghanen leben seit ihrer Ankunft vor sieben Jahren von Sozialleistungen.

In diesen Gegengesellschaften hört man Deutsch als Sprache kaum oder selten und Deutsche, die es sich irgendwie leisten können, geben auf und ziehen aus diesen kleinen Bagdads weg.

Die Polizei lässt sich in vielen dieser Stadtteilen kaum blicken. Nicht selten haben libanesische, türkische und afghanische Clans die Kontrolle übernommen. Drogen, Menschenhandel, Raub, Erpressung, Zwangsehe, Ehe unter nahen Verwandtschaft und zum Teil sehr gefährlicher religiöser Fanatismus bestimmen das Straßenmilieu und das Leben in den Hinterhofmoscheen.

Ich bin mir leider sicher, dass das, was wir in diesen Stadtteilen sehen, spätestens in 30 Jahren die Zukunft Deutschlands sein wird. Es wird noch winzig kleine „Enklaven“ geben, die von diesem multikulturellen Wahn noch nicht erfasst sein werden, aber deren Zahl wird überschaubar, sehr überschaubar sein.

Ich frage jeden Politiker, vor allem unsere neue „gegen rechts“ ins Schlachtfeld gezogenen Bundesinnenministerin, die am liebsten alle Migrationswilligen auf diesem Planten in Deutschland aufnehmen möchte, aber natürlich nicht in der Ahr, wo alles durch die Flutkatastrophe, immer noch nach acht Monaten totalzerstört ist. Ich möchte diese Frau Bundesinnenministerin fragen, ob sie sich vorstellen könnte, im Stadtteil Marxloh ein Jahr zu leben und ob sie wirklich ihren Nachfahren zumuten würde in einem marxlohischen Deutschland zu leben.

Deutsche, ich werde Euch in diesem Leben nicht mehr verstehen!

25 comments

LaurenZ
bin deutsch, versteh die deutschen auch nicht. Schön finde ich allerdings das auch große Teile der Jugend keinen Bock haben, ach wie oft wird übers Auswandern gesprochen oder über die Sinnlosigkeit des arbeitens.(nein, nicht philosophisch. Arbeit lohnt sich bei 70% steuern nicht) und sonst hat man halt nur Almans.

Wird in den kommenden Jahren massivst lustig, wenn der Brain drain richtig fahrt aufnimmt und die hier gebliebenen Nicht wirklich arbeiten wollen. Ich kenne meine Generation 12 std schichten machen die nicht im dauertakt, wir fangen ja schon an zu heulen wenn wir 3 Paletten stapeln müssen.
Genau das ist der Plan der USA mit ihren Marionetten der Atlantikbrücke, WEF Klaus Schwab und Bilderberger Eliten Verbrecher.
Wenn ständig, aus politischer Korrektheit, weggeschaut wird entstehen eben Müllhaufen. Die bekommen nämlich den Eindruck, dass das hier so gewünscht ist und die Wahlen in Deutschland bestätigen das ja auch. Also, nicht heulen, freut euch darauf, dass eure Wünsche in Erfüllung gehen 😂😂😂!
Caroline X
Man hat den Michel da gepackt, wo er am empfindlichsten ist, seiner nibelungentreu-kadavergehorsamen Obrigkeitsgläubigkeit mittels derer ihm die niemals enden wollende Staatspropaganda seit Kriegsende die eigene moralische Minderwertigkeit erfolgreich suggeriert hat,
kein Wunder, dass er wie vom Freud'schen Todestrieb
beseelt erscheint....
Ich lebe in einem Landkreis mit 148000 Einwohnern und arbeite in einer Ausländerbehörde. In der Post habe ich täglich 10 bis 25 Straftatmeldungen. Rechnet das mal auf ganz Deutschland hoch. Aber alles nur Einzelfälle. Ein schönes Buch von Udo Ulfkotte mit diesem Titel , für die die es injteressiert.
So darf in diesem Lande offenbar nur einer wie er, selbst Migrant, sprechen. Jeder andere würde sich sich wegen Rassismus und Hass-Kriminalität gerichtlich verantworten müssen und vermutlich bald seine bürgerliche Existenz verlieren!
Die Zerstörung des Landes und seines Volkes ist schon lange Programm, unterstützt von verräterischen, korrupten Eliten, die die Agenda im Auftrag (((fremder Mächte))) exekutieren. Nie war der Verrat und die Ehrlosigkeit an den Schaltstellen der Macht größer!
Die Menschen leben seit Jahrtausenden nach Ideologien. Es ist weltfremd, zu eigenen Lebzeiten etwas anderes zu erwarten. Eine sinnvolle Aufgabe kann die Abmilderung sein, nicht das Verhindern.
Die Sekte Peoples Temple ist den Weg beispielsweise im Schnelldurchlauf gegangen, um ihre Ideologie zu 'vervollkommnen'. https://de.wikipedia.org/wiki/Peoples_Temple
Das sollte künftig zur Pflicht für jeden neuen Innenminister sein; vor Amtsantritt mind. 6 Monate ununterbrochen in Marxloh leben zu müssen. Sozusagen als praktische Übung für das Amt.
Sie können ruhig etwas gegen Juden haben. Das ist Ihr Recht.

Warum entschuldigen Sie sich vorauseilend? 😯
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