Sehr guter Artikel!
"1. Die berichteten Zahlen zu den Neuinfektionen überschätzen die wahre Ausbreitung des Coronavirus sehr dramatisch. Der beobachtete rasante Anstieg in den Neuinfektionen geht fast ausschließlich auf die Tatsache zurück, dass die Anzahl der Tests mit der Zeit rasant gestiegen ist. Es gab also zumindest laut den berichteten Zahlen in Wirklichkeit nie eine exponentielle Ausbreitung des Coronavirus.
2. Die berichteten Zahlen zu den Neuinfektionen verbergen die Tatsache, dass die Anzahl der Neuinfektionen bereits seit in etwa Anfang bis Mitte März sinkt.
3. Die Anzahl der Todesfälle sinkt ebenfalls bereits seit Anfang April, was durch die irreführende übliche Darstellung der pro Tag neu hinzugekommenen Todesfälle verborgen wird. Zudem spiegelt der Verlauf der Todeskurve womöglich nur den Verlauf der durch die Testanzahl dramatisch nach oben verzerrte Kurve der Neuinfektionen wider."
https://www.heise.de/tp/features/Von-der-fehlenden-wissenschaftlichen-Begruendung-der-Corona-Massnahmen-4709563.html
https://www.nytimes.com/interactive/2020/04/21/world/coronavirus-missing-deaths.html
Du merkst ist schreibe mit bedacht alles im Konjunktiv. Dies alles wurde bereits berichtet, ist aber schwer nachzuweisen. Deswegen sage ich, es muss genau geprüft werden, warum und woran so viele Menschen in den Hotspots gestorben sind. Idealerweise arbeitet man dazu die Krankenakten auf und obduziert die Toten.
Einfach eine Übersterblichkeit dem Virus zuzuschreiben ist faktisch falsch.
Dass aber Corona selbst eine große "Mitschuld" trägt, ist kaum anzuzweifeln, das steht auch unter Wissenschaftlern außer Zweifel. Nur das Ausmaß ist noch nicht ganz klar.