Jetzt also doch: AfD setzt FREIE SACHSEN auf ihre Unvereinbarkeitsliste!

Im Januar ruderte der Bundesvorstand der AfD noch zurück, als es hieß, die FREIEN SACHSEN wären auf die Unvereinbarkeitsliste der Partei aufgenommen. Einen Monat später schafft der Vorstand der AfD Fakten: Bei einer Vorstandsitzung am Montag wurde einstimmig beschlossen, die FREIEN SACHSEN als unvereinbar zu erklären - auch mit den Stimmen der beiden sächsischen Vorstandsmitglieder Tino Chrupalla und Carsten Hütter. Diese Entscheidung ist ein falsches und fatales Signal - v.a. für die AfD selbst, die sich damit vom aktiven Teil des Widerstandes lossagt: Während die AfD keine Unvereinbarkeit mit CDU, SPD oder Grünen beschlossen hat, erklärt sie gegenüber einer Sammlungsbewegung des sächsischen Bürgerprotest nun ihre Unvereinbarkeit.

Wir werden uns jedoch nicht von dem erfolgreichen Weg abbringen lassen, jedem gutwilligen Mitstreiter die Hand zu reichen - ganz egal, in welcher Organisation er beheimatet ist. Wir appellieren deshalb auch an die vielen vernünftigen Mitstreiter in der AfD, sich gegen diese Entscheidung zu positionieren und diese aufzuheben, z.B. auf dem nächsten Bundeskonvent oder Bundesparteitag. Der Bürgerprotest darf sich nicht spalten lassen. Sprecht eure lokalen Vertreter an (z.B. auch heute bei den Montagsspaziergängen) und bittet sie, sich klar dafür zu positionieren.

Wer Solidarität zeigen möchte, kann natürlich auch - jetzt erst recht - Mitglied bei den FREIEN SACHSEN werden. Wir erlauben (und begrüßen) explizit Doppelmitgliedschaften als Zeichen funktionierender Vernetzung und Zusammenarbeit.
https://freie-sachsen.info/mach-mit

Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren. Nur, wenn wir diese ständigen Distanzierungen überwinden, kann der Bürgerprotest erfolgreich sein - auf der Straße, aber auch in den Parlamenten.

FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram! @freiesachsen

469 comments

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Lucki Müller
Matthias ⚫️⚪️🔴
Unvereinbarkeitsliste auf den Prüfstand! Der Bundesvorstand hat heute beschlossen, die Freien Sachsen auf die sogenannte »Unvereinbarkeitsliste« unserer Partei zu setzen. Die Unvereinbarkeitsliste ist bereits in der Vergangenheit oft Gegenstand innerparteilicher Kritik gewesen. Dabei steht grundsätzlich außer Frage, dass ein Großteil der dort aufgeführten Organisationen tatsächlich nicht mit der politischen Positionierung der AfD vereinbar ist. Das ändert aber nichts daran, dass die Unvereinbarkeitsliste in ihrem Fokus zu sehr verengt ist. So steht es nach wie vor hauptamtlichen, wie inoffiziellen Mitarbeitern des Inlandsgeheimdienstes frei, Mitglied der AfD zu werden. Dabei geht gerade von diesem Personenkreis, angesichts der politischen Instrumentalisierung des Inlandsgeheimdienstes, eine besondere, offenkundige Gefahr für unsere Partei aus. Mitglied in unserer Partei kann übrigens auch werden, wer Mitarbeiter des MAD oder des BND war bzw. ist. Ob das bei der Verquickung der deutschen Geheimdienste für eine wirkliche Oppositionspartei wie die AfD sinnvoll ist, erscheint mehr als fraglich. Ebenfalls nicht auf der Unvereinbarkeitsliste steht beispielsweise die Partei Bündnis 90/Die GRÜNEN, obgleich von dieser Organisation die Schranken der Verfassung geradezu zwanghaft durch Infiltration der hierfür erforderlichen politischen Ämter überwunden werden und zudem auch noch eine werte-, identitäts-, gar staatszersetzende Programmatik existiert und umgesetzt wird. Wer nun entgegnet, dass eine gleichzeitige Mitgliedschaft bei den Grünen und in der AfD aufgrund des Konkurrenzverhältnisses verboten ist, sei darauf verwiesen, dass dies auch für die Freien Sachsen gilt. Denn natürlich sind die Freien Sachsen auch eine mit der AfD konkurrierende Partei.  Eine Unvereinbarkeitsliste sollte nach unserer Überzeugung interne Prozesse der AfD erleichtern und vereinheitlichen. Sie sollte aber nicht - insoweit vergleichbar mit dem »Verfassungsschutz«-Bericht - der Gegnermarkierung und politischen Positionierung dienen. Wenn eine Partei hierfür eine Unvereinbarkeitsliste benötigt, macht sie etwas falsch. Wir schlagen daher vor, dass auf dem nächsten Bundesparteitag eine innerparteiliche Arbeitsgruppe mit der Prüfung der Unvereinbarkeitsliste betraut wird und dabei auch Vorschläge zum sinnvollen Einsatz selbiger gemacht werden. Einen entsprechenden Antrag werden wir gerne gemeinsam mit anderen Parteifreunden rechtzeitig formulieren. Stefan Möller                 Björn Höcke Landessprecher            Landessprecher @MoellerTH             @BjoernHoeckeAfD
forget it. einmal zu viel ist immer zu viel . Ihr habt es überreizt.
Ich wähle AfD und gehe mit den Freien Sachsen auf die Straße
Hat man auch einen Plan ohne Partei?
🤔
Neu?
Habe eben eine Mail an den Vorstand der AFD Sachsen gesendet und mitgeteilt, das die AFD so für mich nicht mehr wählbar ist. Habe vorgeschlagen eine Koalition mit den Grünen einzugehen um an die Macht zu kommen. Das kommt bestimmt als nächstes :-))
Ich glaube der ganze Parteienmist ist nur entstanden weil die Siegermächte so besser steuern konnten ...ich würde nur PERSONEN DIE ICH KENNE WÄHLEN
Ich brauch auch kein Wahlrecht - ein Abwahlrecht wenn mein Volksvertreter Mist baut reicht
❌ Francesco SAXONIA
Eddy Nova
Wenn die FREIEN SACHSEN Bachmann als Spitzenkandidaten gewinnen könnten wären sie im nächsten sächsischen Landtag - 100% ...
Wenn ich aus dem Nähkästchen spreche darf, Freie Sachsen und PEGIDA haben gute Kontakte, ...und das ist gut so 👍
Matthias ⚫️⚪️🔴
Lucki Müller
forget it. einmal zu viel ist immer zu viel . Ihr habt es überreizt.
Wer ist ihr? Das war eine Stellungnahme von B.H. auf seinem Kanal.
Frank
ich sag es doch, alles eine Brut
Wenn ich einem Vermögensverwalter eine Blanco Vollmacht für 4 Jahre ohne Rücknahmechance bei Missbrauch gebe bin ich schnell pleite ...warum sollte ich bei Volkes Vertretern andere Maßstäbe ansetzen ?
Eine Spaltung des bürgerlichen Lagers ist die FALSCHE Entscheidung! Nur gemeinsam sind wir stark, sonst kann die AfD auch gleich zu den Altparteien wechseln.
Brauchen wir überhaupt eine Regierung?
Oder lieber Volksvertreter?
❌ Francesco SAXONIA
Wenn ich aus dem Nähkästchen spreche darf, Freie Sachsen und PEGIDA haben gute Kontakte, ...und das ist gut so 👍
Positiv - mit Bachmann als Frontmann knacken sie die 5% Diktaturklausel ...sonst wohl eher nicht...Frage wäre ob er das macht ...
❌ Francesco SAXONIA
Jupp
Habe eben eine Mail an den Vorstand der AFD Sachsen gesendet und mitgeteilt, das die AFD so für mich nicht mehr wählbar ist. Habe vorgeschlagen eine Koalition mit den Grünen einzugehen um an die Macht zu kommen. Das kommt bestimmt als nächstes :-))
Nicht ganz ausgeschlossen, wenn man bedenkt, dass der AfD Landesvorsitzende Jörg Urban vor seiner Karriere bei der AfD mal ganz groß bei der Grünen Liga mitgespielt hat ☝
Gunter Spreer
Aber immer noch besser als die rot grüne Scheibe.Man sieht doch tagtäglich was für Idioten regieren.💩💩🤮🤮🤮
Birgit
Das war zu erwarten ❗️Von Anfang an hatte ich die AfD in Verdacht eine Installation der Altparteien zu sein. Ein Auffangbecken der Unzufriedenen. Dort werden aufgewachte Menschen mit Parolen gefüttert, damit die Hoffnung nicht stirbt und die Masse friedlich bleibt.
Mario
Liebe Leute, für die da oben sind wir nur moderne Sklaven. Geht schön arbeiten und bezahlt eure Steuern. Nur Spaß und Freiheit gibt es keine. Wenn wir nichts selber ändern bleibt alles so.
Die AfD müsste wenigstens 25% parteifreie Kandidaten bei jeder Wahl aufstellen - sonst sind sie auch nur eine etwas jüngere Altpartei...richtig gute erfolgreiche Männer haben es nicht nötig sich erstmal im Parteienfilz hochzudienen ...
Gunter Spreer
Heinz Joachim Zeitz
Eine Spaltung des bürgerlichen Lagers ist die FALSCHE Entscheidung! Nur gemeinsam sind wir stark, sonst kann die AfD auch gleich zu den Altparteien wechseln.
Wenn ihr weiter so macht und
Euch gegenseitig ausspielen werden die AfD Wähler euch den Rücken zuwenden. EINIGKEIT macht STARK und keine SPALTEREI‼️‼️🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪
Bonzo
Ich jedenfalls hab vor der Wahl am Infostand gestanden und musste mich als Nazi beschimpfen lassen während andere zum nicht wählen aufgerufen haben. Die anderen haben genau diese Verbrecher gewählt, die seit 20 Jahren an dem arbeiten was gerade passiert.
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