An dem Eigentümer von X seiner Stelle, würde ich genau die Leute bzw Firmen, Vereine, Behörden usw ,die sich wegen Ihm bei X Ihren X-Kanal vorerst ruhen lassen oder sogar abmelden,den Vertrag kündigen und zusätzlich noch sperren.
dann hätten die aber ihre Falschbehauptung bestätigt und einen grund mehr hier X zu verbieten... wir müssen nicht nur aufpassen, dass wir nichts falsches tun, wir müssen vor allem aufpassen, dass wir dem gegner keine Angriffsfläche bieten.
Ich hoffe es sind schon alle Panzer für schwangere Soldaten umgerüstet.Was für ein lächerlicher Verein.In der Schule war man früher stolz auf die Bundeswehr,heute lacht man diese Regenbogentruppe aus und das mit recht
Ich habe 11 Jahre im Krankenhaus von Ihrem Bruder Jens Scholz gearbeitet.
Ihr Bruder hat öffentlich gesagt Mitarbeiter sind wie Zitronen die man ausquetschen muß und so sind wir dort auch behandelt und schikaniert worden.
Es wurde mit Organen gehandelt, reiche Ölscheichs kamen und haben gegen Millionenbeträge bevorzugt Organe bekommen.
Neugeborenen Kindern wurde das Herz aus der Brust gerissen und Patienten wurden absichtlich sterben lassen ohne Hilfeleistung um die Organe zu verkaufen.
X-Kanal vorerst ruhen lassen oder sogar abmelden,den Vertrag kündigen und zusätzlich noch sperren.
Wie blöd die wohl aus der Wäsche gucken werden.
🤣🤣🤣🤣🤣
Hoffentlich nicht aus Angst vor dem Feind, liebe kranke Bundeswehr!
Mit dem bösen Onkel Elon wollen wir nicht mehr spielen 🙈😂😂😂
Guten Abend Herr Scholz,
ich heiße Jan Spengemann.
Ich habe 11 Jahre im Krankenhaus von Ihrem Bruder Jens Scholz gearbeitet.
Ihr Bruder hat öffentlich gesagt Mitarbeiter sind wie Zitronen die man ausquetschen muß und so sind wir dort auch behandelt und schikaniert worden.
Es wurde mit Organen gehandelt, reiche Ölscheichs kamen und haben gegen Millionenbeträge bevorzugt Organe bekommen.
Neugeborenen Kindern wurde das Herz aus der Brust gerissen und Patienten wurden absichtlich sterben lassen ohne Hilfeleistung um die Organe zu verkaufen.
Finden Sie das demokratisch?
Mit unfreundlichen Grüßen, Jan Spengemann.