⁉️Schächten als Unterrichtsfach?

Eine Kampagne von Tierschützern führte dieser Tage dazu, dass im Walddörfer Gymnasium in Hamburg-Volksdorf die Schlachtung eines 18 Monate alten Stierkalbs als „Schulprojekt“ in quasi letzter Sekunde abgeblasen wurde. Vorgesehen war ursprünglich, dass 18 Gymnasiasten der Schlachtung des Tieres namens „Goofy“ zu Lernzwecken beiwohnen sollten – als Teil eines landwirtschaftlichen Kooperationsprojektes mit dem Museumsdorf Volksdorf, durch das „dem Fleisch ein Gesicht“ gegeben werden sollte. Hätte die Schulklasse ihr Projekt zu Ende bringen wollen, wäre sie besser beraten gewesen, dieses mit Riten der „Religion des Friedens“ zu begründen…

Quellen:
https://www.journalistenwatch.com/2020/11/30/abgesagtes-schulprojekt-kalb/

DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉@FaktenFriedenFreiheit

25 comments

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Ich denke das der Bezug zu der eigenen Ernährung schon hergestellt werden sollte. Der hohe Fleischkonsum liegt auch mit daran, wenn man Schulkinder fragt wo das Fleisch her kommt, ist meist die Antwort " aus dem supermarkt". Ich denke allerdings das schächten tatsächlich eine sehr grausame form ist und halte mich von halal und tönnies(fliesband schlachten) produkten fern.
Daniel
Als Kind vom Land halte ich es für wichtig zu realisieren, dass das Fleisch aus dem Supermarkt nicht nur irgendeine Produkt ist, sondern dass dafür Tiere ihr Leben gelassen haben. Da ist es eine Kleinigkeit mal einer Schlachtung beizuwohnen. War früher üblich. Das Schlachten der eigenen Tiere war für meinen Vater und meinen Opa Gang und Gebe. So gewinnt man Respekt für diese Lebewesen.
Doris
Ich frag mich auch immer, warum das Schächten an sich verteufelt wird. Irgendwie muß das Tier getötet werden, wenn man es essen will. Es gib zahlreiche Beispiele, dass auch auf andere Weise die Tiere in Schlachthäusern qualvoll hingerichtet werden. Es ist letztendlich die Frage des Bewusstseins bezüglich der Handlung. Anbei ein Beispiel für eine der "humansten" Schlachtungungen, die ich bisher sehen konnte, eine Schächtung. (hier ist noch kein Blut zu sehen, es gibt einen zweiten Teil) https://www.youtube.com/watch?v=8tC3Pe5julY
Alle die es noch nicht kapiert haben, dass Tiere keine Ware sind, sondern Lebewesen, denen empfehle ich, begleitet die Tiere, das kurze und traurige Leben in den der Stätten der Massentierhaltung, geht mit rein in die "Vieh"-Transporter und dann mit rein in die Schlachthöfe. Hört euch die Schreie der Tier an uns entscheidet dann, ob ihr für euren Genuss das Tier dann selbst umbringt.
Wer sich vorab die traurige Wahrheit anschauen möchte, empfehle ich den Film Earthlings
https://youtu.be/vo3lpQm1nG4
Schaue es dir an dann frage dich, ob es richtig ist, wie wir mit Tiern umgehen.
Cailean
Ich bin ganz bestimmt kein Vegetarier, aber es würde nicht schaden, wenn Fleischesser wüssten, woher dieses Lebensmittel stammt!
K.
Das ist so normal
Für mich nicht! Ich habe Respekt vor dem Leben eines jeden Lebewesens! Tiere zu töten um sie zu essen halte ich für pervers. Der Mensch braucht kein Fleisch um zu leben!