Es ist ein weiterer Rückschlag für Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit in Österreich. Der bekannten Corona-kritischen Ärztin Konstantina Rösch wurde mit sofortiger Wirkung die Berechtigung zur Ausübung ihres Berufes in Österreich entzogen. Die freie Meinungsäußerung der bekannten Medizinerin war schon seit längerem vielen Corona-Fanatikern ein Dorn im Auge. Wahrscheinlich störten ihre fachlich fundierten Aussagen die guten Geschäfte mit der angeblichen Pandemie.
Wenn ich die Ärztin wäre, würde ich 1. dagegen klagen und 2. mit meinen Qualifikations-Dokumenten nach Russland gehen und dort um politisches Asyl bitten und das öffentlich machen. Was hier mit Kritikern der irren "Corona"-Politik gemacht wird, ist nämlich politische Verfolgung !
Paseka
Wenn eine Berufsvertretung auf die Eigenen Mitglieder auf diese Art los geht, dann hat sie sich überlebt und ist Aufzulösen. Diese Vereinigungen die einen Staat im Staat bilden und DIKTATORISCHEN FORMEN ANNEHMEN, für KEINE WEITER ENTWICKLUNGEN MEHR OFFEN SIND, sind nur mehr Selbstzweck für eine selbstgeschaffene Diktatur für selbstherrliche abgehobenen Pseudoeliten. LÖST SIE AUF UND SCHICKT DIE " Altendeppen " in die Wüste.