Geschützte Freiensteinauer Eulen werden unter „grüner“ hessischer Umweltministerin getötet - Gericht bestätigt und erlaubt die Keulung von rund 100 Vögeln
17 Pfauen waren in der Vogelsberg-Gemeinde Freiensteinau am 3. Januar an der Geflügelpest verendet. Am 7. Januar wurde die Vogelgrippe durch ein offizielles Labor bestätigt. Es wurden jedoch nur 2 der Pfauen getestet. Die Inkubationszeit der Vogelgrippe beträgt durchschnittlich 2 bis 5 Tage. Sie kann in Ausnahmefällen max. auch erst nach 14 Tage auftreten.
Nun sollen rund 100 weitere Vögel gekeult werden, unter ihnen dutzende geschützte Eulen. Die 46 Eulen, zwei Kolkraben, drei Nandus, 18 Gänse, sechs Enten, zehn Hühner, zwei Seriemas, 50 Tauben sowie der überlebende Pfau waren bisher wohlauf, augenscheinlich gesund und ohne Krankheitssymptome.
Der Besitzer der Tiere habe gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Beschwerde bei der nächsten Instanz, dem Verwaltungsgerichtshof in Kassel, eingelegt. Erfolglos.
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Und 100 Eulen sollen sterben, weil Politik und Wirtschaft völlig versagt haben?
Was waren das noch für schöne Zeiten in Kassel, als sie den Brückenpfeiler im Reinhardswald wieder eingerissen haben, weil der auf der Flugroute von irgendwelchen geschützten Käuzen lag. Nun keulen sie die.
Ich würde lieber die Politiker keulen. Würde gleich zwei Probleme beenden.
Nachts Ruhe in Calden. Und die armen, edlen Eulen dürfen leben.
Was ist der nächste Schritt für die? Corona-positive Menschen ‚keulen‘, was sie in Wuhan/China wohl irgendwie gemacht haben sollen ? Die Berichte damals hielten sich hartnäckig, dass Leute bei den ersten Sweeps verschwanden und nie wieder aufgetaucht sind.