Jetzt käust du die Zionistenpropaganda auch noch wider....langweilig und durchschaubar. Wer betreibt nochmal 800 Militärbasen auf der ganzen Welt? Ach ja, Putin, der böse Imperialist. Meine Güte, bist du leicht durchschaubar :-)))
Ich denke eher dass du keine Argumente mehr hast und daher die Strategie wechselst. Du verfällst in kindische Polemik und zudringliche Frechheit. So kennt man euch Putinisten. Ihr seid der untere IQ Bereich der deutschen Rechten.
Wie du meinst. Ich denke eher, daß du dich hier längst in Widersprüche verstrickt hast und ich dich dabei erwischt habe, wie du mit zweierlei Maß mißt. Aber nun denn, ich wünsche dir trotzdem noch weiterhin einen bedeutungslosen Abend
Offensichtlich bist du soweit geistig eingeschränkt, daß du nicht verstehen willst, daß nicht russischer Imperialismus zu diesem Krieg geführt hat. Dein Problem
Du nutzt das gleiche Argument wie ein Vergewaltiger der sagt "die wollte das doch" oder ein Frauenschläger der sagt "die hat mich dazu gebracht", du kannst ja mal recherchieren wie gut diese Ausrede beim Richter zieht, Ivan. 😂
Macchiavelli sagte schonmal sinngemäß: Nicht derist Schuld am Krieg, der den Angriff führt, sondern der, der den Frieden verunmöglicht. Aber solche Dinge sind dir wahrscheinlich eh zu intellektuell....
Nach dem Motto: ich hau dir einmal ins Maul, und wenn du zurückhaust, verunmöglichst du den Frieden? 😂 Lassen wir mal die bekanntermaßen mehr als zweifelhafte zynische Ethik das Stadtstaaten-Napoleons Machiavelli beiseite, so erkennen wir vor allem, dass sich Russland seit dem Zusammenbruch der SU nur schwer erholt. Russland hat einfach verloren auf allen erdenklichen Gebieten. Es wurde in die Ecke gedrängt, weltweit. Die USA sind auch heute noch den Russen haushoch überlegen, auch da in jeder Hinsicht. Dass Russland nun einen Krieg auf europäischem Boden begonnen hat, mit nun Hunderttausenden Toten, ist eine neue Qualität, aber eben eine, die Russland gewählt hat. Ob in die Ecke gedrängt oder nicht, die Logik des Imperialismus ist immer stumpf, banal und verlogen. Die Ursprünge des ersten Weltkrieges gehen mitunter auf diese stumpfe Logik Russlands und England/USA zurück.
Und ich muss sagen, daß du dich ganz offenbar in der Geopolitik nur mäßig auskennst, auch sind dir viele Dinge ganz offenbar nicht bekannt, sonst käme es wohl nicht zu dieser Fehlinterpretation der Geschehnisse.
Die Geschichte zwischen der Ukraine und Russland ist verstrickt und tückisch. Aber es ändert rein gar nichts an den politischen Realitäten. Du stellst es so dar, als sei Russland großes Unrecht angetan worden - aber man kann, wenn es um Macht geht, Imperien nicht unrecht behandeln. Sie legitimieren sich allein aus Machtvermehrung heraus. Dazu gibt es verschiedenste Instrumente, von denen die USA viele nützliche von den Briten übernommen und ausgebaut haben. Die Russen hingegen haben sich seit jeher auf die pure Macht der Repression und militärischen Unterjochung verlassen. Seit Ivan dem Schrecklichen war es nicht mehr anders. Auch heute müssen sie auf das Mittel großer Feldzüge und langer blutiger Kriege zurückgreifen, wie schon in Tschetschenien zuvor. Sie mussten der Ukraine den Krieg erklären, weil sie keine anderen Mittel mehr hatten, sich gegen amerikanische Einmischung zu wehren. Sind die USA der Grund für den Krieg? Ja. Sind sie schuld? Nein. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe, die jeder Provinzrichter kennt.
Du legitimierst also das Abschlachten der russischsprachigen Bevölkerung im Donbass, den illegalen Putsch der USA, die darauffolgenden Rassengesetze gegen Russen, daß der Krim das Wasser abgestellt wurde und die Volksabstimmungen in den betroffenen Gebieten sind dir auch egal, weil es die Tagesschau sagt, alles klar...wieder mißt du mit zweierlei Maß. In der Ukraine hat sich in den letzten dreißig Jahren nichts verbessert, frag mal Menschen von dort. Du bist wirklich nicht im Thema, jetzt lass es sein, du machst dich bloß noch mehr lächerlich
Zweifellos alles hässliche Vorfälle, aber du nennst nicht alle Hintergründe. Der Donbass war für viele Jahre aktives Schlachtfeld des Bürgerkriegs. Russland hat eine militante Minderheit im Donbass bewaffnet und finanziert. Zu dieser Zeit hatte Ukraine faktisch kein Militär bis auf Milizen mit leichten Waffen. Ein "abschlachten der Zivilbevölkerung" hat es nie gegeben, die Zahlen wirken auch mehr als übertrieben in Anbetracht der Waffen, die verwendet wurden. Es ist interessant dass du eine asymmetrische Methode wie Wasser abstellen und Russland dazu zwingen, Ressourcen aufzubringen, für schlimmer erachtest, als die vorherige Annektierung. Und der "Putsch" war eine handfeste Revolution mit Millionen von Menschen auf der Straße. Klar haben die USA nachgeholfen, aber viel mussten sie nicht tun. Ein paar Agenten hier und da.
Ich befasse mich mit Imperialismus auf einer allgemeineren Ebene. Die derzeitigen großen Imperien sind die USA, Russland und China. Die EU ist ein Vasallengebilde der USA, das mal mehr, mal weniger straff geleitet wird. Alle imperialen Konstrukte lehne ich gleichermaßen ab. Keines ist "im Recht" und kann es sein, weil Imperialismus nur Macht als Argument zulässt.
Shinxir
Es geht doch eher darum dann, daß hier mit zweierlei Maß deinerseits gemessen wird und du eine Gefahr darstellen willst, die keine ist. Kann man gut am Verteidigungsetat Russlands ablesen. Da war kein Imperialismus erkennbar, man hat nach den Minsker Vereinbarung sogar seinen Verteidigungsetat zurückgefahren.
IQ unter 100 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich.
Lassen wir mal die bekanntermaßen mehr als zweifelhafte zynische Ethik das Stadtstaaten-Napoleons Machiavelli beiseite, so erkennen wir vor allem, dass sich Russland seit dem Zusammenbruch der SU nur schwer erholt. Russland hat einfach verloren auf allen erdenklichen Gebieten. Es wurde in die Ecke gedrängt, weltweit. Die USA sind auch heute noch den Russen haushoch überlegen, auch da in jeder Hinsicht. Dass Russland nun einen Krieg auf europäischem Boden begonnen hat, mit nun Hunderttausenden Toten, ist eine neue Qualität, aber eben eine, die Russland gewählt hat. Ob in die Ecke gedrängt oder nicht, die Logik des Imperialismus ist immer stumpf, banal und verlogen. Die Ursprünge des ersten Weltkrieges gehen mitunter auf diese stumpfe Logik Russlands und England/USA zurück.
Ich befasse mich mit Imperialismus auf einer allgemeineren Ebene. Die derzeitigen großen Imperien sind die USA, Russland und China. Die EU ist ein Vasallengebilde der USA, das mal mehr, mal weniger straff geleitet wird. Alle imperialen Konstrukte lehne ich gleichermaßen ab. Keines ist "im Recht" und kann es sein, weil Imperialismus nur Macht als Argument zulässt.