Wer kennt diesen Einpeitscher bei linker "Toleranzdemo" in Görlitz?Leider liegt uns das Foto nur in schlechter Qualität vor. Zu sehen ist jedoch, dass die Menge, die u.a. Fahnen der LGBTQ-Bewegung und der "Antifaschistischen Aktion" (sog. "Antifa)" schwenkt, sowie Plakate mit der Forderung "Refugees Welcome" emporhält, von einem Mann in grüner Jacke angefeuert wird.
Ob es sich dabei um einen lokalen Anführer der linken Szene handelt, ist unklar. Andere fühlen sich bei dem Bild an den CDU-Ministerpräsidenten Michael Kretschmer erinnert. Nach hiesiger Betrachtung ist das jedoch unwahrscheinlich, schließlich tritt Kretschmer stets betont konservativ auf, kritisiert die Migrationspolitik der Bundesregierung und hat Linksextremismus (z.B. nach den Brandanschlägen auf Hentschke-Bau) verurteilt. Dieser Mann kann deshalb doch nicht ernsthaft auf einer solchen Demonstration als Redner auftreten. Sicherlich eine Verwechslung.
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Und "Refugees Welcome"? Wollten sie nicht verstärkt abschieben? Was läuft falsch in ihrer Staatskanzlei?
UND wenn man so Plakate sieht, mit der Aufschrift.....NAZIS TÖTEN......,frage ich mal ganz bescheiden .......: Welche Nazis er meint.?????????????
Höchst bedenklich und sehr gefährlich.
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Die zählen überhaupt nicht, was zählt ist die stille Masse die entscheidet und stimmt mit dem Geldbeutel ab und nicht mit einer Farbe.
Ignoriert das rote Gesindel so wie früher, dann verlieren die ganz schnell die Lust, die meisten sind nicht rot sondern dumm, dummgebildet in den roten Schulen, mal wieder, wie in der Weimarer, der DDR und jetzt gehts schon wieder los, wehret den Anfängen.
Vor dem goldenen Reiter war es dann besser zu verstehen, wobei ich natürlich nicht für alle 30.000+x sprechen kann.
Weil mir allmächtige Remigrationsfantasien von Höcke (wie in seinem Buch “Nie zweimal in denselben Fluss” selbst beschrieben) und dem rechten Flügel der AfD einfach gegen Toleranz, ein Miteinander und Grundwerte der Demokratie gehen.
Jenseits dessen spricht mich weder das Wahlprogramm der AfD mit Steuerentlastungen für Reiche und dem Streichen aller Subventionen für Bauern an, noch das Programm der "Freien Sachsen" mit der Säxit Forderung bis hin zu Einbindung des sächsischen Königshauses.
Auch die Geschichtsvergessenheit die hier im Kanal bisweilen hochkocht. Wenn heute jemand der Meinung ist, man darf im Vergleich zu vor 89 nichts mehr sagen, fehlen mir die Worte.
Der scheint dann nicht in der DDR gelebt zu haben.