"Oskar Lafontaine, rät bei der bevorstehenden Bundestagswahl von der Wahl seiner eigenen Partei ab."

"Nach der Kür seines Gegenspielers Thomas Lutze zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl erklärte Lafontaine am Montag: „Jeder, der bei der kommenden Bundestagswahl im Saarland bei der Zweitstimme Die Linke ankreuzt, stimmt für den Kandidaten Lutze und damit für eine Politik und ein Verfahren innerparteilicher Willensbildung, die von Sahra Wagenknecht und mir grundsätzlich abgelehnt werden.“

"Damit erreicht die Auseinandersetzung zwischen Lafontaine und Lutze abermals einen vorläufigen Höhepunkt, nachdem Lutze Lafontaine zuvor zum Parteiaustritt aufgefordert hatte."

"Lafontaine erklärte, am 19. September 2017 habe er mit Sahra Wagenknecht in Saarbrücken vor der Europagalerie vor 700 Zuschauern auf der Abschlussveranstaltung für Die Linke im Saarland geworben. „Eine solche Unterstützung kann es bei der vor uns liegenden Bundestagswahl nicht mehr geben“

archive.is/puJ2j

@SandraGabriel269

1 comment

Richtig so, jetzt noch die Sahra mit nehmen und eine eigene Partei gründen.