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"Schon beim ersten Lockdown fahren viele Brauereien Verluste ein, können die Krise dank Rücklagen aber einigermaßen überstehen. Die erneute Schließung aller Gastronomiebetriebe bringt viele nun wohl an ihre Grenzen."

"Den ersten Gastro-Lockdown konnten die handwerklichen und mittelständischen Brauereien dank finanzieller Rücklagen zumeist noch überstehen, der zweite Lockdown aber bringt jetzt viele Betriebe an die Grenzen ihrer Existenz", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) und des Verbands der Privaten Brauereien Deutschland (VPB)."

"Der im Handel erzielte Umsatz könne den Wegfall des Gastronomiegeschäfts nicht annähernd ausgleichen, betonen die Verbände. Zudem seien Brauereien auch als Verpächter von Gaststätten Millioneneinbußen entstanden. Die Brauer pochen deshalb auf "faire Überbrückungshilfen für eine klare Zukunftsperspektive"."

archive.is/5o0I4

3 comments

Die Affen da oben haben nur Angst, das sich in den Kneipen der Widerstand aufbaut, da kaum noch einer diese c19 Lüge glaubt!

Alle nach Den Haag und dann an den Galgen!
Durch die illegale durch den Staat erlaubte Insolvenzverschleppung, werden Ende des nächsten Jahres die Pleitewellen erst kommen. Das ist dann die 5te und 6te Welle.
Impfbanause
Das Ziel dieser Regierung könnte aber sein, die "bösen Stammtische" auszurotten. Keine privaten Treffen, sonst Überfall durch Polizei. Keine geöffneten Kneipen = keine Aussprache über diese Politiker. Im TV und in den sozialen Medien werden die Informationen gefiltert. So bleiben den Altparteien die dummen Wähler erhalten!