Die Aufgabe des Menschen ist, tugendhaft, selbstlos und liebevoll zu sein...gar nicht so leicht! Und das Leben zu feiern! In Zeiten des Gaga-Wahnsinns. Wir machen weiter...
HH= Heil-Hinkelhausen wird jetzt gerade mit der 'Operation Gomorrha 2.0' konfrontiert, diesmal so, dass nicht die Häuser einstürzen, sondern der Ungeist des Dummvolks gepusht und gepampert wird bis zum Anschlag, so dass die ganzen Systemzombies es garnicht merken. Eine totale Umerziehung des Geistes. Das war die linksgrünazi-Absicht im Sinne von Georgosaurus. Aber die jungen Menschen haben darauf keinen Bock mehr und wenden sich mit Grausen von dieser primitiven, leicht zu durchschauenden perversen Schweinescheisse ab. Find' ich klasse, dass die im Osten alle blau gewählt ham...ein guter Anfang.
So werden die Superreichen genannt die uns beherrschen und die Weltherrschaft anstreben, Du kannst auch Satanisten dazu sagen. Sie wollen daß totale Chaos, damit die Überlebenden dankbar um die NWO sind
Nicht erst seit vielen Jahren, seit Jahrzehnten. Das Ende einer Partynacht, bevor die Jungs von der Stadtreinigung kommen. Auch die liegengebliebenden Schnapsleichen, ein Bild was auch schon seit Jahrzehnten bekannt ist. Wahrscheinlich wird sich sogar der Geruch nicht geändert haben 😂, Details erpare ich mir und anderen allerdings. Gruß von einer, die Anfang der 1990er Jahre ihre Ausbildung zur Krankenschwester im Hamburger Hafenkrankenhaus, welches mitten auf St. Pauli war, absolviert hat.
Nein, das ist so nicht ganz richtig. Es gab vor Jahrzehnten diese Klientel noch nicht auf dem Kiez. Das ist erst seit 2010- 2015 so. Und mit diesem Milieu hat sich nicht nur die Sicherheitslage geändert sondern auch die Sauberkeit.
PS: Liebe Grüße zurück von einem der schon in den 70igern auf der Meile war. Und natürlich das Hafenkrankenhaus kennt aber zum Glück nie brauchte. ;-)
Maldina
Das Klientel fing langsam an sich zu verändern, als die GmbH und die Nutellla Bande verdrängt wurden. Jedenfalls meine Beobachtungen. Der Dreck auf den Straßen hat sich m. E. nicht verändert, wenn ich an einem Samstag, oder Sonntag morgen entweder zum oder vom Dienst kam und über die Reeperbahn zum Bahnhof getigert bin. Was sich mit Sicherheit verändert haben wird, ist das Sicherheitsgefühl. Früher, konntest du, auch als Frau des Nächtens, alleine durch St. Pauli ziehen. Sei es drum, alles lange her und ich bin froh, nicht mehr in Hamburg zu leben.
🌸 Das Hafenkrankenhaus, ja das hatte was. Und mit der Schließung, ist wirklich eine wichtige und geschichtsträchtige Institution St. Paulis verloren gegangen.
Das war die linksgrünazi-Absicht im Sinne von Georgosaurus. Aber die jungen Menschen haben darauf keinen Bock mehr und wenden sich mit Grausen von dieser primitiven, leicht zu durchschauenden perversen Schweinescheisse ab. Find' ich klasse, dass die im Osten alle blau gewählt ham...ein guter Anfang.
Das Ende einer Partynacht, bevor die Jungs von der Stadtreinigung kommen.
Auch die liegengebliebenden Schnapsleichen, ein Bild was auch schon seit Jahrzehnten bekannt ist.
Wahrscheinlich wird sich sogar der Geruch nicht geändert haben 😂, Details erpare ich mir und anderen allerdings.
Gruß von einer, die Anfang der 1990er Jahre ihre Ausbildung zur Krankenschwester im Hamburger Hafenkrankenhaus, welches mitten auf St. Pauli war, absolviert hat.
Jedenfalls meine Beobachtungen.
Der Dreck auf den Straßen hat sich m. E. nicht verändert, wenn ich an einem Samstag, oder Sonntag morgen entweder zum oder vom Dienst kam und über die Reeperbahn zum Bahnhof getigert bin.
Was sich mit Sicherheit verändert haben wird, ist das Sicherheitsgefühl.
Früher, konntest du, auch als Frau des Nächtens, alleine durch St. Pauli ziehen.
Sei es drum, alles lange her und ich bin froh, nicht mehr in Hamburg zu leben.