Der Täter ist ein Migrant: Sexübergriff auf junge Frau in Zwickau!Am Montagabend (21. Oktober) kam es in Zwickau zu einem Sexübergriff: Gegen 23.00 Uhr befand sich eine junge Frau auf dem Rückweg von der Spätschicht und wollte auf dem LIDL-Parkplatz an der Marienthaler Straße parken, als plötzlich ein Mann erschien und sie zunächst verbal belästigte. Daraufhin zog sich die junge Frau in ihr Auto zurück und verriegelte die Tür. Der Täter, augenscheinlich ein "Neubürger" aus dem arabischen Raum, folgte der Dame, stellte sich vor das Auto und nahm sexuelle Handlungen an sich vor.
Als die alarmierte Mutter des Opfers eintraf (übrigens noch vor der gleichzeitig angerufenen Polizei...) und den Sextäter zur Rede stellte, ergriff dieser die Flucht, konnte aber wenig später von der Polizei gestellt werden. Obwohl auch noch Drogen bei dem Mann gefunden wurden, konnte er seinen Weg jedoch nach kurzer Kontrolle fortsetzen. Und vermutlich die nächsten Opfer suchen. Auch in den Pressemeldungen wird der Vorfall bisher mit keinem Wort erwähnt.
Grund genug, dafür zu sorgen, dass die Öffentlichkeit trotzdem - oder gerade deshalb - davon erfährt!FREIE SACHSEN: Wir zeigen, was andere verschweigen - folgt uns bei Telegram!
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Dazu gehören auch Asylindustrie, Schleuserpfaffen, Altparteien, sonstige Staatslinke®.
Hurra! Die Wohnungsnot hat ein Ende‼️
Auf Sylt ging es doch auch
Meine Tochter (17 J) hatte ein ähnliches Erlebnis. Von einem Migranten in Aue verfolgt und bedrängt wurden. Ein anderes Mädchen mit ihren Brüdern beobachteten die Situation einige Minuten und schritten dann ein. Der Mann wurde mit Pfefferspray abgewährt. Polizei informiert. Aussage: Der Mann sei bekannt, aber harmlos. Meine Tochter, zu Tode verängstigt, bekam noch fast eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung (Pfefferspray). 24 Stunden später begann genau dieser harmlose Mann einen Mord in Aue. Also ich hatte immer großes Vertrauen in unsere Polizei und hatte mich in diesem Land immer sicher und geborgen gefühlt. Seit Corona ist mein Vertrauen völlig zerstört. Schade. Aber nun ist es halt so. Jetzt müssen wir selber für unsere Sicherheit und die Sicherheit unserer Lieben sorgen.