Frauen haben grundsätzlich nichts in Führungspositionen verloren! Wer Entscheidungen auf Grundlage seiner Emotionen trifft, ist bei solch wichtigen Sachen komplett fehl am Platz. Leider trifft das mittlerweile aber auch auf viele verweichlichte Kerle zu.
Die KI-Szene, in der sie mit dem Hämmerchen auf ein Stück Fleisch klopft, fand ich superlustig. Anstatt schlechte Politik für Deutschland zu machen, wäre sie tatsächlich besser in ihrer heimischen Küche geblieben.
Die Visagistin des Bundestages hatte damals bessere Arbeit geleistet, sieht ziemlich herunter gekommen aus jetzt 😱
Uwe
Das war zu Beginn Ihrer Amtszeit ja schon mal orakelt worden. Die Amtszeit des jetzigen Generalsekretärs endet im Laufe der Amtszeit von Baerbock. Da wurde schon gemutmaßt, dass sie deshalb den Posten bekam.
Doch, wenn sie das gut können, ist dagegen absolut nichts einzuwenden. Frauen, die ohne Quote in Führungspositionen gelangen sind dabei genauso gut wie Männer. Bei der Politik der Grünen sind die Frauen dank Quote überrepräsentiert und haben somit die Oberhand über ihre meist nachgiebigen Parteikollegen. Was dabei an Absurditäten herauskommt, ist für einen Normalbürger kaum zu ertragen.
Der Verfall der westlichen Gesellschaften begann genau dann, als man Frauen gewisse Freiheiten einräumte. Es gibt sicher überall Ausnahmen, aber die sind halt nun mal nicht die Regel. Warum funktioniert denn der Drecks-Islam? Weil die ihre Weiber unter Kontrolle halten. In unseren ach so "progressiven" Kulturen will man das halt nicht wahrhaben. Stattdessen widersetzt man sich lieber der natürlichen Ordnung, was letztlich nur im Niedergang enden kann. Die sinkenden Geburtenraten sind nur eine Folge dessen. Aber glauben Sie ruhig weiter an den propagierten Schwachsinn, dass Frauen in einer gesellschaftlichen Hierarchie "gleichwertig" seien.
Und wieder versucht die Unbildung in Person einen Tittenbonus durchzudrucken. Der Posten sollte durch Eignung, Leistung und Befähigung vergeben werden, aber das sind ja Fremdworte für Baerbock, da diese ihre Posten nur durch Intrigen durchgeboxt hat. Frau Helga Schmid sollte ihren Posten eigentlich besetzen aber Gemauschel mit Merz und ihre eigenen Intrigen haben die hoch anerkannte Diplomatin regelrecht ausgebootet. Solche Forderungen schaden dem Frauenbild in der Öffentlichkeit. Echte Befähigung bedarf keiner Frauenquote.
Wird alles im Hintergrund geregelt. Sie soll ja nur schon mal ankündigen. Natürlich nimmt sie alles mit, wo sollte sie sonst arbeiten??? Sie kann gar nichts.
«Frau», ja klar, eine Frau ist ja auch voll in Ordnung, aber nicht sie. Wenn über- haupt UN, dann e. GESTANDENE FRAU M. BILDUNG, SPRACH- U. AUSDRUCKS- VERMÖGEN.
. ☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆ Gleichwertig auf alle Fälle, jedoch von der Natur m.unterschiedl. Aufgaben versehen.
In den Familien meiner türkischen Freunde floriert es, der Wohlstand ist da. Jede/r ist fleißig und vor allem jeder an seiner Stelle.
Die Frauen mögen ihren Platz, die Kinder haben absol. Respekt v. Eltern, Geschwis- tern und Familie. Aus allen ist was gewor- den und den Frauen merkt man deutl. an, dass sie ihre Männer immer noch lieben. Weil eben alles u. jede/r einen traditionel- len Platz einnimmt, werden lange tradierte Regeln guten Miteinanders beherrscht. Wo sich jeder Mühe gibt, an seinem Platz das Beste zu geben, kommt eben auch Bestes dabei heraus. Hinzukommt, dass Familien sich untereinander helfen u. stützen. Wer kann das v. gleicher Zahl Deutscher schon sagen? Wohlstand hat hier fast alle derart korrumpiert, d. jed. zweite sich vorkommt und aufführt wie d. berühmte "Goldfisch i. Nachttopf": «Bin größer, stärker, klüger, erfolgreicher; was wollt Ihr überhaupt von mir!?»
Woher weiß ich das? ---------------------------------- Weil ich mir von keinem etwas über ande- re erzählen lasse. Und so bin ich nun seit 15 Jahren Mitglied in e. türkischen Kultur- verein mit angegliederter Moschee. Alles ist harmonisch, gesellig, freundschaftlich geprägt, . . . einfach perfekt.
Probleme machen nur andere Ethnien, die sich nicht einmal an dort geltende Regeln halten. Eine Moschee muss jed. Moslem offenstehen, wie auch d. zugehör. körperl. Waschräume. Da bekommt man so einig. zu hören.
Mehr will ich darüber nicht erzählen, und das ist jetzt schon fast zuviel. Eines sei angefügt:
«Unsere Türken sind integrierter, als immer behauptet wird. Oft erleben ich, dass gera- de diejen. Deutschen, die nach noch mehr Integration am lautesten schreien, oft zu denen gehören, d. dafür gezielt Steine i. d. Weg legen. Ich erwähne beispielhaft mal: "Kindergarten- und Schulfeste" [Zum Glück ändert sich das langsam!] . Nicht einmal b. Deutschen bin ich so offen- herzig akzeptierter Gast gewesen wie bei UNSEREN Türken.
Nicht einmal b. Deutschen hatte ich so zu- verlässige Freunde, die Wort halten u. da sind, wenn man sie braucht – was natürl. automatische Gegenseitigkeit impliziert!»
FAZIT: Jede/r a. eig. Platz, denn sonst brauchen wir 12 m breite und 2 m lange Busse, m. 12 Lenkrädern, weil nicht bloß jed. neben dem Fahrer sitzen will, sondern auch mit- lenken. [Das bedeutet natürlich nicht, dass männl. Deppen als Fahrer willkommen sein dürfen, allein nur desh. weil sie Kerle sind!] ☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆
Anmerkung: Frauen, keine Sorge! Ich war 23 J. lang alleinerziehender Vater, m. einer Schwer- behinderten dabei, zeitgleich 17J. "allein- erziehender Sohn", zugleich immer voll- zeittätig, 1991 zum letzten Male in Urlaub und 23 Jahre x 365 Tage für die Familie tätig, dank einer "Selbstverwirklicherin", die erst ihre Biologie erkunden wollte, um danach zu merken, dass Mutter sein mit Anstrengung verbunden u. das Schicksal für einen anders bestimmt ist.
Die Kids haben trotzdem studiert, sind erwachsen, verdienen ihr Geld, sind inzw. alle gesund, haben selbst Kinder. Also bitte keine östro-chauvenistischen Rück- meldungen, denn ich weiß bis in's Détail, wovon ich hier tippe, ja!? Danke dafür!
Der stetige Ärger mit der Östrogenmafia bei den für Kinder u. Jugendlichen zustän- digen Stellen [welche vorwiegd. sozialös- trogenal halbzeitbesetzt sind] war Lehre und klugshicernde Belehrung — bishin zu Versuchen der Abzocke – genug. Manche können nicht unterscheiden zw. ehrlich f. ihre Restfamilie rackernden Männern und ihren eig. Mickey-Mouse-Weichpupen, die sie sich vormals höchstselbst an Land zo- gen. Versuche, einen z. Ersatz-Watschen- August für ihren heimischen Ex-Clown ma- chen z. wollen haben b. manchen mehr als nur Migräne und Morbus Crohn verursacht.
All dieser gesellschaftsschädigende Dreck könnte vermieden werden, kennte jede/r d. biolog. Eigenplatz i. Leben. Man kann sich schließl. vorh. überlegen, ob man als Frau od. Mann geboren werden will? Ach, nein? Doch nicht?
Ja, wenn man's aber hinterher defintiv ist, das eine oder das andere, dann doch? Zu wessen Lasten, bitte!?
Bei der Politik der Grünen sind die Frauen dank Quote überrepräsentiert und haben somit die Oberhand über ihre meist nachgiebigen Parteikollegen. Was dabei an Absurditäten herauskommt, ist für einen Normalbürger kaum zu ertragen.
Sie soll ja nur schon mal ankündigen.
Natürlich nimmt sie alles mit, wo sollte sie sonst arbeiten???
Sie kann gar nichts.
in Ordnung, aber nicht sie. Wenn über-
haupt UN, dann e. GESTANDENE FRAU
M. BILDUNG, SPRACH- U. AUSDRUCKS-
VERMÖGEN.
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Gleichwertig auf alle Fälle, jedoch von der
Natur m.unterschiedl. Aufgaben versehen.
In den Familien meiner türkischen Freunde
floriert es, der Wohlstand ist da. Jede/r ist
fleißig und vor allem jeder an seiner Stelle.
Die Frauen mögen ihren Platz, die Kinder
haben absol. Respekt v. Eltern, Geschwis-
tern und Familie. Aus allen ist was gewor-
den und den Frauen merkt man deutl. an,
dass sie ihre Männer immer noch lieben.
Weil eben alles u. jede/r einen traditionel-
len Platz einnimmt, werden lange tradierte
Regeln guten Miteinanders beherrscht. Wo
sich jeder Mühe gibt, an seinem Platz das
Beste zu geben, kommt eben auch Bestes
dabei heraus. Hinzukommt, dass Familien
sich untereinander helfen u. stützen. Wer
kann das v. gleicher Zahl Deutscher schon
sagen? Wohlstand hat hier fast alle derart
korrumpiert, d. jed. zweite sich vorkommt
und aufführt wie d. berühmte "Goldfisch i.
Nachttopf":
«Bin größer, stärker, klüger, erfolgreicher;
was wollt Ihr überhaupt von mir!?»
Woher weiß ich das?
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Weil ich mir von keinem etwas über ande-
re erzählen lasse. Und so bin ich nun seit
15 Jahren Mitglied in e. türkischen Kultur-
verein mit angegliederter Moschee. Alles
ist harmonisch, gesellig, freundschaftlich
geprägt, . . . einfach perfekt.
Probleme machen nur andere Ethnien, die
sich nicht einmal an dort geltende Regeln
halten. Eine Moschee muss jed. Moslem
offenstehen, wie auch d. zugehör. körperl.
Waschräume. Da bekommt man so einig.
zu hören.
Mehr will ich darüber nicht erzählen, und
das ist jetzt schon fast zuviel. Eines sei
angefügt:
«Unsere Türken sind integrierter, als immer
behauptet wird. Oft erleben ich, dass gera-
de diejen. Deutschen, die nach noch mehr
Integration am lautesten schreien, oft zu
denen gehören, d. dafür gezielt Steine i. d.
Weg legen. Ich erwähne beispielhaft mal:
"Kindergarten- und Schulfeste"
[Zum Glück ändert sich das langsam!]
.
Nicht einmal b. Deutschen bin ich so offen-
herzig akzeptierter Gast gewesen wie bei
UNSEREN Türken.
Nicht einmal b. Deutschen hatte ich so zu-
verlässige Freunde, die Wort halten u. da
sind, wenn man sie braucht – was natürl. automatische Gegenseitigkeit impliziert!»
FAZIT:
Jede/r a. eig. Platz, denn sonst brauchen
wir 12 m breite und 2 m lange Busse, m.
12 Lenkrädern, weil nicht bloß jed. neben
dem Fahrer sitzen will, sondern auch mit-
lenken. [Das bedeutet natürlich nicht, dass
männl. Deppen als Fahrer willkommen sein
dürfen, allein nur desh. weil sie Kerle sind!]
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Anmerkung:
Frauen, keine Sorge! Ich war 23 J. lang
alleinerziehender Vater, m. einer Schwer-
behinderten dabei, zeitgleich 17J. "allein-
erziehender Sohn", zugleich immer voll-
zeittätig, 1991 zum letzten Male in Urlaub
und 23 Jahre x 365 Tage für die Familie
tätig, dank einer "Selbstverwirklicherin",
die erst ihre Biologie erkunden wollte, um
danach zu merken, dass Mutter sein mit
Anstrengung verbunden u. das Schicksal
für einen anders bestimmt ist.
Die Kids haben trotzdem studiert, sind
erwachsen, verdienen ihr Geld, sind inzw.
alle gesund, haben selbst Kinder. Also
bitte keine östro-chauvenistischen Rück-
meldungen, denn ich weiß bis in's Détail,
wovon ich hier tippe, ja!? Danke dafür!
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Fortsetzung
Der stetige Ärger mit der Östrogenmafia
bei den für Kinder u. Jugendlichen zustän-
digen Stellen [welche vorwiegd. sozialös-
trogenal halbzeitbesetzt sind] war Lehre
und klugshicernde Belehrung — bishin zu
Versuchen der Abzocke – genug. Manche
können nicht unterscheiden zw. ehrlich f.
ihre Restfamilie rackernden Männern und
ihren eig. Mickey-Mouse-Weichpupen, die
sie sich vormals höchstselbst an Land zo-
gen. Versuche, einen z. Ersatz-Watschen-
August für ihren heimischen Ex-Clown ma-
chen z. wollen haben b. manchen mehr als
nur Migräne und Morbus Crohn verursacht.
All dieser gesellschaftsschädigende Dreck
könnte vermieden werden, kennte jede/r d.
biolog. Eigenplatz i. Leben. Man kann sich
schließl. vorh. überlegen, ob man als Frau
od. Mann geboren werden will? Ach, nein?
Doch nicht?
Ja, wenn man's aber hinterher defintiv ist,
das eine oder das andere, dann doch? Zu
wessen Lasten, bitte!?
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