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Das war der intellektuelle Offenbarungseid der linksradikalen taz-Chefredakteurin!
Sie rät jedem Mädchen, jeder jungen Frau, einfach jeden anzuschreien, der "sich komisch verhält".
"Es ist nicht jede Frau Opfer und muss es auch nicht sein."
So einfach!

109 comments

Eine Schreilänge Abstand? Geschichte wiederholt sich, irgendwie.
Opfer einer Gewalttat schreien meistens. Schmerzensschreie. Was fehlt, ist der Aufschrei.
Wie ist das zu verstehen, hätten die Frauen und Mädchen, die vor Züge gestoßen wurden, nur laut schreien müssen?
Viktoria (von) Wagner
Dan soll der Logopädische Unfall das mal machen und mir berichtet was passiert ist
Die einen stecken sie in die Zwangsjacke und die andere tut einen gepflegten 💩 drauf und fühlt sich erst Recht dazu animiert zu zustechen
Genau...Die frischfrisierten Haare unter der Hoodie-Kaputze verstecken, das geschminkte Gesicht mit einem Tuch o.ä. bedecken!
Turnschuhe anziehen, zum schneller wegrennen!
Rucksack mit Abendoutfit nicht vergessen, damit man sich irgendwo umziehen kann!
Handy, Geldbörse in einer eingenähten Tasche in der Hose verstecken, um dann laut schreiend durch die Stadt zu laufen!
Vielleicht trifft man unterwegs noch andere schreiende Frauen!!!😩
Sorry, aber wie bescheuert ist dass denn alles nur noch?!!?!?
burka?
Warum wird sowas eingeladen und darf dort seinen linksradikalen Dreck in die Welt hinausposaunen??? Widerlich!!!
ich komm da nicht mehr mit, oder draus oder verstehe die nicht.
und die arbeitet im kommunikations miliieu/bereich?
Chris
Die Kauleiste würd ich auch nicht belästigen
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