Das war der intellektuelle Offenbarungseid der linksradikalen taz-Chefredakteurin! Sie rät jedem Mädchen, jeder jungen Frau, einfach jeden anzuschreien, der "sich komisch verhält". "Es ist nicht jede Frau Opfer und muss es auch nicht sein." So einfach!
Aber damit ist doch alles gesagt. Die versuchen immer alles zu umschreiben damit es harmlos klingt und dann quatschen die sich fest und sie müssen die Wahrheit sagen.
MMA👊🏽 Südstadt
DIE TAZ-Chefredakteurin ist durch ihr LINKES GEDANKENGUT ein intellektuelles WATERLOO‼️ DUMM, DÜMMER, LINKS🤬🤮👊🏼🖕🏼
Matthi
Hoffentlich erwischt es bald die richtigen. Dieses dumme weib ist eine davon der ich wünsche aufs übelste von diesen verbrechern rangenommen zu werden damit sie nie wieder in ihrem Leben glücklich wird !!!!
Wer sagte noch mal, dass auch Blockflöte spielen helfen würde. (Tiki, Tiki rufen gilt nur im Schwimmbad.)
Dagmar
Gut, dass diese Schreckschrauben in jüngeren Jahren nicht belästigt wurde, glaub ich sofort😛, aber die Gülle, die die absondert ist einfach nicht begreiflich...
Null Plan , alles verharmlosen, ist wie "eine Länge Armabstand" war genauso hirnfrei daher gelabert !!
K 9
Da schwingt auch eine große Portion von Frauenhass mit bei der Dame. Ihrer Logik nach sind also die jungen Mädels selbst schuld, wenn sie sich als Opfer fühlen, da sie nicht so keck and frech sind wie Ulrike in den 90er Jahren... .
Komplettes Hirngulasch. Sie will es einfach nicht sehen, da sie sich zugestehen müsste, dass Frauen heute durchaus gefährdet sind. Da sie Frauen aber nicht mag, und somit keine Sympathien hegt, wehrt sie sich auch dagegen, jegliches Mitgefühl zu zeigen.
Man kennt solche Gestalten. Dass sie links ist, färbt das Ganze eben nur noch dunkler.
Bei der Bürgermeisterin von Köln "eine Armlänge Abstand" war es genau dieselbe Denke.
das ist also unsere sogenannte „intelligenz“ - vollkatastrophe! aber haupsache im text noch den kampf „gegen das patriarchat“ mit untergebracht.
Jens
Unverschämt und schön drum rum reden. Wie dämlich ist diese Frau. Unsere deutschen Mädels müssen sich verkleiden u anpassen um den Zuwanderer und deren Religiösen Hintergrund zu entsprechen? Ja geht’s noch!!
Komplettes Hirngulasch. Sie will es einfach nicht sehen, da sie sich zugestehen müsste, dass Frauen heute durchaus gefährdet sind. Da sie Frauen aber nicht mag, und somit keine Sympathien hegt, wehrt sie sich auch dagegen, jegliches Mitgefühl zu zeigen.
Man kennt solche Gestalten. Dass sie links ist, färbt das Ganze eben nur noch dunkler.
Bei der Bürgermeisterin von Köln "eine Armlänge Abstand" war es genau dieselbe Denke.