Hälfte der Mitarbeiter droht wegen Impfpflicht mit Kündigung: Chaos im Freiberger Pflegeheim!Wie jetzt bekannt wurde, droht die Hälfte der etwa 250 Mitarbeiter des Freiberger Pflegeheims RIU Senioren- und Krankenpflege an der Merbachstraße mit einer Kündigung, wenn die Impfpflicht - wie von der Regierung beschlossen - ab März tatsächlich eintritt. Zehn Mitarbeiter sollen sogar bereits gekündigt haben. Wie es dann für das Heim, das derzeit auch keine Neuanmeldungen mehr annimmt, weiter gehen soll, steht in den Sternen. Und der Fall RIU ist nur beispielhaft für zahllose, weitere Heime.
Wer soll die Senioren pflegen? Was passiert, wenn Angehörige nicht mehr für ihre Verwandten sorgen können, weil sie beruflich bereits stark belastet sind? Was passiert mit Menschen ohne Verwandtschaft? Diese Fragen stellen sich - berechtigterweise - immer mehr Bürger. Uns droht im März ein böses Erwachen, wenn wir den Wahnsinn nicht stoppen!FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
@freiesachsen
Hatt die sg Regierung das nicht einkalkuliert?
Sind die Politversager tatsächlich davon ausgegangen, das jeder Arbeitnehmer zu den Schafen gehört und sich die ja nun gänzlich überflüssige Plörre injizieren lässt?
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis große Teile dieser angesprochenen Bereiche kollabieren.
Somit bedeutet es für uns, noch intensiver auf das "Ende aller Maßnahmen" und damit auch auf das Aus dieser "Politik" hinzuarbeiten.
Die Menschen in Deutschland sind es satt, vom Staat drangsaliert zu werden. Bundesweit sind die Proteste schon. Es sind ganz normale Bürger, bitte diese nicht als Rechtsradikale oder Reichsbürger titulieren, sondern im Dialog zum Volk bleiben.
Den Medien sei gesagt, in Zukunft genauer und konkreter hinzuschauen und nicht den Politikern alles nachzuplappern, was jetzt der Fall ist. Es gibt Medien, die bereits kritisch hinterfragen, aber davon brauchen wir mehr.
Es gibt noch eine anwaltliche Aufarbeitung dieser Geschichte
Schaut mal nach bei (auf Telegram): gibt ne Hintertür! Echt super
Es wird immer zwingender aufzustehen und zu protestieren.