Jetzt im Ernst, wir haben das vor mit Wohnmobil. Habe heute zum 2.Mal (1.Mal vor ner Woche ohne Antwort) die libysche Botschaft Berlin angeschrieben, ob Durchreise möglich ist. Syrien evtl zu heiß, Fähren Türkei-Ägypten gibt's anscheinend keine. Aber es wird immer einen Weg raus und dahin geben...
Nach Tansania kann man ganz normal fliegen. Ich bin derzeit im Nachbarland Kenia. Wir haben Einschränkungen, aber die sind vernachlässigbar,wenn man sie mit Europa vergleicht. Tansania ist in der Tat das erste Land, das letztes Jahr aus dem Wahnsinn ausstieg. Alles ist dort normal, es gibt keine sichtbaren Coronafälle. Masken sind dort verboten und man kann verhaftet werden, wenn man eine trägt. Einige meiner Freunde sind dort und berichten mir regelmäßig. Inzwischen bietet Tansania ein vorübergehendes Corona-Asyl an. Das gilt aber jetzt erst einmal nur für 3 Monate. Mit dem normalen Visa von 3 Monaten heißt das, man kann ein halbes Jahr bleiben. Wiees weitergeht,wird sich zeigen. Tansania hat gerade Wahlen hinter sich und der Präsident wurde bestätigt. Westliche Staaten haben allerdings versucht,den Wahlausgang anzuzweifeln und Aufstände zu instigieren, ebensowiein Weißrussland,dass auch nicht beim Coronawahn mitmacht. Bisher ist Tansania sicher. Aber im benachbarten Burundi, wo der Präsident sich auch weigerte,den Coronawahn mitzumachen, wurde er ermordet und durch einen anderen Präsidenten ersetzt,der sofort einen Lockdown verhängt hat. Afrikanische Länder sind nicht stark genug, um sich ausländischer Intervention langfristig zu widersetzen. Was in Burundi geschehen ist, kann auch in Tansania geschehen, auch wenn Tansania deutlich größer ist. Man sollte erst abwarten, wie sich die Lage in Ostafrika entwickelt, bevor man vorschnelle Entscheidungen trifft.
Na, die werden gerade auf Euch warten! Was ist denn bis jetzt Gutes gekommen aus Europa außer Gammelfleisch, außer Impfen, die unzählige Tausende Menschen verkrüppelten, außer Ausbeutung und Waffen. Und dann der ureigensten gewissen Arroganz der Europäer und vor allem auch der Amerikaner (Ihr selbst bemerkt das überhaupt gar nicht), ich weiß das aus unzähligen Begegnungen mit uns Jenischen.
Das ist erstmal das wichtigste. Hallo – Jambo Wie geht es? – Habari gani? Mir geht es gut – Mzuri Vielen Dank – Asante sana Bitte – Tafadhali Auf Wiedersehen – Kwaheri und nicht zu vergessen: „Hakuna Matata“ (Kein Problem) Mit ein paar einfachen Worten kommen Sie in Tansania und Kenia schon sehr weit und die Einheimischen freuen sich immer, wenn Reisende Ihre Sprache lernen.
Tansania ist in der Tat das erste Land, das letztes Jahr aus dem Wahnsinn ausstieg. Alles ist dort normal, es gibt keine sichtbaren Coronafälle. Masken sind dort verboten und man kann verhaftet werden, wenn man eine trägt. Einige meiner Freunde sind dort und berichten mir regelmäßig. Inzwischen bietet Tansania ein vorübergehendes Corona-Asyl an. Das gilt aber jetzt erst einmal nur für 3 Monate. Mit dem normalen Visa von 3 Monaten heißt das, man kann ein halbes Jahr bleiben. Wiees weitergeht,wird sich zeigen.
Tansania hat gerade Wahlen hinter sich und der Präsident wurde bestätigt. Westliche Staaten haben allerdings versucht,den Wahlausgang anzuzweifeln und Aufstände zu instigieren, ebensowiein Weißrussland,dass auch nicht beim Coronawahn mitmacht.
Bisher ist Tansania sicher. Aber im benachbarten Burundi, wo der Präsident sich auch weigerte,den Coronawahn mitzumachen, wurde er ermordet und durch einen anderen Präsidenten ersetzt,der sofort einen Lockdown verhängt hat.
Afrikanische Länder sind nicht stark genug, um sich ausländischer Intervention langfristig zu widersetzen. Was in Burundi geschehen ist, kann auch in Tansania geschehen, auch wenn Tansania deutlich größer ist.
Man sollte erst abwarten, wie sich die Lage in Ostafrika entwickelt, bevor man vorschnelle Entscheidungen trifft.
Wie geht es? – Habari gani?
Mir geht es gut – Mzuri
Vielen Dank – Asante sana
Bitte – Tafadhali
Auf Wiedersehen – Kwaheri
und nicht zu vergessen: „Hakuna Matata“ (Kein Problem)
Mit ein paar einfachen Worten kommen Sie in Tansania und Kenia schon sehr weit und die Einheimischen freuen sich immer, wenn Reisende Ihre Sprache lernen.