Jetzt zittert die Hammerbande und winselt um Gnade!
In ganz Europa treibt die linksextreme Hammerbande ihr Unwesen. Doch seitdem sie im Februar 2023 in Budapest willkürlich Passanten überfielen, hat sich das Blatt gewendet: Die Behörden von Viktor Orbán zeigen, dass Antifa-Schläger nicht überall mit Samthandschuhen angefasst werden, sondern die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Das wird langsam auch den deutschen Linksextremisten bewusst, die sich seit über einem Jahr im Untergrund aufhalten. Nun winseln sie um Gnade und schicken ihre Eltern vor, die bei Politikern auf die Tränendrüse drücken, um eine Auslieferung nach Ungarn zu verhindern.
Es scheint, als dämmert ihnen langsam, dass in Ungarn andere Regeln gelten als in der bunten BRD.FREIE SACHSEN: Wir vernetzen den Widerstand - folgt uns bei Telegram!
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Ich wünsche schon mal nen netten aufhalt in der kleinen vorhölle.
Einzeltäterin, traumatisiert, psychisch krank.
Die Nummer zieht in Deutschland immer.
Man wird sie dann noch ermuntern, endlich mal Bürgergeld zu beantragen.
Bei Sprachdefiziten geht auch das
"Vereinfachte Verfahren". Hierbei
werden Kopf nicken oder Hand hochheben als komplette Antragstellung gewertet und sofort
sprudelt die Kohle.
Tja, ist doch ganz einfach ...