Viele Märchen aus 1001 Nacht endeten grausam. Hoffentlich hier nicht.
kati pohl
So viel zur Disneyfizierung der Integration.
Jan
Ist schon ein wenig komisch, aber wenn sie sich verstehen leiste ich dem jungen Mann erstmal Respekt. Egal ob deutsch oder in dem Fall Iran. Hoffen wir das er sich nicht als das entpuppt, was mir leider doch beiläufig im Gedanken mit schwirrt…
Also ich finde es jetzt nicht schlimm , sie unterstützen sich gegenseitig und Arbeit scheint er auch zuhaben. Zusammenhalt muss auch Mal mit Respekt begegnet werden.!
Es ist lobenswert, dass sich dieser Mensch in die Gesellschaft einbringt. Auch wird niemand behaupten, dass alle Migranten aus Nahost gewalttätig sind. Allerdings ist der Anteil an Gewalttätern bezogen auf die Anzahl dieser in Deutschland lebenden Personen um ein Vielfaches höher, als die anderer Bevölkerungsgruppen (inclusive der Deutschen selbst) in Deutschland. Diese Gewalt schließt Gewalt gegen ältere Menschen leider massiv mit ein. Vor diesem Hintergrund kann man es berechtigt kritisch sehen, dass man versucht, speziell diese in den Gewalttaten überrepräsentierten Personen mit der Betreuung der wehrlosen Menschen zu betrauen.
Vielleicht klappt es mit Kinder...in der wahren Liebe ist alles möglich❤👍🏻❗Sehr investigativer Beitrag...zum Glück zahl ich nicht mehr🙈❗
Patricie Saigh
Er ist schwul, das sieht man auf den ersten Blick und ich glaube ihm, dass er es ernst meint, mit der Omi. Man muss nicht immer in allem nur das Schlechte sehen und er stellt ja auch keine Forderungen, so wie man es von andern kennt.
Er lebt erst 7 Monate in Deutschland, beherrscht die deutsche Sprache sehr gut, macht dazu eine Ausbildung. Ich glaube, dass er einer derjenigen ist, die man als vorbildlichen Zuwanderer bezeichnen kann.
Allerdings ist der Anteil an Gewalttätern bezogen auf die Anzahl dieser in Deutschland lebenden Personen um ein Vielfaches höher, als die anderer Bevölkerungsgruppen (inclusive der Deutschen selbst) in Deutschland.
Diese Gewalt schließt Gewalt gegen ältere Menschen leider massiv mit ein.
Vor diesem Hintergrund kann man es berechtigt kritisch sehen, dass man versucht, speziell diese in den Gewalttaten überrepräsentierten Personen mit der Betreuung der wehrlosen Menschen zu betrauen.