Warum so forsch? Samuel und Bodo reisen herum, lassen ihre Familien zu Hause um mit uns in Kontakt zu gehen. Es läuft nicht immer alles glatt. Guck mal auf das, was läuft und in wieviel Städten sie heilwegs gute Demos machen konnten.
Wo bleiben die Nachweise über die angeblichen gebrauchten PCR Tests, Ihr habt doch angeblich Fotos und Frachtpapiere usw? Wo bleibt das Interview mit dem Landtagsabgeordneten bezüglich der Toten Kinder? Also ganz ehrlich, so langsam glaubt euch auch keiner mehr, viel reden und auch nur heiße Luft
Habe gerade Stern Tv gesehen.Unglaublich wie da argumentiert wurde. Atila Hiltmann kommt mit Fakten und die stellen ihn dumm da .Vor allem der Alaschka heißt er wohl . 🤮
DOH: Rund 3,6 Millionen Filipinos leiden an psychischen Störungen
Manila - Einer Umfrage des Department of Health (DOH) hat ergeben, dass etwa 3,6 Millionen Filipinos an psychischen Störungen inmitten der COVID-19 Pandemie leiden. - klajoo.com - Die Umfrage, die von der Leiterin des DOH National Mental Health Program Frances Prescila Cuevas in einer kürzlich abgehaltenen Online-Pressekonferenz vorgestellt wurde, zeigt, dass mindestens 3,6 Millionen Filipinos an irgendeiner Form von psychischen, neurologischen und Substanzgebrauchsstörungen leiden. Cuevas sagte jedoch auch, dass die Zahl höher sein könnte, da sie sich nur auf die drei ausgewählten Erkrankungen konzentriere. Laut Cuevas hat die andauernde COVID-19 Pandemie die psychische Gesundheit der Filipinos beeinträchtigt und zitierte eine alarmierende Anrufspitze auf der Hotline des National Center for Mental Health (NCMH). Die Krisenhotline des NCMH erhielt vom 17. März bis zum 6. Oktober durchschnittlich 32 bis 37 Anrufe pro Tag, wodurch sich die durchschnittliche Anzahl der monatlichen Anrufe auf 907 erhöht. Von diesen Anrufen sind durchschnittlich 53 Anrufe pro Monat suizidbedingt. Im Vergleich zu den Daten von 2019 seien die täglichen und monatlichen Anrufe im Durchschnitt um etwa 50 Prozent gestiegen, sagte Cuevas. KR 15.10.2020 - 4:56
Wenn man den Text genau liest ist es doch gar nicht so dramatisch. Nur Annahmen und schwammige Formulierungen. Die Headline suggeriert natürlich etwas anderes sodass man Gefahr läuft den Text falsch zu lesen - das ist meine Meinung dazu ...
Samuel und Bodo reisen herum, lassen ihre Familien zu Hause um mit uns in Kontakt zu gehen. Es läuft nicht immer alles glatt.
Guck mal auf das, was läuft und in wieviel Städten sie heilwegs gute Demos machen konnten.
Ein Hoch auf die Männer!!!
Also ganz ehrlich, so langsam glaubt euch auch keiner mehr, viel reden und auch nur heiße Luft
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Manila - Einer Umfrage des Department of Health (DOH) hat ergeben, dass etwa 3,6 Millionen Filipinos an psychischen Störungen inmitten der COVID-19 Pandemie leiden. - klajoo.com - Die Umfrage, die von der Leiterin des DOH National Mental Health Program Frances Prescila Cuevas in einer kürzlich abgehaltenen Online-Pressekonferenz vorgestellt wurde, zeigt, dass mindestens 3,6 Millionen Filipinos an irgendeiner Form von psychischen, neurologischen und Substanzgebrauchsstörungen leiden. Cuevas sagte jedoch auch, dass die Zahl höher sein könnte, da sie sich nur auf die drei ausgewählten Erkrankungen konzentriere. Laut Cuevas hat die andauernde COVID-19 Pandemie die psychische Gesundheit der Filipinos beeinträchtigt und zitierte eine alarmierende Anrufspitze auf der Hotline des National Center for Mental Health (NCMH). Die Krisenhotline des NCMH erhielt vom 17. März bis zum 6. Oktober durchschnittlich 32 bis 37 Anrufe pro Tag, wodurch sich die durchschnittliche Anzahl der monatlichen Anrufe auf 907 erhöht. Von diesen Anrufen sind durchschnittlich 53 Anrufe pro Monat suizidbedingt. Im Vergleich zu den Daten von 2019 seien die täglichen und monatlichen Anrufe im Durchschnitt um etwa 50 Prozent gestiegen, sagte Cuevas. KR 15.10.2020 - 4:56