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--19-- Friede sei mit Uns.
Den grĂ¶ĂŸten Coup den der Teufel je gelandet hat, ist, die Menschen glauben zu machen, dass es ihn nicht gibt.
Befremdlich wenn Leute der Kirche derartiges zum Ausdruck bringen. Mit derren Gewalt und PĂ€dophilie Konto wĂŒrde ich mich so etwas von Ruhig verhalten... Aber das scheint unsere Zeit zu sein. Zeige immer schön auf den anderen und keiner fragt mehr nach.
Wenn Baerbock ihr Englisch selbstkritisch sehen wĂŒrde, wĂŒrde sie sagen: "My English is not the yellow from the egg."

Schwurbler der UNO behaupten Baerbock in der UNO sei "not the best thing".
Jedem das seine? Ist das nicht strafbar?
Артур P.
Dazu Alexander Dugin heute auf multipolar: Die westliche Moderne begann mit der Behauptung, dass Gott nicht existiert und dass Religion ein MĂ€rchen, ein Mythos oder sogar das Opium der Menschen ist. NatĂŒrlich wurde auch der Teufel fĂŒr nicht existent erklĂ€rt. Mehrere Jahrhunderte vergingen auf diese Weise. Dann stellte sich heraus, dass es den Teufel tatsĂ€chlich gibt. Und dann sind da noch seine AnhĂ€nger (die in Russland verboten sind, aber im Westen florieren). Riesige Netzwerke und politische Regime. Es stellt sich heraus, dass es eine ganze Zivilisation des Teufels gibt. Und sie greift die Besten unter uns an. In den HĂ€nden einer rasenden Ukraine, aber nicht nur in deren HĂ€nden. In den HĂ€nden von Perversen, Transgender-Menschen, Migranten, Furries, Agenten des Tiefen Staates, Marines, Drogendealern, Journalisten, liberalen Professoren, Beamten und den Millionen von Bloggern und Randfiguren, die in unzĂ€hligen NGOs organisiert sind. Der Teufel fĂŒhrt Krieg gegen Christus und gegen diejenigen, die ihm treu bleiben, egal was passiert. Wenn aber der Teufel existiert und Christus bekĂ€mpft, dann muss es auch den geben, gegen den der Teufel kĂ€mpft. Das ist eine sehr gute und gesegnete Nachricht. Das bedeutet, dass die Opfer in diesem Krieg nicht umsonst sind. Wenn der Feind Gottes gegen uns kĂ€mpft, dann sind wir auf seiner Seite, auf Gottes Seite. Und Er existiert. Mehr noch, Er war immer hier. Als wir ihn verleugneten, trauerte er um seine untreuen Kinder, die vom Weg abgekommen waren, und er freute sich unendlich, als sie nach Hause zur Kirche zurĂŒckkehrten. Gott ist also mit uns; Er war es schon immer und wird es immer sein. Gestern konnte die Witwe von Charlie Kirk, Erika Kirk, in Arizona vor Hunderttausenden amerikanischer Patrioten, die vor Wut ĂŒber den Mörder dieses jungen Mannes brĂŒllten, sagen: "Ich vergebe ihm." Sie war in der Lage, sich ĂŒber Schmerz und Rache zu erheben und christlich zu handeln. Sie ist Christin, Patriotin und Konservative. Wie dies im Gegensatz zu der GehĂ€ssigkeit, dem Gift und der Schadenfreude liberaler Blogger und Journalisten steht, die die Nachricht von Charlie Kirks Ermordung feierten und forderten, die anderen Konservativen und Patrioten – Trump, Musk, die Kirk-Familie, Erika, die kleinen Kinder – offen online und auf amerikanischen FernsehkanĂ€len zu töten, zu töten und zu töten. Inmitten dieser unverschĂ€mten satanischen Feierlichkeiten erklangen die durchdringenden Worte von Charlie Kirks Witwe: "Ich vergebe ihm." "Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldnern vergeben." Das ist das zentrale Gebet – die Worte Christi selbst. Es ist eine Sache, sie im gewöhnlichen Leben zu wiederholen, eine ganz andere in einer solchen Situation.
Gute Menschen schlechte Menschen.Das andere sind wie du schon erwÀhnt hast MÀrchen.
Richard
Es gibt sicher mehrere Antworten auf die Satanisten-Pfarrerin. Doch eine wirkt mit Sicherheit: das Böse herauszubrennen aus dem deutschen Volkskörper bedeutet deshalb nicht, daß Gute abzuschaffen
Артур P.
Dazu Alexander Dugin heute auf multipolar: Die westliche Moderne begann mit der Behauptung, dass Gott nicht existiert und dass Religion ein MĂ€rchen, ein Mythos oder sogar das Opium der Menschen ist. NatĂŒrlich wurde auch der Teufel fĂŒr nicht existent erklĂ€rt. Mehrere Jahrhunderte vergingen auf diese Weise. Dann stellte sich heraus, dass es den Teufel tatsĂ€chlich gibt. Und dann sind da noch seine AnhĂ€nger (die in Russland verboten sind, aber im Westen florieren). Riesige Netzwerke und politische Regime. Es stellt sich heraus, dass es eine ganze Zivilisation des Teufels gibt. Und sie greift die Besten unter uns an. In den HĂ€nden einer rasenden Ukraine, aber nicht nur in deren HĂ€nden. In den HĂ€nden von Perversen, Transgender-Menschen, Migranten, Furries, Agenten des Tiefen Staates, Marines, Drogendealern, Journalisten, liberalen Professoren, Beamten und den Millionen von Bloggern und Randfiguren, die in unzĂ€hligen NGOs organisiert sind. Der Teufel fĂŒhrt Krieg gegen Christus und gegen diejenigen, die ihm treu bleiben, egal was passiert. Wenn aber der Teufel existiert und Christus bekĂ€mpft, dann muss es auch den geben, gegen den der Teufel kĂ€mpft. Das ist eine sehr gute und gesegnete Nachricht. Das bedeutet, dass die Opfer in diesem Krieg nicht umsonst sind. Wenn der Feind Gottes gegen uns kĂ€mpft, dann sind wir auf seiner Seite, auf Gottes Seite. Und Er existiert. Mehr noch, Er war immer hier. Als wir ihn verleugneten, trauerte er um seine untreuen Kinder, die vom Weg abgekommen waren, und er freute sich unendlich, als sie nach Hause zur Kirche zurĂŒckkehrten. Gott ist also mit uns; Er war es schon immer und wird es immer sein. Gestern konnte die Witwe von Charlie Kirk, Erika Kirk, in Arizona vor Hunderttausenden amerikanischer Patrioten, die vor Wut ĂŒber den Mörder dieses jungen Mannes brĂŒllten, sagen: "Ich vergebe ihm." Sie war in der Lage, sich ĂŒber Schmerz und Rache zu erheben und christlich zu handeln. Sie ist Christin, Patriotin und Konservative. Wie dies im Gegensatz zu der GehĂ€ssigkeit, dem Gift und der Schadenfreude liberaler Blogger und Journalisten steht, die die Nachricht von Charlie Kirks Ermordung feierten und forderten, die anderen Konservativen und Patrioten – Trump, Musk, die Kirk-Familie, Erika, die kleinen Kinder – offen online und auf amerikanischen FernsehkanĂ€len zu töten, zu töten und zu töten. Inmitten dieser unverschĂ€mten satanischen Feierlichkeiten erklangen die durchdringenden Worte von Charlie Kirks Witwe: "Ich vergebe ihm." "Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldnern vergeben." Das ist das zentrale Gebet – die Worte Christi selbst. Es ist eine Sache, sie im gewöhnlichen Leben zu wiederholen, eine ganz andere in einer solchen Situation.
Du hast vergessen zu erwĂ€hnen, wie sich das denn "herausgestellt hat" dass der Teufel existiert. 😂
Nur so eine unbedeutende Nebenfrage zu deinem Gesabbel.
Was definitiv existiert, ist die Hölle fĂŒr 'Nutztiere" - erschaffen von menschlichen Teufeln.
Konsumiert, nicht selten von genau solch scheinheiligen "Priestern" wie du mir einer zu sein scheinst.
ekelhaft, diese Kirchen–Hexen ...DIE (!) sind die Ausgeburt der Hölle
Eva Kippe
kann ich einen Ablassbrief von der Kirche kaufen, der mich von der rechten Suende befreit?
Die hat zu viel Messwein gebechert. Hicks...