Die Narrative gegen queere Menschen hätten sich sehr verfestigt, so der Influencer Fabian Grischkat. Das führe zu Hass und Gewalt. Mehr Aufklärung sei daher wichtig.
Weiß nicht ob es noch hundert Jahre dauert, bis sich die Menschheit selbst vernichtet ,durch so viel Schwachsinn 🤔 dann hätte die Erde auf jeden Fall kein Problem mehr mit dem "Klimawandel"
Was für ein Schwachsinn, diesen degenerierten Mist braucht kein klar denkender Mensch, zeigt aber dass die neben der Spur laufen
Flying Dutchman
Harte Kritik am Selbstbestimmungsgesetz: UN-Sonderbeauftragte rechnet mit Ampel ab💥
Die UN-Sonderbeauftragte für Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Reem Alsalem, hat das nun geltende sogenannte Selbstbestimmungsgesetz kritisiert. „Diesem fehlen die notwendigen Schutzmaßnahmen, um den Missbrauch durch Sexualstraftäter und andere Missbrauchs- und Gewalttäter zu verhindern“, bemängelte sie in einem Schreiben an die Bundesregierung. Die im Gesetz vorgenommene Vermengung der Geschlechtsidentität mit biologischem Geschlecht werde unter anderem schwerwiegende Auswirkungen auf die Sicherheit von Frauen in Frauenhäusern, Badezimmern und Umkleideräumen haben.
Das in dem Gesetz stehende Offenbarungsverbot verschärfe diese Probleme. Wer ohne Zustimmung des Betroffenen dessen früheren Geschlechtseintrag oder Namen preisgibt, muss nun mit Bußgeld in Höhe von bis zu 10.000 Euro rechnen. „Dies hätte erhebliche Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Meinungsäußerung sowie auf die Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit.“
Zudem zeigte sich Alsalem besorgt über die Folgen des Selbstbestimmungsgesetzes für Minderjährige. Jugendliche im Alter von 14 Jahren dürfen nun ihren Geschlechtsantrag auch ohne Zustimmung der Eltern ändern. Dafür reicht, dass ein Familiengericht die Änderung genehmigt. Die Uno-Sonderbeauftragte kritisierte, dass „Kinder einem unzumutbaren Druck ausgesetzt werden oder aufgrund ihres Alters und ihrer Reife die langfristigen Auswirkungen ihrer Entscheidungen nicht vollständig verstehen“.
Wenn schon ZDF draufsteht, können eigentlich nur Fäkalien drin sein. Was ist diese Fabienne für eine? Für einen Mann ist sie zu weiblich gestylt, für eine Frau hat sie aber eine zu männliche Stimme samt Adamsapfel. Das Halali kann da auch nicht weiterhelfen. Die ist ja auch von der rotgrünen Pandemie befallen. Ein Fivepack Comirnaty könnte da zeitnah Abhilfe schaffen.
Andreas Schwarzberger
So, so, "konstruierte Narrative" von radikalen, wahlweise auch extremen Gruppen weltweit. Die haben ihr einäugiges Weltbild, welches ich ablehne, genau wie ihr, welches ich genauso ablehne. Ich bin immer gegen den Zwang von außen, der mich in der Konsequenz sozial isolieren kann/ soll. 'Du bist nicht für zu einhundert Prozent für uns, also bist Du gegen uns. Du bist der Feind, den es zu bekämpfen gilt!' Das ist die faschistische Einstellung, die mir auf beiden Seiten zuwider ist. Und eine 'konstruktive Diskussion' sieht bei Linken halt immer so aus, dass Du ihm am Ende zu einhundert Prozent zustimmen musst, sonst bleibst Du halt ein unbelehrbarer Rechter. Aber Wissenschaftsleugnung ist selbstverständlich für die linke Argumentation vollkommen in Ordnung. Und dass die absolute Mehrheit sich nach einer nahezu unsichtbaren Minderheit richten soll selbstverständlich auch. Sei bi, sei lesbisch, sei schwul, identifiziere Dich als was Du willst, aber zwinge mich nicht, Deine psychische Störung zu unterrstützen! Und ich weiß wirklich, wie sinnlos und unnütz es ist, mit Wahnsinnigen zu diskutieren. Lebt euren Wahn, aber hört endlich damit auf, alle anderen damit infizieren zu wollen. Ich habe fertig. Amen.
Guidali
Die haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Geht arbeiten, das hilft
Eine Röntgenaufnahme mit einer vernachlässigbaren Strahlenbelastung (Sprunggelenk, Handgelenk, you name it) bedarf der Zustimmung des Erziehungsberechtigen, aber ob das Kind Fuchs, Hase, Queer, Männlein, Weiblein oder was auch immer ist kann es mit 6 (ständig sinkend) selbst festlegen....finde den Fehler
Andreas Schwarzberger
So, so, einen 'Transhype' kann es also nicht feststellen. Ein klarer Anstieg der Disphorie ist seit Anfang des Jahrtausends ist eindeutig nachweisbar. Aber Fakten interessieren den Club ja in den seltensten Fällen. Also zumindest nicht, wenn sie nicht ihre, ich zitiere, "konstruierten Narrative" unterstützen. Kognitive Dissonanz im Endstadium.
Hoffentlich kommt Nibiru bald, oder großer Komet. Aber egal, muss jetzt mit meinem Hund raus. Er will einfach keine Katze sein.
Simon
Wenn sie allen noch mehr auf die Nerven gehen, mit dem Querkrams, machen sie sich dadurch mehr Freunde? So etwa?
Lukas Koch
Genau diese "mehr Aufklärung" und durch diese ständige Thematisierung den Menschen damit auf die Nerven zu gehen, sorgt für Hass und Hetze.. was überhaupt keine Rechtfertigung für Hass und Hetze sein soll, aber das checken diese Pseudogutmenschen einfach nicht, dass sie damit das genaue Gegenteil von dem Erreichen, was sie damit erreichen wollen.. Mich juckt es null, wie fremde Menschen sexuell orientiert sind. Ich hisse auch nirgends Heteroflaggen...
Aye!
Die UN-Sonderbeauftragte für Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Reem Alsalem, hat das nun geltende sogenannte Selbstbestimmungsgesetz kritisiert. „Diesem fehlen die notwendigen Schutzmaßnahmen, um den Missbrauch durch Sexualstraftäter und andere Missbrauchs- und Gewalttäter zu verhindern“, bemängelte sie in einem Schreiben an die Bundesregierung. Die im Gesetz vorgenommene Vermengung der Geschlechtsidentität mit biologischem Geschlecht werde unter anderem schwerwiegende Auswirkungen auf die Sicherheit von Frauen in Frauenhäusern, Badezimmern und Umkleideräumen haben.
Das in dem Gesetz stehende Offenbarungsverbot verschärfe diese Probleme. Wer ohne Zustimmung des Betroffenen dessen früheren Geschlechtseintrag oder Namen preisgibt, muss nun mit Bußgeld in Höhe von bis zu 10.000 Euro rechnen. „Dies hätte erhebliche Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Meinungsäußerung sowie auf die Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit.“
Zudem zeigte sich Alsalem besorgt über die Folgen des Selbstbestimmungsgesetzes für Minderjährige. Jugendliche im Alter von 14 Jahren dürfen nun ihren Geschlechtsantrag auch ohne Zustimmung der Eltern ändern. Dafür reicht, dass ein Familiengericht die Änderung genehmigt. Die Uno-Sonderbeauftragte kritisierte, dass „Kinder einem unzumutbaren Druck ausgesetzt werden oder aufgrund ihres Alters und ihrer Reife die langfristigen Auswirkungen ihrer Entscheidungen nicht vollständig verstehen“.
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